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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Global Press, 26.03.2009, 09:51

Weiche Nagelhäute durch die richtige Pflege

Eingerissene Nagelhäute sehen nicht nur unschön aus, sie verursachen obendrein Schmerzen und können leicht zu Entzündungen führen. Mit den richtigen Pflegemaßnahmen lassen sich diese Probleme jedoch leicht vermeiden.

Die Nagelhaut bietet der Wachstumszone der Nägel einen natürlichen Schutz. Gerade an Frauenhänden wird es aber als wenig attraktiv empfunden, wenn die Nagelhaut zu weit über den Nagel wächst. Was schön ist und was nicht, ist jedoch bekanntermaßen Geschmacksache. Unangenehme Konsequenzen für die Gesundheit kann es allerdings haben, wenn die Nagelhaut zu trocken wird, verhornt und einreißt. Dann können sich schmerzhafte Entzündungen im Nagelbett bilden, die zu starken Schwellungen der Nagelhäute führen. Das schmerzende Gewebe drückt dann auf die Wachstumszone des jeweiligen Nagels und kann zu Verformungen führen.

Um einer Verhornung und Austrocknung der Nagelhaut vorzubeugen, empfiehlt es sich, die Hände und in manchen Fällen auch die Füße mit einer reichhaltigen Handcreme einzureiben. In Drogeriemärkten und Apotheken werden entsprechende Produkte angeboten, die die Nagelhaut weich und geschmeidig werden lassen. Auch ein Bad der Fingerkuppen in warmem Öl mit einer anschließenden Massage der Nagelhäute kann Wunder wirken. Hierfür wird das Öl - zum Beispiel Mandel- oder Olivenöl - in ein kleines Schälchen gefüllt und in einem Wasserbad erwärmt, bis es in etwa Körpertemperatur erreicht hat. Viel wärmer sollte das Öl nicht sein, weil sonst Verbrennungsgefahr besteht. Die Fingerkuppen können dann für einige Minuten in das warme Öl getaucht werden. Anschließend kann eine kurze Massage jedes Fingers die pflegende Substanz noch weiter in die Haut einarbeiten. Es reicht normalerweise aus, eine solche Nagelhautpflege einmal pro Woche durchzuführen.

Der Handel bietet zudem speziell zur Pflege der Nagelhaut verschiedene Präparate an. Sie weichen die Haut auf und sorgen dafür, dass sie leichter zurückgeschoben werden kann. Allerdings ist beim Zurückschieben der Nagelhäute größte Vorsicht geboten, denn auch dabei können sie einreißen. Vom Schneiden der dünnen Haut sollte generell abgesehen werden, weil sie dadurch verletzt werden kann und einreißt - mit schmerzhaften Folgen. Hat sich eine hartnäckige Entzündung gebildet, die nicht nur die Nagelhaut betrifft, sondern die sich auf das Nagelbett übertragen hat, sollte nicht mit Hausmitteln oder Kosmetikprodukten experimentiert werden. Es ist dann ein Arzt aufzusuchen, um eine Missbildung des Nagels zu vermeiden. Gaby Schulemann-Maier/mp   (Gaby Schulemann-Maier/mp)

mp Düsseldorf - Eingerissene Nagelhäute sehen nicht nur unschön aus, sie verursachen obendrein Schmerzen und können leicht zu Entzündungen führen. Mit den richtigen Pflegemaßnahmen lassen sich diese Probleme jedoch leicht vermeiden.

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