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Stichwort/Tag: Roman

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Beitrag von Pia Helfferich, 10.09.2008, 10:03

Kostenlose Bücher auf vorablesen.de

Der Buchhandel hat sich ein neues Marketinginstrument ausgedacht und ausnahmsweise ist es für die Leser recht angenehm. Doch, halt, so neu ist dieses Instrument nun auch nicht, basiert es doch auf der guten alten Mundpropaganda. Dafür wurde die Literaturcommunity vorablesen.de erfunden, auf der registrierte Nutzer nicht nur Leseproben antesten können, bevor das entsprechende Buch die Regale der Buchhandlungen erreicht hat, nein, der Clou ist, dass jede Woche 100 User diese frisch erscheinenden Bücher umsonst bekommen ... [weiterlesen ...]

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Tags: Buch | gewinnen | kostenlos | Kritik | lesen | Leseprobe | Marketing | Mundpropaganda | rezensieren | Roman | Ullstein | Vorablesen





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Beitrag von Pia Helfferich, 09.09.2008, 09:37

Virtuelle Bücher veröffentlichen auf BookRix.de

Für Hobbyautoren gibt es eine interessante neue Seite im Internet: BookRix. Dort kann man aus den eigenen Texten virtuell Bücher erstellen und sie anderen Lesern zur Verfügung stellen. Angegliedert ist ein Forum und auch eine Bewertung der Texte ist möglich, so dass der Austausch nicht zu kurz kommt. Vorstellen kann man sich diese virtuellen Bücher in etwa wie die Leseproben bei Amazon. Durch Klicks auf Vorwärts- und Rückwärtspfeile blättert man hin und her ... [weiterlesen ...]

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Tags: BookRix | Buch | Erzählung | Gedichte | Geschichte | Leser | online | Plattform | Roman | schreiben | Text | veröffentlichen | virtuell



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Beitrag von Pia Helfferich, 10.08.2008, 04:31

Literatur aus Norwegen

Wer sich Norwegen literarisch nähern möchte, der kann zu Klassikern greifen wie Knut Hamsun oder sich im Theater etwas von Henrik Johan Ibsen anschauen, der mit Hedda Gabler, Peer Gynt und dem Puppenheim noch auf vielen Bühnen vertreten ist. Aber auch in der modernen norwegischen Literatur gibt es reizvolles zu entdecken. Da wäre Jostein Gaarder, der mit „Sofies Welt“ berühmt wurde und noch weitere Romane mit philosophischem Hintergrund geschrieben hat wie etwa „Das Kartengeheimnis“ oder „Durch einem Spiegel, in einem dunklen Wort“ ... [weiterlesen ...]

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Literatur und Bücher


Beitrag von Pia Helfferich, 30.07.2008, 12:36

Literatur aus Norwegen

Wer sich Norwegen literarisch nähern möchte, der kann zu Klassikern greifen wie Knut Hamsun oder sich im Theater etwas von Henrik Johan Ibsen anschauen, der mit Hedda Gabler, Peer Gynt und dem Puppenheim noch auf vielen Bühnen vertreten ist. Aber auch in der modernen norwegischen Literatur gibt es reizvolles zu entdecken. Da wäre Jostein Gaarder, der mit „Sofies Welt“ berühmt wurde und noch weitere Romane mit philosophischem Hintergrund geschrieben hat wie etwa „Das Kartengeheimnis“ oder „Durch einem Spiegel, in einem dunklen Wort“ ... [weiterlesen ...]

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Beitrag von Pia Helfferich, 22.07.2008, 14:24

Moderner Klassiker: Die Grasharfe von Truman Capote

Wenn man an Truman Capote (1924 – 1984) denkt, hat man meistens die letzten Lebensjahre des Autors vor Augen, als er zwar mit Witz, jedoch auch brutalstmöglich die New Yorker Oberschicht bloßstellte und mehr mit Drogen und Prozessen, denn mit seiner Arbeit in die Schlagzeilen drängte. Was ihn Jahrzehnte zuvor zu einem der aufregendsten Schriftsteller seiner Zeit machte, kann man beispielsweise in seinem Roman „Die Grasharfe“ aus dem Jahr 1951 nachlesen ... [weiterlesen ...]

