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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Wolfgang W. Seefeldt, 20.05.2012, 16:45

Gurkensalat besser als Gurkenmaske?

Teure Kosmetik können sich die Frauen (und Männer) sparen: Paprika, Spinat und Pfirsich können auch schön machen – innerlich angewendet. Das haben Wissenschaftler um David I. Perrett, Professor für Psychologie an der Universität University St. Andrews in Schottland herausgefunden. Das Erstaunliche dabei: Schon alltägliche Mengen von ganz „normalen“ Nahrungsmitteln sollen nach ihren Erkenntnissen Gesichter schöner erscheinen lassen. mehr: http://www.food-detektiv.de/exklusiv.php?action=detail&id=109


 

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hautpflege, gesundes essen, antioxidantien, schönheit, attraktivität

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Verbrauchertipps


Beitrag von Walter Markert, 20.05.2012, 09:51

Schummelei mit Spargelsauce

In norddeutschen Restaurants und Gaststätten werden Gäste häufig über die Machart der dort angebotenen Sauce Hollandaise getäuscht. Das haben Recherchen des NDR Wirtschafts- und Verbrauchermagazins "Markt" im NDR Fernsehen gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Hamburg ergeben. Statt der traditionell mit Butter und Eigelb gemachten Hollandaise kommt in zahlreichen Lokalen eine industriell hergestellte Fertigsauce auf den Tisch, die zu großen Teilen aus billigem Pflanzenöl besteht. Den Gästen wird dies jedoch regelmäßig verheimlicht: Das Fertigprodukt wird auf der Speisekarte nicht kenntlich gemacht; auch auf Nachfrage informiert das Servicepersonal häufig nicht darüber.

In sieben von elf der stichprobenartig in Niedersachsen und Hamburg besuchten Lokale wurde Pflanzenöl-Hollandaise zum Spargel serviert. Zu den Betrieben, in denen das Fertigprodukt verarbeitet wird, zählen sowohl Landgasthöfe als auch Restaurantketten. Armin Valet, Ernährungsexperte der Verbraucherzentrale Hamburg erklärt dazu: "Hier werden die Verbraucher im wahrsten Sinne des Wortes über den Restauranttisch gezogen. Verbraucher erwarten in der Gastronomie, dass Ihnen nicht nur Fertigprodukte aufgewärmt, sondern Speisen von einem Koch zubereitet werden."

Klarheit über das Pflanzenöl als Hauptzutat des in den Speisekarten als "Sauce Hollandaise" bezeichneten Produktes brachte die Analyse in einem akkreditierten Lebensmittellabor. Durch die Bestimmung des Milchfettanteils in den vor Ort verdeckt gezogenen Proben konnte nachgewiesen werden, dass darin keine beziehungsweise kaum Butter verarbeitet ist.

Laut Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg dürfen Lebensmittelimitate wie die Pflanzenöl-Hollandaise nur im Supermarkt als Sauce Hollandaise verkauft werden: "Da dort die Verbraucher über die Zutatenliste die mindere Qualität erkennen können. In den Restaurants gibt es aber diese Möglichkeit nicht, so dass aus unserer Sicht in den Speisekarten der Begriff "Sauce Hollandaise" für diese Produkte nicht verwendet werden darf."

Mehr zum Thema in der Sendung "Markt" am Montag, 21. Mai, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen.

 

Quelle:    NDR Norddeutscher Rundfunk

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ernährung,spargel,sauce hollandaise

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Service


Beitrag von Walter Markert, 20.05.2012, 09:46

Dramatische Entwicklung – Ärzte wandern aus Deutschland aus

Nur noch 16 Prozent aller Ärzte können sich nicht vorstellen, aus Deutschland auszuwandern - und viele beschäftigen sich bereits damit, im Ausland zu arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Ärztenetzwerk "Hippokranet". "Es ist eine gesundheitspolitische Geisterfahrt, dass die Politik diese dramatische Entwicklung ignoriert", warnt Dr. Michael D. Lütgemeier vom Ärztlichen Sachverständigenrat für eine verantwortungsvolle Medizin in Deutschland.

