Netzwerk

eBooks bei eload24
Softwareangebote
Schieb-Report

Beim Strom sparen

Partner

home   über uns   kontakt   impressum   login   registrieren

Service


Beitrag von Walter Markert, 16.05.2012, 18:26

Arbeiten in den Schulferien - Was ist für Kinder erlaubt?

Ob für das angesagte PC-Spiel, Karten für die Lieblingsband oder für größere Anschaffungen wie den Führerschein: Bundesweit nutzen Kinder und Jugendliche die Ferien, um ihr Taschengeld aufzubessern. Aber welche Richtlinien gelten für die Arbeit von unter 18-Jährigen? Welche Jobs sind für welche Altersgruppen geeignet? Und sind die jungen Arbeitnehmer gegen Arbeitsunfälle ausreichend versichert?

Das unabhängige Verbraucherportal www.finanzcheck.com erklärt in verständlicher Weise die Vorgaben des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG), die das Wohlbefinden und die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren während der Arbeit sicherstellen sollen.

Überforderung vermeiden

Kinder und Jugendliche unter 18 fallen unter besondere Arbeitsschutzmaßnahmen, wobei es je nach Alter, Schulpflicht und Art der Tätigkeit unterschiedliche Regelungen gibt. "Durch einen Ferienjob wird das eigenverantwortliche Handeln von Kindern und Jugendlichen stark gefördert, jedoch sollte eine Überforderung der jungen Menschen unbedingt vermieden werden" erklärt Jörn Wolter von finanzcheck.com. "Für die Gesundheit der Jugend ist es wichtig, dass die gesetzlichen Vorgaben für verschiedene Altersgruppen im Bereich Arbeits- und Pausenzeiten sowie zur Art der Arbeit bewusst eingehalten werden."

Leichte Tätigkeiten sind bereits für Jugendliche ab 13 Jahren mit Genehmigung erlaubt. Für die verschiedenen Altersphasen zwischen 13 und 18 Jahren gibt es jedoch strikte Vorgaben, wie lange pro Tag gearbeitet werden darf.

Was darf mein Kind?

Der Ratgeber "Jobben in Ferien und Freizeit - was darf mein Kind?" informiert über die gesetzliche Schwelle vom Kind zum Jugendlichen, sowie Arbeitszeiten und Altersgrenzen für die verschiedenen Arbeitseinstufungen vom Zeitungsausträger bis zum Erntehelfer.

Den kompletten Ratgeber finden Sie unter: http://www.finanzcheck.com/index.php?ferienjob

Das Internetportal finanzcheck.com hilft Verbrauchern im undurchschaubaren Umfeld der Versicherungs- und Finanzprodukte mit unabhängigen Entscheidungshilfen, um Kosten zu optimieren. Neben Grundlagenwissen zu Versicherungen, Konten oder Geldanlage gibt es unabhängige Finanz-Vergleichsrechner sowie kostenlose Beratung per Rückrufservice.

(0) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Service | Geld und Recht |
Tags:

schulferien,arbeiten,ferienarbeit,schülerjob

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc



Loading...

Service


Beitrag von Walter Markert, 16.05.2012, 18:16

Vorsicht Katzenbisse: Kleine Wunden, große Gefahr

Katzen schmusen und spielen gerne. Doch wenn sie zubeißen, kann es gefährlich werden: Fast jeder zweite Katzenbiss führt bei Menschen zu schweren Erkrankungen - und damit deutlich häufiger als Hundebisse. "Die meist kleinen Bisswunden von Katzen bluten kaum und sehen ungefährlich aus. Deshalb werden sie oft nicht ernst genommen. Doch das kann schwerwiegende Folgen haben, wie etwa eine Blutvergiftung", sagt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät deshalb, auch bei äußerlich unscheinbaren Katzenbissen zum Arzt zu gehen.

Denn selbst wenn es nicht so aussieht: Die Wunden sind oft sehr tief, weil Katzen sehr spitze Zähne haben. Dabei können auch Sehnen und Gelenke verletzt werden. "Hinzu kommt, dass der Speichel der Tiere teilweise sehr aggressive Bakterien enthält. Wenn die in die Blutbahn gelangen, können sie zum Beispiel die Hirnhaut oder die Herzklappen befallen und schwere Erkrankungen hervorrufen", so Dr. Ostendorf. Besonders gefährdet sind Kleinkinder und Menschen mit Immunschwäche.

