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Beitrag von Pia Helfferich, 22.11.2008, 14:37
Schreib oder stirb! Die ultimative Hilfe gegen jede Schreibblockade
Warum hat man eine Schreibblockade? Weil man nicht schreibt. Diese banale Wahrheit macht sich die Webseite „Write or die“ zunutze und tut das einzig richtige: Bildlich gesprochen stellt sie sich hinter den Autoren und treibt ihn mit der Peitsche an.
Auf der Webseite findet man oben links einen Kasten, in den man das Schreibziel einträgt. Man gibt an, wie viele Wörter man in welchem Zeitraum zu schreiben wünscht, wählt sein eigenes Schreibtempo zwischen gentle, normal und kamikaze mode aus und den Antreibmodus des Systems, der forgiving, strict oder evil sein kann ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Sigrid Ruth Stephenson, 18.11.2008, 12:51
Selbstmanagement und Selbstüberwindung: als Romanautor den First Draft einfach zu Ende bringen
Zielplanung ist leicht. Ein neues Ziel ist ganz schnell gefasst. Es konkret zu formulieren, ist schon etwas schwieriger. Es mit Erfolg und Anstand zu erreichen, scheint oft genug unmöglich zu sein. Das gilt nicht zuletzt auch für angehende Romanautoren.
Wer einen Roman schreiben will, hat einen Berg an Arbeit vor sich, der unüberschaubar groß erscheint. Dennoch sind es letztendlich nicht mehr als vielleicht dreihundert bedruckte Seiten, bei denen sich ein Wort an das andere reiht ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 11.11.2008, 12:14
Kultur statt Zigaretten ziehen: Der Literaturautomat
Nikotinsüchtige in Düsseldorf stutzen: Der Zigarettenautomat, auf den sie sich stürzen, nimmt zwar ihre 2 Euro an, die Schachteln, die sie ziehen können, enthalten jedoch keine Glimmstängel, sondern Lyrik oder Prosa. Das ist keine sonderbare Idee zur Raucherentwöhnung sondern seit 2006 ein Projekt des ZAKK, um auf ungewöhnliche Weise Literatur unter die Leute zu bringen. Und diese Idee funktioniert ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 03.11.2008, 22:18
Lesungen über eine Lesungsagentur organisieren
Lesungen bedeuten für viele Autoren nicht nur die Butter auf dem Brot, sondern das Brot an sich: Sie stellen den bedeutendsten Teil ihrer Einnahmen dar. Nun bringen Lesungen aber nicht nur Spaß und Geld mit sich, sie sind unter Umständen auch mit viel Arbeit verbunden und mit dem unangenehmen Klinkenputzen. Man kann natürlich Augen und Ohren offen halten, wo welche Institutionen Lesungen veranstalten (und dafür auch zahlen ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 29.10.2008, 11:57
Das Buch und seine Fahnen
Wozu braucht ein Buch Fahnen? Wehen die am Erstveröffentlichungstag? Das wäre schön, tatsächlich bezeichnet man jedoch als die Fahnen oder auch Druckfahnen den ersten Korrekturabzug eines Buches. Im Fahnenabzug ist in der Regel der Text noch nicht gestaltet, ihm mangelt es noch an Umbrüchen, jeglicher Textverarbeitung und auch die Abbildungen sitzen noch nicht an ihrem zugedachten Platz. Autor und Lektor können darin noch die allerletzten Änderungen vornehmen ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 28.10.2008, 19:29
Ermanno Cavazzoni: Die nutzlosen Schriftsteller
„Wer ein nutzloser Schriftsteller werden will, braucht nur zu üben“, schreibt Ermanno Cavazzoni und gibt mit diesem Satz den Startschuss zu einem völlig verrückten, herrlich verrückten Buch. Seine These lautet, dass eine ordentliche Schreibschule ihre Schüler in den sieben Todsünden unterrichtet, also in Wollust, Völlerei, Geiz, Trägheit, Neid, Zorn und Stolz, damit sich „eine neue Sicht“ auftut ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Gisela Behrendt, 24.10.2008, 06:57
Website: Urheberrecht für Gedichte & Co.
Immer mehr Menschen verfügen über eine eigene Website im Netz. Aber nicht jeder ist der geborene Texter und sieht sich daher nach Verwendbarem um.