"Ärzte in den Kliniken haben immer noch vorindustriell anmutende Arbeitszeiten - und die in den Praxen werden durch Kassenbürokratie, Bezahlung mit Punkten statt echtem Geld und ebenfalls abenteuerliche Arbeitszeiten entnervt. Wer von ausgewanderten Kollegen hört, dass Ärzte in anderen Ländern normale Arbeitszeiten und ein sicheres Einkommen haben, der stellt sich logischerweise die Frage: 'Warum ich nicht auch'", weiß Lütgemeier. Verschärft werde das Problem dadurch, dass in den kommenden Jahren ein großer Teil der freiberuflichen Ärzte in Rente gehen werde: "Die Versorgungskatastrophe klopft bereits laut mit den Fäusten an die Tür", sagt Lütgemeier.

Nur 16,2 Prozent der befragten 833 Ärzte antworteten, dass sie sich eine Auswanderung nicht vorstellen könnten. Die Antwort "Ich gehe demnächst in Pension und beschäftige mich deshalb damit nicht mehr" wählten 19,7 Prozent. Mehr als die Hälfte (51,8%) aber antwortete auf die Frage "Könnte ich mir gut vorstellen" mit "ja". Damit nicht genug: 9,3 Prozent sagten, dass sie ihre Auswanderung schon konkret betreiben, und 3,1% Prozent antworteten bereits aus dem Ausland: Sie sind bereits ausgewandert.

Der "Ärztliche Sachverständigenrat für eine verantwortungsvolle Medizin in Deutschland" hat sich nach dem Vorbild des amerikanischen "Physicians Committee for Responsible Medicine" im Ärztenetzwerk Hippokranet.de gegründet und will kontinuierlich zu medizinischen und gesundheitspolitischen Themen Stellung nehmen: "Wir erreichen bundesweit zehntausende von Praxen über das Hippokranet und haben damit mehrere Millionen direkte Kontakte mit unseren Informationen", sagt Lütgemeier.

 

Quelle:      änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG

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ärzte,auswanderung,gesundheitsversorgung,deutschland

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Verbrauchertipps


Beitrag von Walter Markert, 20.05.2012, 09:42

Reparatur-Zuschlag

Gesundheitsminister Bahr hat den Zahnärzten eine Gebührenerhöhung genehmigt. Wie viel davon die Patienten direkt zu tragen haben werden, wird von der Politik und von den Krankenkassen sehr unterschiedlich prognostiziert. Die Bundesregierung schätzt die Steigerung auf sechs Prozent, aber der Verband der privaten Krankenversicherungen rechnet mit bis zu 20 Prozent, berichtet die "Apotheken Umschau". Dass die Zahnärzte, wie von der Regierung erhofft, öfter einen geringeren Multiplikator auf ihr Honorar berechnen würden, halten die Versicherungen für wirklichkeitsfremd. Mindestens 164 Millionen Euro werden die Patienten insgesamt mehr bezahlen müssen. Da lohnt es sich, die Preise der Zahnärzte sorgfältig zu vergleichen.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 5/2012 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

 

Quelle:        wort und bild verlag

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zahnarzt,kosten zahnbehandlung,krankenversicherung,gebührenerhöhung

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Lebenshilfe


Beitrag von Walter Markert, 20.05.2012, 09:35

Was Männer wirklich wollen

Selbstständigkeit und Lebensqualität: Daran liegt älteren Männern am meisten, gaben sie in einer kanadischen Studie zu Protokoll. Die größte Angst haben sie dagegen vor einem Verlust ihrer Mobilität und Gedächtnisschwund, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Oft decken sich die Sorgen nicht mit denen der Ärzte. So waren fast alle Teilnehmer von ihrem Arzt auf Herzleiden angesprochen worden - aber kaum einer auf Alzheimer.

Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" 5/2012 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

 

Quelle:             wort und bild verlag

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männer,ansprüche,lebensqualität

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Internet


Beitrag von Wolfgang W. Seefeldt, 20.05.2012, 08:34

„Map of Life“ geht an den Start

Sie wollen wissen, wo eine bestimmte Tier- oder Pflanzenart zu finden ist? Auf der interaktiven Karte des Großprojekts „Map of Life“ kann sich das jeder Internetnutzer anzeigen lassen. Nur den Namen der betreffenden Art eingeben, dann wird deren weltweite Verbreitung angezeigt. Die Startversion enthält schon über 30.000 verschiedene Arten, darunter alle Säugetiere sowie alle Vögel, Amphibien, Reptilien und nordamerikanischen Fische. Im Laufe der Zeit sollen es immer mehr werden.

http://www.mappinglife.org/

 

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tierarten, biotope, pflanzenarten, zoologie, biologie, tierkunde

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Kreativität


Beitrag von Sigrid Ruth Stephenson, 19.05.2012, 18:09

Fantasievolle Grußkarten basteln mit gepressten, getrockneten Blättern und Zeichenfeder

 Zugegeben, Blüten oder Blätter zu pressen war früher moderner als heute. Neu in Szene gesetzt, bieten die filigranen Naturkostbarkeiten überraschend kreative Chancen. Mit Blättern, die sich oft leichter als Blüten pressen lassen, können Sie originelle, geradezu poetische Grußkarten gestalten und bildhaft kleine Geschichten erzählen.