Dr. Ostendorf empfiehlt, Bisswunden von Katzen sofort zu desinfizieren, mit einem sterilen Tuch abzudecken und die verletzten Körperteile ruhig zu halten - und dann direkt zum Arzt zu gehen. Besondere Vorsicht ist bei Bissen an der Hand geboten. Hier liegen Nerven, Sehnen und Knochen dicht an der Oberfläche und sehr eng beieinander. Infektionen können zu dauerhaften Schädigungen führen.

Mehr Infos im Internet unter http://www.infocenter.ruv.de

(0) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Service | Gesundheit | Tiere |
Tags:

tierbisse,katzenbiss,infektionsgefahr.erste hilfe

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...

Office


Beitrag von Wilfried Bauer, 16.05.2012, 11:44

Word: mit dem Lineal Einzüge definieren

Wichtig ist, dass das Lineal eingeblendet ist.

Das waagerechte Lineal besteht aus rechts und links aus zwei grauen Bereichen,  der die Seitenränder anzeigt. Der helle mittlere Teil markiert den beschreibbaren Bereich. An beiden grauen Bereichen befinden sich leine „Schieberegler“. Der linke besteht aus drei Elementen.

So legen Sie Einzüge und Sondereinzüge über das Lineal fest<:

Das obere Dreieck am linken Seitenrand dient der Festlegung des Erstzeileneinzuges. Dieses Dreieck mit gedrückter linker Maustaste anklicken und nach rechts verschieben, dann werden bei vorher markierten Absätzen nur die ersten Zeilen nach rechts eingerückt.

Wenn das untere Dreieck angeklickt wird funktioniert der sogenannte „hängende Einzug“ aktiviert. Das funktioniert dann so, dass die erste Zeile am linken Seitenrand bleibt und der und der anschließende Text wird nach rechts verschoben.

Wenn das darunter liegende Viereck nach rechts verschieben wird der sogenannte „linke Einzug“ aktiviert. Alle Absätze werden komplett nach rechts verschoben.

Mit dem Dreieck am rechten Seitenrand kann ein sogenannter „rechter Einzug“ aktiviert werden, in dem es nach links verschoben wird.

Hinweis: Wenn während des Verschiebens die ALT-Taste gedrückt wird, werden im Lineal die genauen Maße aller Bereiche in Zentimeter und Millimeter angezeigt.  Mit dieser Methode lassen haargenau die Einzüge auf den gewünschten Wert einstellen

(0) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Office | Microsoft Word |
Tags:

Word,EDV,Schreibprogramm

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...

Service


Beitrag von Walter Markert, 16.05.2012, 10:05

Baufinanzierung: Mehr Kreditnehmer mit zu geringer Eigenkapitalquote

Aufgrund des Anstiegs der Immobilienpreise beantragen immer mehr Immobilienerwerber mit zu geringem Eigenkapitalanteil eine Baufinanzierung. Für die Kreditnehmer bedeutet dies, dass sie ein Risiko eingehen. Bei steigenden Zinsen könnte ihre Anschlussfinanzierung gefährdet sein.

Gestiegene Immobilienpreise wirken sich aus
Zur Zeit ist ein Trend bezüglich der Aufnahme von Immobiliendarlehen festzustellen, der in den gestiegenen Preisen für Häuser und Eigentumswohnungen begründet liegt: Weil immer mehr Immobilieninteressenten eine höhere Darlehenssumme benötigen, um ihren Immobilienwunsch umsetzen zu können, sinkt die Eigenkapitalquote. Dies belegt der Baufi24-Länderindex April 2012 des Baufinanzierungsportals baufi24.de, der alle zwei Monate die neuesten Entwicklungen im Bereich der Baufinanzierung aufzeigt. Demzufolge betrug der Objektwert der zu finanzierenden Immobilien im April durchschnittlich 199.609 Euro, im Februar lag er noch bei 187.658 Euro. Kreditnehmer beantragten dazu Darlehen in Höhe von 173.212 Euro, seit Februar (156.887 Euro) zeigt sich also ein deutlicher Anstieg der gewünschten Kreditsumme. Im Verlauf von zwei Monaten ist somit - dem Baufi24-Index zufolge - der Anteil von durchschnittlich rund 20 Prozent Eigenkapital auf knapp 15 Prozent gesunken.

