Netzwerk

eBooks bei eload24
Softwareangebote
Schieb-Report

Beim Strom sparen

Partner

home   über uns   kontakt   impressum   login   registrieren

Lebenshilfe


Beitrag von Sigrid Ruth Stephenson, 10.06.2008, 07:51

Wadenkrämpfe und Erschöpfung durch Stress und Magnesiummangel: Präparate helfen

Wer kennt das nicht – das Allgemeinbefinden ist wieder mal im Keller. Man ist erschöpft, fühlt sich verspannt. Und dann auch noch Wadenkrämpfe mitten in der Nacht. Eine mögliche Ursache: Magnesiummangel. Herz und Muskeln brauchen diesen Mineralstoff unbedingt für einen reibungslosen Stoffwechsel. Aber nicht immer ist die Aufnahme über die Nahrung ausreichend gesichert. Zudem ist es kein Geheimnis mehr, dass unsere Böden durch Monokultur und andere Umstände ausgelaugt sind, so dass selbst dann Mangelerscheinungen auftreten können, wenn man ausreichend Gemüse und Getreide zu sich nimmt. Isst man statt Vollkorn dann noch Produkte aus Auszugsmehl, ist der Mangel umso größer.

Es gibt viele Magnesiumräuber. Stress kann auf verschiedene Weise auf den Organismus einwirken – durch nervliche Belastung, aber auch durch starke körperliche Beanspruchung, wie etwa Leistungssport, zuviel Alkohol oder chronische Erkrankungen. Der Bedarf an Magnesium ist unterschiedlich groß, je nach Alter und Geschlecht. Stillende Frauen brauchen besonders viel – etwa 390 Milligramm am Tag. Mit Magnesiumpräparaten kann man bei Mangelerscheinungen gegensteuern. Es gibt sie als Kapseln oder Kautabletten, in Form von Brausetabletten oder in kleinen Tütchen, deren Inhalt man ohne Wasser zu sich nehmen kann. Das Präparat ist wohlschmeckend und erinnert an das bei Kindern beliebte Brausepulver.

Die Stiftung Warentest fand beachtliche Preisunterschiede heraus – ein Vergleich lohnt sich.

| Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Lebenshilfe | Entspannung |
Tags:

Stress, Wohlbefinden, Magnesiummangel, Wadenkrämpfe, Stoffwechsel, Magnesiumräuber, Magnesium, Sport, Verspannung, Erschöpfung



Loading...