So geht’s:

  • Nicht zu große Blätter werden gesammelt und zwischen Löschpapier oder Zeitungspapier gelegt und gepresst. Verwenden Sie schwere Bücher oder Steine als Belastung. Oder nutzen Sie eine extra dafür vorgesehene Presse mit Schraubzwingen.
  • Betrachten Sie später die fertig getrockneten Blätter und lassen Sie Ihre Fantasie spielen. Lassen Sie sich von Formen inspirieren. Können vielleicht winzige Blättchen vom Buchsbaum Käfer darstellen, die auf einem Drahtseil spazieren gehen?
  • Nehmen Sie eine weiße Doppelkarte zur Hand. Dann zeichnen Sie mit der Zeichenfeder oder mit einem sehr dünnen Fineliner in Schwarz das Seil und dessen Halterungen. Kleben Sie ein paar Blättchen als Käfer über das Seil und zeichnen sie staksige Füße dazu. Vielleicht zeichnen Sie auch noch eine Stange, damit die Käferchen besser die Balance halten können.

Viele weitee Themen bieten sich an. Blätter können Mann und Frau darstellen, Liebende, Streitende. Je nach Form und Neigung des Blattes - schmale und kleine Blätter eignen sich besonders gut - werden Assoziationen hervor gerufen. Mini-Blätter können an Küken erinnern, die hinter einem größeren Blatt, also der Entenmutter, her watscheln. Und vieles mehr. Schauen Sie einfach genau hin. Dann werden die Ideen schon kommen.

Zusammen mit einem weißen Umschlag jeweils in einer Cellophanhülle verpackt, eignen sich diese Karten wunderbar als Geschenk. Gut sehen Sie aber auch zu dritt oder zu fünft hinter einem Passepartout und unter Glas in einem gemeinsamen Rahmen aus.

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Grußkarten, Basteln, Zeichenfeder, Fineliner, Blätter, Pressen, Natur, Fantasie, Seiltänzer, Käfer

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Allgemein


Beitrag von Wilfried Bauer, 19.05.2012, 15:24

Kakao schützt unsere Haut vor Sonnenbrand

Kakao schützt nicht nur unser Herz vor vielen Erkrankungen sondern auch unsere Haut. Kakao macht sie sogar schöner. Im Kakao sind die Pflanzenstoffe (Flavanole) Epicatechin und Catechin enthalten, welche die Feuchtigkeit binden. So ist unsere Haut weniger rauh und schuppig. Diese beiden Stoffe erhöhen dadurch den natürlichen Schutz vor den gefährlichen UV-Strahlen und schützen uns vor Hautkrebs. Eine Studie weist aus, dass 25 Prozent der Frauen, die viele Flavanole zu sich nahmen, keinen Sonnenbrand bekamen. Um dieses Ergebnis zu erzielen, nahmen die Frauen im Schnitt 329 mg einer speziellen Kakaozubereitung zu sich. Die andere Vergleichsgruppe nahm nur 27 mg zu sich. Forscher vermuten, dass die Flavanole die Durchblutung der menschlichen Haut verbessern und schützen. Bei Kakao heißt es, je dunkler die Schokolade, um so wirkungsvoller ist sie.

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Kakao,Haut,Sonnenbrand,Hautkrebsvorsorge,Schokolade,schönere Haut

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Allgemein


Beitrag von Wilfried Bauer, 19.05.2012, 15:08

Prostatakrebs bekommen nur alte Männer – eine Fehlmeinung!

Bei Männern ist die häufigste Krebsart der Prostatakrebs. Jährlich erkranken mehr als 60.000 Männer daran. Bei dieser Krebsart bildet sich eine Geschwulst in der Vorsteherdrüse.

Hier die landläufigen Irrtümer über diese Erkrankung:

  • Diesen Krebs bekommen nur alte Männer

Stimmt nicht, denn nur jeder 15. der über 70-jährigen erkrankt daran. Die Risikogruppe steigt mit dem Alter ab 50 Jahren.