Anschlussfinanzierung gefährdet
Die Zahlen weisen darauf hin, dass auch sogenannte "Schwellenhaushalte" die derzeitige Niedrigzinsphase (Verweis: DGZF Pfandbriefrenditen) nutzen, um eine Baufinanzierung zu beantragen. Bei einem höheren Zinsniveau könnten sich diese Kreditinteressenten eine Finanzierung gar nicht oder nur bedingt leisten. "Eine Entwicklung, die kritisch zu betrachten ist", warnt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer von Baufi24.de, "denn die betroffenen Haushalte werden nur schwer ein passendes Darlehen erhalten und selbst wenn doch, ist eine vollständige Tilgung nicht sichergestellt, da die Finanzierung womöglich bei einer Anschlussfinanzierung mit höheren Zinsen gefährdet ist."

Zinsaufschlag für höheren Darlehensanteil
Durchschnittshaushalte sollten für ein Baufinanzierungsdarlehen eine Eigenkapitalquote von mindestens 20 oder 30 Prozent einbringen, im Idealfall bezahlen Kreditnehmer 40 Prozent aus eigener Tasche. Für Darlehen in einem Umfang bis zu 60 Prozent der Gesamtkosten offerieren Banken in der Regel die günstigsten Konditionen. Wer als Kreditnehmer weniger zu Verfügung hat, zahlt entsprechende Zinsaufschläge, weil die Bank mit der Vergabe ein höheres Risiko eingeht und dafür einen entsprechenden Ausgleich verlangt. Je höher der Darlehensanteil, desto teurer wird es. Das führt nicht nur dazu, dass die Gesamtkosten für die Baufinanzierung spürbar steigen, sondern birgt auch für die Zukunft ein Risiko in sich. Denn nach Ablauf der Zinsbindungszeit muss der Kreditnehmer einen noch entsprechend höheren Restschuldbetrag tilgen. Sind in der Zwischenzeit die Zinsen gestiegen, können sich dadurch auch die Raten des Folgedarlehens enorm verteuern und - im schlimmsten Fall - sogar unbezahlbar werden.

Risiko vermeiden
Vor einem solchen Szenario sollten sich Immobilienerwerber, die derzeit ein mögliches Darlehen nur am eigenen finanziellen Limit bewältigen könnten, schützen. "Zwar mag es verlockend sein, aufgrund der attraktiven Rahmenbedingungen den Eigenheimwunsch möglichst schnell umzusetzen, doch ist das Risiko dann einfach zu groß", sagt Experte Scharfenorth "Wer sich noch etwas Zeit gibt, um ausreichend Eigenkapital anzusammeln, fährt besser und vermeidet die Gefahr, sich später von seiner Immobilie aufgrund zu hoher Raten wieder trennen zu müssen."

 

Quelle:         Baufi24 GmbH

(0) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Service | Bauen und Wohnen | Geld und Recht |
Tags:

immobilien,kauf,finanzierung,eigenkapital

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...

Service


Beitrag von Walter Markert, 16.05.2012, 09:52

Herausforderung an die Arzt-Patienten-Kommunikation

Bluthochdruck ist der Risikofaktor Nr. 1 für den Schlaganfall - und leider oft eine zu große Herausforderung an die Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat deshalb Fragebögen für das Arztgespräch entwickelt.

Etwa 35 Millionen Bundesbürger leiden an Bluthochdruck, dem so genannten "leisen Killer". Doch nur 5 Prozent von ihnen gelingt es, ihren Blutdruck gut einzustellen. Die Gründe: Etwa die Hälfte der Betroffenen weiß nicht um ihr Risiko, rund ein Viertel lässt sich nicht behandeln, bei den anderen zeigt die Behandlung keinen Erfolg. Nach einer Studie der Deutschen Schlaganfall-Hilfe (Schlaganfall-Barometer 2/2011) wissen heute 82 Prozent der Bundesbürger, dass sie ihr Schlaganfall-Risiko selbst beeinflussen können. "Doch eine Lebensstiländerung ist häufig mit Anstrengung und Verzicht verbunden, davor schrecken die Menschen zurück," sagt der Kardiologe Prof. Dr. Ulrich Tebbe, Regionalbeauftragter der Deutschen Schlaganfall-Hilfe und Chefarzt am Klinikum Lippe in Detmold anlässlich des Welthypertonietages an diesem Donnerstag. Deshalb brauche es neue Konzepte, die Patienten zu mehr Therapietreue motivierten.