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Literatur und Bücher


Beitrag von Pia Helfferich, 08.07.2008, 13:00

Moderner Klassiker: Wer die Nachtigall stört

Obwohl auch die seit Jahrzehnten kälteste Nacht in Alabama eine Rolle spielt, ist der Roman „Wer die Nachtigall stört“ von Harper Lee die perfekte Lektüre für den Sommer, kommen doch jede Menge Sommerferien, laue Nächte und südlich-gemächliche Lebensart darin vor. In der Südstaaten-Kulisse einer kleinen Stadt in Alabama lebt Jean Louise Fink, genannt Scout, mit ihrem Vater, dem Rechtsanwalt Atticus Fink und ihrem Bruder Jem ... [weiterlesen ...]

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Tags: Harper Lee | Kindheit | moderner Klassiker | Rassismus | Roman | Südstaaten | Wer die Nachtigall stört



Literatur und Bücher


Beitrag von Pia Helfferich, 31.01.2008, 15:37

Das Exposé zu einem Roman schreiben

Hat man einen Roman geschrieben, schickt man das Manuskript nicht komplett zu einem Verlag oder einer Agentur. Die wollen nämlich in aller Regel vorerst ein Exposé und eine Leseprobe. Das Exposé sollte mit größter Sorgfalt verfasst werden. Wenn es nämlich schlecht geschrieben ist und dem Lektor nicht gefällt, wird er die Leseprobe erst gar nicht in die Hand nehmen. Hauptaufgabe: Es soll ein klares Bild vom Roman vermitteln und Interesse für das Manuskript wecken ... [weiterlesen ...]

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Literatur und Bücher


Beitrag von Pia Helfferich, 12.12.2007, 15:38

Per Buch ins Berlin der 80er Jahre

Alle reden vom Mauerfall, aber wie war es eigentlich kurz vorher in Westberlin? Mit der Atmosphäre in den Kulissen von Westberlin kurz vor der Wende beschäftigen sich zwei Romane, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Philipp Tingler zeichnet in „Fischtal“ das Bild einer dekadenten Zehlendorfer Gesellschaft, die sich zugrunde richtet, dabei aber immer den äußeren Schein wahrt. Gustav kehrt nach dem Tod seiner Großmutter in das Haus zurück, in dem er mit ihr gelebt hat ... [weiterlesen ...]

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Tags: 80er Jahre | Böse Schafe | Berlin | Fischtal | Katja Müller-Lange | Mauerfall | Philipp Tingler | Roman



Literatur und Bücher


Beitrag von Pia Helfferich, 02.11.2007, 13:38

Das Gutenberg Projekt - Literatur kostenlos

Literatur für alle – für alle erreichbar, für alle erschwinglich – das ist das Motto des Projekts Gutenberg und wohl auch ganz im Sinne des Namengebers. Kostenlos ins Netz gestellt werden Volltexte, also komplette Werke, sowohl von deutschsprachigen SchriftstellerInnen als auch Übersetzungen internationaler AutorInnen. Als einzige Einschränkung gilt, dass die Verfasser seit mindestens 70 Jahren tot sein müssen, denn ab diesem Zeitpunkt erlischt das Urheberrecht ... [weiterlesen ...]

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Literatur und Bücher


Beitrag von Pia Helfferich, 01.11.2007, 11:08

Nicolas Fargues besingt den Ehebruch

Wenn man gerade seine Frau betrogen und verlassen hat, wird das Lesen zum Problem, denn in den meisten Büchern findet man sich als mieser Betrüger, Ehebrecher, Antiheld wieder. Wer das nicht länger erträgt, kann zu „Nicht so schlimm“, dem Roman von Nicolas Fargues greifen. Der Erzähler berichtet von den Monaten, in denen er unter der Beziehung zu seiner Frau Alexandrine litt, wie er die Italienerin Alice kennenlernte und sich quälend langsam traute, seine Frau zu verlassen ... [weiterlesen ...]

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Beitrag von Pia Helfferich, 23.10.2007, 09:37

In 30 Tagen einen Roman schreiben

NaNoWriMo – heißt das nicht Do Re Mi Fa? … Ach, nein, das ist etwas anderes. NaNoWriMo steht für National Novel Writing Month und gemeint ist damit der November, denn seit 1999 ist das der Monat eines globalen Schreib-Marathons. Zehntausende Menschen verfassen innerhalb dieser 30 Tage einen Roman von mindestens 50000 Wörtern (das entspricht durchschnittlich 1700 Wörtern pro Tag). Das funktioniert, wenn man wild drauflos schreibt, ohne lange zu überlegen ... [weiterlesen ...]

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