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Stichwort/Tag: chinesische Medizin

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Beitrag von Miriam Betancourt, 21.04.2008, 14:46

Rhabarberkompott als gesunder Nachtisch

Die Chinesische Medizin lehrt in ihrem Ernährungssystem, dass die Nahrungsmittel möglichst frisch und aus der jeweiligen Saison kommen sollen. Ein Frühlingsobst schlechthin ist der Rhabarber. Darüber hinaus hilft er uns noch, den Körper ein wenig zu kühlen, sollten wir uns zu sehr erhitzen. In der Chinesischen Medizin können Lebensmittel nämlich den Körper wärmen oder kühlen. Und Rhabarber kühlt eben ... [weiterlesen ...]

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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Miriam Betancourt, 14.04.2008, 14:32

Pickles selbst gemacht

Sauer macht lustig – jedenfalls, was die Verdauung anbetrifft. Denn ein wenig Saures hilft dem Magen bei seiner Arbeit. Pickles sind lecker und passen zu viele Gerichten als kleine Beilage. Es müssen aber nicht immer die eingelegten Gurken aus dem Glas sein. Selbst angesetzt, gibt es eine Vielzahl von Geschmacksvariationen, damit es nicht langweilig wird. Zutaten: • 2 Äpfel • 1 Staudensellerie • 1 Tasse Apfelsaft • 1 Tasse Wasser • 1 Viertel Tasse Brottrunk (als Alternative bieten sich Apfel- oder Reisessig an) • 1 Esslöffel Agavendicksaft • 1 Teelöffel Meersalz Und so geht es: Der Apfelsaft und das Wasser werden gemeinsam mit dem Meersalz und dem Agavendicksaft kurz aufgekocht ... [weiterlesen ...]

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Beitrag von Miriam Betancourt, 27.03.2008, 21:46

Gesunde Ernährung mit Genuss

Kürzlich habe ich den Arzt für chinesische Naturheilverfahren, Foen Tjoeng Lie, getroffen. Eine seiner Leidenschaften ist das Kochen und eben auch das Essen. Dabei hat er die Lehre der Chinesischen Medizin im Blick. Doch es geht ihm nicht nur darum, was wir essen, sondern auch wie. Lustfeindlichkeit und Dogma sind ihm ein Graus. Bei der Beschäftigung mit gesundem Essen würden viele Menschen vergessen, dass Genuss eine große Rolle spiele ... [weiterlesen ...]

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Beitrag von Miriam Betancourt, 25.03.2008, 09:54

Chinesische Medizin: Frische Kräuter und junges Gemüse im Frühling (3)

Grün ist die Farbe der Wandlungsphase Holz in der Chinesischen Medizin. Sie ist dem Frühling zugeordnet. Das Grün ist in vielen frischen, jungen Gemüsen zu finden wie Mangold, Chinakohl und Kräutern. Besonders deutlich wird das Prinzip – grün und sauer – beim Sauerampfer, der frisch nur im Frühling zu bekommen ist. Bei Obst gehören säuerlich schmeckende oder grün aussehende Sorten dazu ... [weiterlesen ...]

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Beitrag von Miriam Betancourt, 20.03.2008, 10:52

Chinesische Medizin: Frühling im Zeichen des Holzes (2)

Im Frühling blüht nicht nur die Natur überall um uns herum. Auch wir verspüren eine Aufbruchstimmung. Bei den ersten Sonnenstrahlen fällt der Gang aus dem Bett viel leichter: Mit Offenheit, Neugier, Lust auf Neues und Begeisterung gehen wir ans Werk. Wir verfolgen flexibel unsere Ziele, auch wenn zwischendurch etwas mal nicht so klappen will, finden wir einen Umweg – das sind Stärken der Wandlungsphase Holz in der Chinesischen Medizin ... [weiterlesen ...]

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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Miriam Betancourt, 13.03.2008, 10:09

Chinesische Medizin: Mit sauren Nahrungsmitteln in den Frühling (1)

Der kalendarische Frühling hat begonnen. Aber nicht nur auf dem Papier kündigt sich die neue Jahreszeit an. Auch das Vogelzwitschern draußen lässt Vorfreude aufkommen. In der kalten Jahreszeit hatte sich die Natur ins Innere zurückgezogen und sich, für uns nicht sichtbar, auf einen neuen Anfang vorbereitet. Jetzt zeigt sich der Neubeginn mit frischem Grün. Um uns herum sprießt es schnell nach außen ... [weiterlesen ...]