  • Bei Prostatakrebs habe ich immer Schmerzen

Völlig falsch. Hier sind Unterleibsschmerzen selten, aber möglich. Häufig sind gar keine Beschwerden bekannt.

 

  • Nur alte Männer benötigen die Vorsorge

Unsinn, denn ab dem 45. Lebensjahr kann jeder Mann zur Vorsorge gehen, die die Krankenkassen bezahlen. Hier wird die Tastuntersuchung vorgenommen. Jeder gute Allgemeinarzt beherrscht diese Untersuchung, wenn nicht, wird zum Urologen überwiesen.

 

  • Bei Prostatakrebs ist der PSA – Wert erhöht

Spezielle Darmuntersuchungen können den Wert des Prostata-Antigens (PSA) kurzzeitig erhöhen. Eine Gewebeprobe entnimmt der Urologe bei mehr als vier Nanogramm pro Millimeter). Der PSA – Wert ist nur zum Zeitpunkt der Messung eine „Momentaufnahme“.

 

  • Bei Prostatakrebs muss ich immer operiert werden

Irrtum! Nach genauer bild gebender Diagnostik wird die Therapieempfehlung ausgesprochen. Oft helfen Strahlen- oder Hormontherapie. Die anderen umliegenden Organe sollten in regelmäßigen Umständen kontrolliert werden um auszuschließen, dass sich keine Metastasen gebildet haben.

 

  • Bei Prostatakrebs ist Enthaltsamkeit angesagt

Großer Irrtum! Das Gegenteil ist der Fall: Fallstudien haben bewiesen dass mit der sexuellen Enthaltsamkeit die Krankheit schneller fort schreitet. Wichtig ist dies besonders in jüngeren Jahren.

 

  • Bei Prostatakrebs gibt es keine Heilung

Unsinn, denn: nur 20 Prozent der Erkrankten sterben daran. Sollte operiert werden müssen, ist in Betracht zu ziehen, dass nicht die gesamte Prostata entfernt wird. Bei einer totalen Entfernung, „läuft“ dann nichts mehr, im wahrsten Sinne des Wortes.

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Prostatakrebs,Krebs bei Männern,Vorsorge bein Männern,Vorsorge bei Prostatakrebs

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Internet


Beitrag von Mario Weber, 19.05.2012, 14:06

OS X: Begriffe schnell nachschlagen

Beim Lesen stolpert man so manches Mal über einen Begriff, den man nicht kennt oder nicht versteht. Der Mac bietet die Möglichkeit diese Begriffe schnell nachzuschlagen …

Mac OS X wird mit einem integrierten Lexikon ausgeliefert, das sich zwar grundsätzlich erst einmal nur auf die englische Sprache versteht, aber leicht durch einen deutschen Thesaurus (> Link) erweitern lässt. Liest man nun z. B. auf einer Webseite ein Wort, das man nicht kennt, kann dieses markiert werden und über das Kontextmenü nachgeschlagen werden. Hat sich bis Mac OS X 10.6 Snow Leopard noch das Programm Lexikon geöffnet, erscheint seit Lion ein schwebendes Dialogfensterchen, das sowohl die Informationen aus dem Lexikon als auch direkt aus Wikipedia anzeigt.

weber-nachschlagen2.jpg

Das Kontextmenü wird mit der rechten Maustaste aufgerufen und bietet ja nach Betriebssystem den Befehl Im Lexikon nachschlagen (bis Mac OS X 10.6 Snow Leopard) oder Suche nach "Suchbegriff" (ab Mac OS X 10.7 Lion).

weber-nachschlagen1.jpg

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Mac OS X, Leopard, Snow Leopard, Lion, Mountain Lion, Lexikon, Begriffe, Suche, Thesaurus

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Service


Beitrag von Walter Markert, 19.05.2012, 12:45

Lungenkrebs durch Dieselabgase

Dieselabgase erhöhen das Risiko für Lungenkrebs. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf zwei US-Studien. Die zugrunde liegenden Daten stammen von 12000 Bergleuten, die zwischen 1947 und 1967 eine zeitlang in Minen in den USA gearbeitet hatten. Die Bergarbeiter, die den meisten Dieselabgasen ausgesetzt waren, hatten ein fünfmal so hohes Risiko, später an Lungenkrebs zu erkranken. Die Ergebnisse wurden erst jetzt publik, da Firmen jahrelang versucht hatten, die Veröffentlichung gerichtlich zu untersagen.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 5/2012 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

 

Quelle:         wort und bild verlag

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umweltverschmutzung,abgase,dieselabgase,lungenkrebs,lungenkrankheiten

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Verbrauchertipps


Beitrag von Wilfried Bauer, 18.05.2012, 15:12

Vorsicht bei Deos!