Doch egal ob sanfte Methoden oder medikamentöse Therapie - Hausärzte stehen vor einer weiteren Herausforderung: Sie müssen Patienten eine Gefahr verdeutlichen, die diese erst Jahre später zu spüren bekommen. "Wenn Bluthochdruckpatienten ärztliche Empfehlungen nicht einhalten, liegt das auch daran, dass sie die Zusammenhänge nicht ausreichend verstehen," so Prof. Tebbe. Er appelliert daher an seine Kollegen, noch stärker aktiv das Gespräch mit den Patienten zu suchen. Dabei sollten sprachliche und intellektuelle Unterschiede deutlicher berücksichtigt werden.

Auch Patienten können ihren Teil zu einem guten Arztgespräch beitragen. Speziell für Bluthochdruckpatienten hat die Deutsche Schlaganfall-Hilfe Fragebögen zur Vorbereitung auf den Arztbesuch in ihrem Online-Portal unter schlaganfall-hilfe.de. zum Download bereitgestellt.

 

Quelle:                       Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

(0) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Service | Gesundheit |
Tags:

patienten,vorbereitung arztbesuch,gespräch mit dem arzt,bluthochdruck,schlaganfall risiko

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...

Service


Beitrag von Walter Markert, 16.05.2012, 09:47

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich. Laut einer repräsentativen Umfrage der "Apotheken Umschau" hat von 2006 bis 2011 der Anteil der Deutschen, die sich für ihre Gesundheit selbst verantwortlich fühlen, von 73 auf 79 Prozent zugenommen. Den Trend zu mehr Eigenverantwortung spiegeln weitere Ergebnisse der Untersuchung wider. Demnach ist beim Arzneimittelkauf ein Rückgang der Schnäppchenjägermentalität zu verzeichnen. Erklärten beispielsweise 2008 noch 36 Prozent, beim Kauf von Medikamenten ganz besonders auf den Preis zu achten, waren dies 2011 nur noch 24 Prozent. Dafür war 2011 jeder Dritte (32,0 Prozent) eigenen Angaben zufolge gerne bereit, für Gesundheitsprodukte auch etwas mehr Geld auszugeben.

Quelle: Eine repräsentative Befragung des IFAK-Institut, Taunusstein, bei über 2000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland im Auftrag der "Apotheken Umschau".

(0) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Service | Gesundheit |
Tags:

gesundheit,gesundheitsbewusstsein,eigene verantwortung,gesunde lebensweise

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...

Apple


Beitrag von Ulf Cronenberg, 15.05.2012, 18:29

iPod nano: Bildschirmanzeige drehen

Wer sich für seinen iPod nano der 5. oder 6. Generation ein Armband kauft, um ihn als Uhr zu benutzen, stellt fest, dass die Bildschirmanzeige unter Umständen nicht richtig ausgerichtet ist. Um den Bildschirm zu drehen, muss man nicht groß in den Einstellungen herumsuchen – es geht viel einfacher.

Will man die Bildschirmanzeige anders ausrichten, muss man einfach zwei Finger auf das Touch Display des iPod nanos (5. und 6. Generation) legen und diese dann in einer Kreisbewegung in die entsprechende Richtung drehen. Der Bildschirmanzeige wird so dauerhaft an die gewünschte Ausrichtung angepasst.

Das ist schon fast zu intuitiv, um selbst darauf zu kommen … wink

(0) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Apple | iPod |
Tags:

iPod nano, Bildschirm, Bildschirmanzeige, drehen, anpassen,

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...

Service


Beitrag von Walter Markert, 15.05.2012, 18:22

Wenn Frauen schnarchen

Schnarchen ist keine männliche Domäne - und damit auch nicht das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom: Unter gefährlichen nächtlichen Atemaussetzern können beide Geschlechter leiden. Auch wenn Männer deutlich öfter betroffen sind, werde "die Häufigkeit des Schlafapnoe-Syndroms bei Frauen noch immer unterschätzt", sagt Professorin Maritta Orth in der Apotheken Umschau. Die Schlafmedizinerin und Chefärztin des Theresienkrankenhauses in Mannheim ergänzt: "Mit zunehmendem Alter und nach Einsetzen der Menopause ist die Häufigkeit bei beiden Geschlechtern sogar vergleichbar." Laut einer spanischen Studie leiden Frauen mit Schlafapnoe-Syndrom ungefähr drei Mal so häufig an Depressionen wie betroffene Männer. Maritta Orth rät deshalb, bei Frauen, die wegen depressiver Verstimmungen oder Schlafstörungen in Behandlung sind, auch das Schlafapnoe-Syndrom in die Ursachenforschung einzubeziehen.