Manchmal möchte man ja auch ein bekanntes Gedicht oder eine Kurzgeschichte zu einem Thema verwenden, vielleicht vor Weihnachten seine Seite mit einem Weihnachtsgedicht aufwerten.
Auch in diesem Fall sind die Copyright-Bestimmungen, die für alle Texte gelten, zu beachten ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 23.10.2008, 22:17
Verlag finden mit Romansuche.de
Bereits seit zehn Jahren gibt es die Webseite Romansuche.de, ein Marktplatz, den Autoren nutzen können, um ihre Manuskripte zu präsentieren und Lektoren zu finden. Anfangs von vielen Zweifeln begleitet, hat sich im Laufe der Zeit doch erwiesen, dass dieser Weg funktioniert. Unter „Erfolge“ befindet sich eine lange, lange Liste von Büchern, die auf Romansuche.de angeboten wurden und dann einen Verlag fanden ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 23.10.2008, 15:49
Die Gedächtniskünstler: Roman über das Erinnern und Vergessen
In seinem Roman „Die Gedächtniskünstler“ erzählt der kanadische Autor Jeffrey Moore die Geschichte von Noel, der ein fotografisches Gedächtnis besitzt und obendrein noch Synästhesist ist, also Wörter beispielsweise in Farben sieht, und von seiner Mutter Stella, die an Alzheimer erkrankt, obwohl sie erst in ihren fünfziger Jahren ist.
Der melancholische, mit seinem Erinnerungsvermögen gar nicht glückliche Noel schart seine Freunde um sich, jeder für sich ein etwas schräger Typ, um ihre gesammelten Kenntnisse zu nutzen für die Herstellung einer Alzheimer-heilenden Medizin ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Sigrid Ruth Stephenson, 22.10.2008, 16:35
Mit den Novemberschreibern in 30 Tagen erfolgreich einen Roman schreiben
Wer gern liest oder schreibt, hat sicher schon oft damit geliebäugelt, endlich einmal einen eigenen Roman zu schreiben. Ideen kommen und gehen, man träumt oder redet manchmal davon. Aber die vermeintliche Riesenarbeit steht wie ein unüberwindlicher Berg von einem. Statt es einfach mal zu probieren, lässt man es einfach bleiben. Hilfe naht!
Stellen Sie sich vor, dieser Wunsch brennt nicht nur in Ihrer Seele, sondern Menschen auf der ganzen Welt wollen schrecklich gern einen Roman schreiben ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 22.10.2008, 13:05
Poetry Clips der deutschsprachigen Spoken Poetry Szene
Die Literatur erobert den Bildschirm, und damit sind weder Sendungen wie Elke Heidenreichs „Lesen!“ noch die Poetry Slam-Reihe im WDR gemeint. Vielmehr hat die Literatur ein eigenes Format entwickelt: den Poetry Clip. „Eigen“ ist ein bisschen übertrieben, sie hat sich im Musikgeschäft umgeschaut und die Idee des Musikvideos adaptiert.
Poetry Clips stammen aus den USA und erreichten vor wenigen Jahren Deutschland, wo Wolf Hogekamp und Bas Böttcher, beide Urgestalten der Spoken Word Szene, mit den kurzen Filmchen experimentieren ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 22.10.2008, 09:21
Eigene Webseite für Autoren – Was muss drauf?