Wir wollen allen gut riechen, damit uns jeder „riechen“ kann. Bei schlechtem Körpergeruch wenden sich die Menschen von uns ab.

Die Industrie hat eine kaum überschaubare Palette an Deos und Körperdeodorants für uns entwickelt und bietet diese im Handel an. Aber wir sollten nicht nur auf gute Gerüche der Deos achten, sondern auch auf deren Inhaltsstoffe. Denn es gibt Zusätze, die für unseren Körper schädlich sind. Besonders sei hier auf Alumiumsalze hingewiesen, die im Verdacht stehen, Krebs und Alzheimer auszulösen. Forscher in Genf wollen herausgefunden haben, dass sich die Brustzellen nach Behandlung mit Alumiumionen tumorartig verändern. Viele der Antitransparentien sind mit Alumiumchlorid belastet. Dieses Alumiumchlorid sorgt dafür, dass sich die Poren der Haut verengen und weniger Schweiß abgesondert wird. Diese Chemikalie wirkt bei rasierter Achselhaut so, dass die Deos direkt in die Haut eindringen und somit zu Hautirritationen oder auch Juckreiz führen.

Schwitzen ist für unseren Körper wichtig. Der menschliche Körper hat über zwei Millionen Schweißdrüsen. Gehäuft befinden sich diese Drüsen unter den Achseln, dem Nacken sowie an den Hand- und Fußflächen. Es wird durch den Schweiß ein saurer Schutzfilm auf der Haut erzeugt, der Schutz vor Bakterien bieten soll. Über die Schweißabsonderung reguliert der Körper seine Temperatur. Der menschliche Schweiß ist geruchlos und wird erst „gerochen“ wenn Bakterien die Fettsäuren in der Flüssigkeit umwandeln.

Wer Deos benutzt sollte vor dem Kauf auf die Inhaltsstoffe achten.

Es gibt eine gute Alternative, die ca. 24 Stunden anhält, ohne dass wir nach „Schweiß riechen“:

Morgens die Achselhöhlen mit klarem Wasser waschen und dann einen Kristallstift benutzen. Der Kristallstift kostet maximal drei Euro und hat eine Lebensdauer von zwei bis drei Jahren. Die besten Stifte produziert nach meiner Erfahrung die Firma Murnauer. Bevor ich dann aus dem Haus gehe, kann ich mein Gesicht und meine Arme mit Rasierwasser oder einem „Parfüm“ behandeln und ich verbreite eine herrliche „Duftnote“ in meinem Umfeld. Früher habe ich pro Monat mehr als 30 Euro für Deos ausgegeben, heute brauche ich für „Kristalldeos“ 10 Cent und es ist für mich und meine Gesundheit erheblich besser.

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Körpergeruch,Deos,Schweiß,schwitzen,Giftstoffe,Alumiumsalze

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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Wilfried Bauer, 18.05.2012, 15:09

Neue Rufnummer des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes: bundesweit 116 117

Seit Mitte April 2012 kann unter der Nummer 116 117 der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztliche Vereinigungen erreicht werden.

Krankheiten kennen keine Sprechzeiten. Egal, ob hohes Fieber oder eine Gallenkolik, die unerwartet am Wochenende auftritt, wenn die Arztpraxen geschlossen sind. Es gibt vielerlei Gründe, die einen ärztlichen Rat erforderlich machen.

Die Rufnummer 116 117 verbindet Sie mit den ärztlichen Bereitschaftsdiensten in Deutschland. Weil überall in unserem Land niedergelassene Ärzte rund um die Uhr im Einsatz sind, also auch am Wochenende und an den Feiertagen.

Wichtig: diese Nummer funktioniert auch ohne Vorwahl in ganz Deutschland und ist zudem noch kostenlos. Dabei spielt es keine Rolle, ob vom Festnetz oder Handy aus angerufen wird.