Ausführliche Informationen zur Schlafapnoe finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/schlafapnoe

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 5/2012 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

 

Quelle:           wort und bild verlag

(0) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Service | Gesundheit |
Tags:

schnarchen,schlafapnoe,atemaussetzer,schlafstörungen,frauen

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...

Service


Beitrag von Walter Markert, 15.05.2012, 18:17

Herzpatienten immer älter

Mehr als jeder zweite Patient, der sich einer Herz-Operation unterzieht, ist 70 Jahre oder älter. 1994 war es nur jeder vierte, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". "Durch neue Operationsmethoden können wir heute viel mehr Menschen mit altersbedingten Begleiterkrankungen helfen als früher", sagt Professor Jochen Kremer von der Fachgesellschaft deutscher Herzchirurgen.

Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" 5/2012 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

 

Quelle:         wort und bild verlag

(0) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Service | Gesundheit |
Tags:

herz patienten,herzchirurgie,herz op,ältere patienten

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...

Service


Beitrag von Walter Markert, 15.05.2012, 18:13

Unsere Kinder werden immer größer

3.300 Gramm, 50 Zentimeter: Ein strammes Baby, hätte man noch vor zehn Jahren gesagt. Heute wiegt das statistische Normal-Neugeborene stattliche 3.500 Gramm und ist 55 Zentimeter groß. Über diesen und andere neue Trends in Deutschlands Kreißsälen berichtet die Zeitschrift ELTERN in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 6/2012, ab morgen im Handel).

So sind Mütter in Deutschland heute im Durchschnitt 30 Jahre alt, wenn das erste Kind kommt. 1970 lag das Durchschnittsalter noch bei 24 Jahren. Fast jede vierte Schwangere (23,9 Prozent) ist heute bereits über 35 Jahre alt. Das hat auch Auswirkungen auf die Arbeit im Kreißsaal. "Wir haben es heute mit selbstbewussten, gut informierten Frauen zu tun, die bei ihrer Behandlung mitreden wollen", erklärt Dr. Thomas Winkler, leitender Arzt in der Frauenklinik München West, in ELTERN.

Ein weiterer neuer Trend: Die Naturheilkunde ist aus deutschen Entbindungsstationen nicht mehr wegzudenken. Über 80 Prozent der Geburtskliniken arbeiten mit alternativer Medizin wie Akupunktur oder Homöopathie. Um Wehenschmerzen zu lindern, die Gebärmutter zu stimulieren oder den Muttermund weich zu machen, wird heute erst einmal die sanfte Methode gewählt, bevor man den Tropf anhängt.

"Geburt 2012" heißt auch, dass immer mehr Frauen probieren, in Stellungen wie Hocke, Sitzen oder Stehen zu entbinden. Die Hebamme Stephanie Heintzeler in der neuen ELTERN: "Eine aufrechte Position erleichtert die Geburt, weil sich durch die Schwerkraft und den stärkeren Druck des Kindes von oben der Muttermund leichter öffnet. Das Gewebe wird besser gedehnt, die Verletzungsgefahr ist geringer. Das spart Schmerzmittel und operative Geburtseingriffe durch den Arzt."

 

Quelle:           Gruner+Jahr, ELTERN

(0) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Service | Gesundheit | Lifestye und Mode |
Tags:

geburt,entbindung,babys

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...

Service


Beitrag von Walter Markert, 15.05.2012, 17:37

Was ist drin in der Hausapotheke?

Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" leben drei Viertel der Deutschen (74,9 Prozent) in Haushalten, in denen eine Hausapotheke existiert. In diesen Hausapotheken finden sich in erster Linie Pflaster (91,6 Prozent), Medikamente (90,5 Prozent), Fieberthermometer (83,1 Prozent) sowie Verbandsmaterial (82,2 Prozent). Weiterhin liegen Wund- oder Heilsalben (76,7 Prozent), Salben gegen Prellungen und Verstauchungen (62,8 Prozent) sowie Mittel gegen Insektenstiche und Sonnenbrand (60,6 Prozent) bereit. Gut die Hälfte der Bundesbürger mit Hausapotheke (55,0 Prozent) kann im Notfall auf ein Wunddesinfektionsmittel zurückgreifen. Einmalhandschuhe und Kühlkompressen sind bei jeweils gut einem Drittel der Medizinschrank-Besitzer vorhanden (36,7 und 34,6 Prozent). Nur jeder Vierte (26,1 Prozent) hat eine Zeckenzange parat, eine Erste-Hilfe-Anleitung kann rund jeder Siebte (13,7 Prozent) vorweisen. Keine Überraschung: Hausapotheken-Besitzer mit Kindern bis 15 Jahre im Haushalt sind viel häufiger mit passenden Mitteln und Werkzeugen auf Insektenstiche und Sonnenbrand (71,3 Prozent), infizierte Wunden (61,5 Prozent) sowie Zecken (36,7 Prozent) vorbereitet.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.139 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.603 Befragte mit einer Hausapotheke.