Die eigene Webseite ist inzwischen eines der wichtigsten Marketingmittel für Autoren. Dabei spielt es keine Rolle, ob man den bereits erschienen Roman vermarkten möchte oder ob man noch ohne jede Veröffentlichung ist, ganz gleich in welcher Liga man als Autor spielt, die Intention ist immer gleich: Man möchte die eigene Arbeit vorstellen und man möchte sich als Autor vorstellen, besser gesagt, ein gewünschtes Bild von sich vermitteln ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 21.10.2008, 11:57
Fantasy-Forum für Leser und Autoren
Wer gerne Fantasy liest und sich über das Gelesene austauschen möchte, in der realen Welt aber nur noch auf Leute trifft, die dann mit den Augen rollen, der findet im Fantasy-Forum die geeignete Gesellschaft. Hier gibt es Buchvorstellungen und –empfehlungen, man kann Fragen stellen und unterhält sich rund um alles, was den Fantasy-Fan beschäftigt. Angesprochen werden dabei Themen wie die Motivation des Bösen, Geschlechterrollen in der Fantasyliteratur oder es geht um die Frage, wie absurd Fantasy sein darf ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 10.10.2008, 16:38
Funkystory - Eine neue Community für Autoren
Eine neue Webseite für Autoren ist online gegangen: Funkystory. Hier kann jeder, der sich kostenlos angemeldet hat, eigene Erzählungen, Gedichte, Kurzgeschichten, Berichte posten. Diese Texte sollen „funky“ sein, daher der Name der Website. Was genau funky ist, möchte der Betreiber Wolfgang Koch jedoch nicht näher definieren. Nur so viel: „Stellt Eure Texte ein, wenn Ihr sie mögt oder wenn Ihr denkt, dass andere sie lesen sollen ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 02.10.2008, 10:02
Regeln für den Krimi
Um erfolgreich einen Krimi zu schreiben, ist es notwendig, die genreimmanenten Regeln zu kennen. Auch wenn es möglich ist, die eine oder andere zu brechen: Kennen muss man sie erst einmal. Auf der englischsprachigen Webseite „The Ten Commandments of Detective Fiction“ findet der zukünftige Krimiautor eine Zusammenstellung etlicher Regeln, die, vor allem in der goldenen Krimizeit der 20er und 30er Jahre, formuliert wurden ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 01.10.2008, 09:32
Drabbles: Eine Geschichte in 100 Wörtern
„Drabbles“ sind Geschichten, die genau 100 Wörter lang sind (der Titel wird nicht mitgerechnet) und auf eine Pointe abzielen. Sie stammen aus England und sind sowohl ein unterhaltsames Spiel als auch eine gute Übung für Autoren, bei der man lernt, eine Idee auf den Punkt zu bringen.
Hierzulande sind Drabbles noch nicht sehr bekannt, doch es gibt eine Webseite von Gaby Kern, die dabei ist, das zu ändern ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 29.09.2008, 14:53
Aus der Kinderperspektive
Irgendwann wird es nötig, aus einer Kinder-Perspektive zu schreiben. Entweder möchte man autobiografisch ein Erlebnis aus dieser Zeit festhalten, oder man erfindet eine tragende Kinderfigur für eine fiktionale Geschichte. Das Problem ist das gleiche: Wie spricht ein Kind in diesem Alter und zu dieser Zeit? Wie denkt und handelt es? Während man das Sprechen und Handeln notfalls beobachten kann ist der Zeitbezug schon schwieriger ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 15.09.2008, 10:10
Unterwegs schreiben
Häufig ist es nicht die exotische Ferienreise, die uns unterwegs sein lässt, häufig ertragen wir lange Fahrten, müffelnde Reisegefährten, Staus und fragwürdige Restaurants auf Geschäftsreisen oder für Familientreffen. Würde man diese nervtötenden Menschen und das miserable Essen in Borneo oder an der Südspitze Feuerlands treffen, man holte sein Reisetagebuch hervor für ein paar spitze Bemerkungen ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Pia Helfferich, 11.09.2008, 15:08
Verlage finden per pitch-point.de
Wie kommt der Text in den Verlag? Diese Frage beschäftigt Autoren wie kaum eine andere. Pessimismus ist dabei fehl am Platze, denn die Verlagslandschaft wird immer bunter und immer breiter gefächert. Heutzutage gibt es eine größere Zahl an Kleinverlagen und anderen Veröffentlichungsmöglichkeiten, als wir sie je hatten. Doch trotzdem bleibt die Frage: Wie kommt denn jetzt mein Text zu einem Verlag ... [weiterlesen ...]
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Beitrag von Sigrid Ruth Stephenson, 11.09.2008, 07:55
Gute-Nacht-Geschichten für Kinder selbst erfinden
Wenn Eltern ihren Kindern Gute-Nacht-Geschichten vorlesen, dann kann es passieren, dass sie einfach nicht so richtig müde werden wollen. Der Grund: Zum Lesen braucht man Licht. Bei Licht lässt sich schlecht einschlafen. Der Grabauer Matthias Regenthal fand eine Alternative. Er löschte das Licht, ließ sich Geschichten einfallen von fremden Planeten und erzählte von Abenteuern, die Kinder, die rein zufällig die gleichen Namen hatten wie seine eigenen, dort erlebten ... [weiterlesen ...]
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