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Beitrag von Miriam Betancourt, 29.02.2008, 21:39

Essen ist Medizin

In der Chinesischen Medizin ist allein das richtige Essen schon Medizin. Das befand allerdings auch schon Ärzte-Urvater Hippokrates, und der war weiser Grieche. Mittlerwelle haben sich hierzulande die Begrifflichkeiten geändert: Wir im Westen zählen eher in Vitaminen und Mineralien, in der Chinesischen Medizin hingegen denken die Menschen in der Kategorie Energie, auch Qi genannt. Dabei hat jedes Lebensmittel seine spezifischen Eigenschaften, und die werden mit Yin (für Kühle bis Kälte) und Yang (für Wärme bis Hitze) beschrieben ... [weiterlesen ...]

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Beitrag von Miriam Betancourt, 29.02.2008, 21:13

Getreide: Energie für den Körper

In der chinesischen Ernährungslehre spielt Getreide eine große Rolle. Sein Geschmack nährt die “Energie der Mitte”, wobei die Körpermitte gemeint ist. Schon im “Klassiker des Gelben Kaisers zur Inneren Medizin”, dem Grundbuch chinesischen Heilwissens, heißt es: „Nimm Getreide als Nahrung. Früchte zur Unterstützung. Tierisches zum Energie vermehren, Gemüse zum Füllen ... [weiterlesen ...]

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Kochen, Essen und Trinken


Beitrag von Miriam Betancourt, 26.02.2008, 16:40

Ade Brühwürfel – Gemüsebrühe selber machen

Vor kurzem fragte mich eine Freundin: „Du redest immer von der tollen Wirkung lange gekochter Brühen. Wie macht man das überhaupt?“ Zugegeben, der Griff zum Brühwürfel ist einfacher. Nichts geht jedoch geschmacklich über eine selbst gemachte Gemüsebrühe. Und zudem – wie die chinesische Medizin lehrt – ist sie noch sehr gesund. Denn die in der Suppe enthaltene Wärme lässt die Inhaltsstoffe gut durch den Körper zirkulieren ... [weiterlesen ...]

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Kochen, Essen und Trinken


Beitrag von Miriam Betancourt, 15.02.2008, 20:22

Rezept: Mungbohnen entgiften den Körper

Bohnen kochen? Viele Menschen schrecken davor zurück. Viel zu aufwändig, heißt es oft. Das muss aber nicht sein. Wer “normale” Bohnen nicht stundenlang im Topf kochen will, greift einfach zu Mungbohnen. Die sind schnell gegart. Und sie haben auch noch positive Einflüsse auf den Organismus. Kühlen sollen sie und den Körper entgiften, verspricht die Chinesische Medizin. Das ist besonders gewünscht etwa bei Fieberzuständen ... [weiterlesen ...]

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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Miriam Betancourt, 10.02.2008, 13:52

Bohnen sind richtige Fitmacher

Bohnen haben in der chinesischen Medizin einen großen Stellenwert. Sie werden dem Wasserelement zugeordnet und füttern demnach die Nierenenergie, die grundlegende Energiequelle unseres Körpers. Bohnen scheiden aber auch überschüssige Feuchtigkeit aus und stützen somit unsere Mitte.  Bohnen sind richtige Fitmacher. Wie alle Samen speichern sie eine große Menge Energie – schließlich soll aus ihnen einmal eine ganze Pflanze werden ... [weiterlesen ...]

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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Miriam Betancourt, 07.02.2008, 12:48

Bohnen statt Cholesterinsenker

Welchen großen Einfluss die Nahrung tatsächlich auf uns hat, zeigt nicht nur die chinesische, sondern auch die konventionelle Medizin. Nach einer Studie des Human Nutrition Research Center des US-Landwirtschaftsministeriums senkt der tägliche Konsum einer halben Tasse Pintobohnen Cholesterinspiegel und Fettwerte (die so genannten Lipide) um etwa zehn Prozent.  Dass Hülsenfrüchte einen positiven Effekt auf Lipid- und Cholesterinspiegel haben, ist zwar nicht neu ... [weiterlesen ...]

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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Miriam Betancourt, 29.01.2008, 14:31

Den Körper mit Nahrung wärmen

Weil so viele Menschen in unseren Breitengraden so schnell frieren, ist das Wärmen des Körpers aus Sicht der Chinesischen Medizin immer wieder ein zentrales Thema. Das gilt vor allem für Frauen, aber auch Männer können davon betroffen sein. Und was ist prinzipiell dagegen zu unternehmen? Wenn Sie mich fragen, erst einmal würde ich alle Arten von Rohkost weglassen. Darüber hinaus aber auch Bananen und alle Südfrüchte, weil die stark abkühlen ... [weiterlesen ...]