Z. Z. Gibt es noch eine Ausnahme: Vorläufig funktioniert diese Nummer noch nicht korrekt in Baden-Württemberg, dem Saarland und bestimmten Teilen von Rheinland-Pfalz und Hessen. Betroffene müssen dort noch wie bisher verfahren. Aber auch diese Bundesländer wollen in den nächsten Monaten „nachziehen“.

In der EU ist Deutschland das erste Land, dass diese einheitliche Rufnummer eingeführt hat. Andere Länder wollen folgen.

Wer kommt für den ärztlichen Einsatz auf?

Den Einsatz des Arztes in diesen Fällen wird von den Krankenkassen übernommen. Allerdings fällt in diesen Fällen auch die Praxisgebühr von 10 Euro an, wenn noch keine Notfallbehandlung im Quartal erfolgte.

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Arzt,Notfall,Patienten,Medizin,Hilfe,ärztliche Hilfe

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Service


Beitrag von Walter Markert, 18.05.2012, 14:59

Rollentausch-Illusion – die Frau als Hauptverdiener

Die Frau als Hauptverdienerin – neun von zehn Männern finden das vollkommen in Ordnung, berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie" unter Berufung auf eine aktuelle Umfrage von FinanceScout24. Die Frauen trauen den Bekundungen ihrer Gatten jedoch wenig. Nur fünf von zehn Frauen glauben, dass ihr Mann damit einverstanden wäre. Die Realität sieht ohnehin anders aus: 2010 haben Frauen im Schnitt 23 Prozent weniger verdient als Männer, so das Statistische Bundesamt.

Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 5/2012 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

 

Quelle:         wort und bild verlag

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Verbrauchertipps


Beitrag von Walter Markert, 18.05.2012, 14:53

Autoverkauf ins Ausland

Das klingt nach einem guten Geschäft. Der Interessent für die leicht betagte Luxuslimousine feilscht nicht, akzeptiert sofort den geforderten Preis. Zahlen will er per Scheck. Wirklich ein guter Deal? "Spätestens jetzt müssen beim Verkäufer alle Alarmanlagen angehen", mahnt TÜV Rheinland-Kraftfahrtexperte Hans-Ulrich Sander zur Vorsicht: "Solche Geschäfte nur gegen Barzahlung abwickeln oder den endgültigen Zahlungseingang auf dem Konto abwarten, bevor eine Herausgabe des Fahrzeuges und aller Unterlagen erfolgt." Der Grund für diese Absicherung ist eine beliebte Masche bei Gaunern, die mit Lockangeboten über dem Kaufpreis Sicherheit vortäuschen. Der überhöhte Differenzbetrag soll dann bei Fahrzeugübergabe an einen Mittelsmann bar zurückgezahlt werden. Wenn dann der Scheck platzt, sind Auto und Geld bereits über alle Berge und in den meisten Fällen für immer verloren. "Außerdem beim Autoverkauf niemals Kfz-Papiere oder Ausweisdokumente per E-Mail versenden, denn häufig wollen Betrüger damit lediglich an die Daten für kriminelle Machenschaften herankommen", erklärt Hans-Ulrich Sander.

Ein weiterer wichtiger Tipp: Generell Geschäfte mit Unbekannten nie alleine machen und sich nie auf fremdem und abgelegenem Terrain zum Besichtigungstermin treffen. Zur Probefahrt niemals den Wagen einfach so überlassen: Der Verkäufer sollte mitfahren, vorher immer den Ausweis des Interessenten kopieren und hinterlegen sowie dessen Gesicht fotografieren, um notfalls nachweisen zu können, wer den Wagen übernommen hat - selbst wenn auch dann ein Restrisiko bleibt, denn die Papiere könnten schließlich gefälscht sein.

Auf Nummer sicher geht, wer nach dem Verkauf zusammen mit einem Zeugen und dem Käufer das Geld zur Bank bringt, um Blüten auszuschließen. Anschließend bei der Zulassungsstelle das Fahrzeug abmelden oder auf den neuen Eigentümer ummelden. Der neue Besitzer kann auch ein zeitlich befristetes Ausfuhrkennzeichen beantragen, wenn der Wagen ins Ausland überführt werden soll. Benötigt werden dazu ein Ausweis des Käufers und ein Versicherungsnachweis, den zu diesem Zweck auch deutsche Versicherungen ausstellen. "Der Verkäufer ist somit auch nicht mehr haftbar für eventuelle Verkehrsverstöße durch den Käufer bei der Überführung des Fahrzeugs", betont Hans-Ulrich Sander.

 

Quelle:          TÜV Rheinland AG

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