Beitrag von Thomas Jungbluth, 12.01.2008, 16:10
Strom sparen bei schnurlosen Mäusen
Als wahre Stromfresser erweisen sich optische Mäuse, die ihre Signale per Funk an den Computer übermitteln und mit normalen Batterien gefüttert werden. Um nicht alle zwei bis drei Wochen ein neues Pack kaufen zu müssen, empfiehlt sich die Verwendung von Nickel-Metallhydrid-Akkus.
Bei dem geringen Leistungsbedarf der Mäuse reichen Zellen mit 600 mAh. Am besten kaufen Sie zwei Paar, von denen eines immer aufgeladen wird, während das andere in der Maus seinen Dienst verrichtet. Wenn der Mauspfeil „hakt“ bzw. zu hüpfen beginnt, ist Akku-Schichtwechsel angesagt.
Tipp: Kann die Maus auf hellem Untergrund agieren, verbraucht sie weniger Strom, weil die rote LED weniger stark leuchten muss. Ein helles Mauspad erhöht also die Standzeit der Batterien (bzw. Akkus).
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