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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Miriam Betancourt, 25.01.2008, 09:50

Ernährungsumstellung braucht Zeit

Essen nach den Grundsätzen der Chinesischen Medizin? Jetzt auf einmal kaum Rohkost? Nur wenig Milchprodukte? Schmeckt das? Funktioniert das? Da kann ich nur sagen: Einfach ausprobieren! Wenn Sie merken, dass die Füße nicht mehr so kalt sind, die Verdauung besser funktioniert und die Blähungen weg sind, sind Sie auf dem richtigen Weg. Ansonsten probieren Sie einen anderen. Am besten, man gibt sich Zeit ... [weiterlesen ...]

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Kochen, Essen und Trinken


Beitrag von Miriam Betancourt, 21.01.2008, 21:41

Gesunder Nachtisch: Mangocreme

Nachtisch kann so gesund und trotzdem lecker sein. Da ist zum Beispiel Mangocreme, die nach vier Minuten fertig ist. Auch die Zutaten sind simpel – nämlich Mangosaft und das Verdickungsmittel Kuzu. Das ist ein Heilmittel aus der Chinesischen Medizin und soll das Verdauungssystem harmonisieren. Es ist in Bioläden erhältlich. Und jetzt ran an den Topf: Den Saft aufkochen. Inzwischen das Verdickungsmittel mit Wasser in einer Tasse anrühren ... [weiterlesen ...]

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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Miriam Betancourt, 07.01.2008, 12:29

Jakobstränen stärken die Verdauung

Jakobstränen (lateininisch Semen Coicis, chinesisch Yi Yi Ren) sind wichtig in meiner Küche. Ich mische sie in kleinen Teilen Getreidegerichten unter, zum Beispiel Reis. Pur schmecken sie mir zu kalkig, außerdem sind sie sehr teuer. Auch sie stärken die Mitte, allerdings indirekt. Sie geben nicht wie die Datteln Qi, sondern entfernen Feuchtigkeit aus der Milz. Da die Milz es nach Vorstellungen der Chinesischen Medizin trocken mag, freut sie sich, und sie kann besser arbeiten ... [weiterlesen ...]

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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Miriam Betancourt, 03.01.2008, 11:44

Rote Datteln für mehr Energie

In meiner Küche stehen auch noch andere chinesische Kräuter, die ich gerne in Tees, Suppen oder Eintöpfen verwende. Zu meinen Favoriten gehören neben den bereits erwähnten Angelika-Wurzeln, chinesischen Bocksdornfrüchten und Ginseng noch chinesische rote Datteln genannt. Rote Datteln (lateinisch Fructus Jujubae, chinesisch Da Cao) koche ich mit chinesischen Bocksdornfrüchten oft zu einem Tee ... [weiterlesen ...]

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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Miriam Betancourt, 01.01.2008, 11:13

Chinesische Angelika-Wurzel: die Frauen-Medizin schlechthin

Als das Frauenkraut schlechthin gilt in der chinesischen Medizin die chinesische Angelikawurzel (lateinisch Radix Angelika sinensis oder chinesisch Dang gui). Auch diese Wurzel gehört zu den Blut aufbauenden Mitteln. Schaue ich in meine Kräuterbücher kommen viele Seiten über die wundervolle Wirkung dieses Krauts. Hier ein kurzer Ausschnitt: Die Wurzel baut Blut auf und wirkt Stagnationen entgegen, zum Beispiel nach einer Geburt oder nach der Menstruation, wenn der Körper Gewebe abstoßt und Wunden heilen ... [weiterlesen ...]

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Beitrag von Miriam Betancourt, 27.12.2007, 11:06

Chinesische Bocksdornfrüchte für Blut und Augen

Populärer auch bei uns in der westlichen Welt werden jetzt chinesische Bocksdornfrüchte. Wichtig, dass es die chinesischen sind, europäische Bocksdornfrüchte sind giftig Sie sehen aus wie zu klein geratene Rosinen mit einer kräftigen roten Farbe. Ihr Geschmack ist leicht süß. Nach der chinesischen Medizin nähren sie das Blut, das besonders für Frauen wichtig ist. Natürlich profitieren auch Männer davon ... [weiterlesen ...]

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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Miriam Betancourt, 25.12.2007, 16:07

Suppen einfach gemacht mit dem Slow Cooker

Um lange Suppen zu kochen, benutze ich gerne einen so genannten Slow Cooker oder Crock Pot. Die Idee habe ich aus den USA mitgenommen. Dort gehört das Gerät zu jedem gut bestückten Haushalt. Hier in Deutschland bekommt man ihn unter dem Namen Speisenwärmer. Das Prinzip ist ganz einfach. Ein Topf ist in einem größeren, heizbaren Behälter, der mit Strom betrieben wird. Möchte ich also zum Beispiel abends nach der Arbeit eine fertigem schön wärmende Suppe haben, fülle ich alle Zutaten bereits vor dem Weg zur Arbeit in den Slow Cooker und stelle ihn an ... [weiterlesen ...]

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