(0) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Service | Gesundheit |
Tags:

hausapotheke,erste hilfe,medizinschrank

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...

Service


Beitrag von Walter Markert, 15.05.2012, 17:31

An den Grill, fertig, los - 10 Tipps für sicheres Brutzeln

Mit den ersten warmen Frühlingstagen beginnt für Grillfans wieder die Saison. Um ein optimales Feuer in Gang zu bringen, schwört mehr als jeder zweite Deutsche auf Hilfsmittel wie Grillanzünder oder -paste. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage. Doch der Brutzelspaß kann schnell brandgefährlich werden. CosmosDirekt erklärt, was man beachten sollte.

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen: Zeit, den Grill hervorzuholen. Zu einem gelungenen Sommer gehören für viele Deutsche Würstchen und Steak vom Rost einfach dazu. Wird der Holzkohlegrill angeworfen, setzt die Mehrzahl der Deutschen auf Hilfsmittel. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Bei mehr als jedem Zweiten kommen Grillanzünder und -paste zum Einsatz. Papier oder einen Blasebalg nutzen jeweils 16 Prozent. Einige greifen jedoch auch zu riskanteren Hilfsmitteln: Rund jeder Zehnte nimmt Spiritus; ein Prozent verwendet Benzin, um den Grill anzuzünden.

Gegen Unfälle absichern

Auch wenn viele Deutsche auf gefährliche Brandbeschleuniger verzichten, kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Bundesweit rund 4.000 Grillunfälle verzeichnet die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin jedes Jahr, etwa 500 mit besonders schweren Verletzungen. "Ein Grillunfall kann dauerhafte gesundheitliche Folgen haben. Damit man sich dann nicht auch noch Gedanken über finanzielle Fragen machen muss, ist eine private Unfallversicherung empfehlenswert", sagt Sabine Kreutzer-Martin, Versicherungsexpertin von CosmosDirekt. Unfälle in der Freizeit sind nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Und die Krankenversicherung zahlt zwar für Arzt und Krankenhaus, kommt aber nicht für die Folgekosten durch bleibende körperliche Schäden auf. Diesen Schutz bietet die private Unfallpolice: Versicherte können entweder eine feste Summe vereinbaren, die im Falle einer dauerhaften Invalidität einmalig gezahlt wird, oder sie entscheiden sich für eine monatliche Unfallrente. Kreutzer-Martin: "Wer Kinder hat, sollte sie am besten gleich kostengünstig im Familientarif mit absichern."

Wie sich Grillunfälle verhindern lassen

Damit es erst gar nicht zu Unfällen kommt, sollten Grillfans einige Sicherheitsregeln beachten. CosmosDirekt gibt Tipps:

Tipp 1: Benutzen Sie einen standsicheren Grill, der das Zeichen für 
"Geprüfte Sicherheit" (GS) trägt. 
Tipp 2: Der Grill sollte auf feuerfestem Untergrund und im 
Windschatten stehen. Wichtig ist auch der ausreichende 
Sicherheitsabstand zum Beispiel zu Büschen und Bäumen oder zu 
brennbaren Stoffen wie Tischdecken. 
Tipp 3: Verwenden Sie sichere, feste Grillanzünder, keine gelartigen 
Grillpasten oder flüssigen Brandbeschleuniger. Denn wird zum Beispiel
Spiritus auf die glimmende Kohle gegossen, kann es zu einer 
gefährlichen Verpuffung kommen. 
Tipp 4: Vor dem Anwerfen des Gasgrills unbedingt prüfen, ob alle 
Anschlüsse dicht sind und den Verbindungsschlauch vor Hitze schützen.
Tipp 5: Damit im Ernstfall keine Zeit verloren geht, Löschmittel in 
Griffweite aufbewahren - zum Beispiel einen Eimer mit Wasser, Sand 
oder einen Feuerlöscher. 
Tipp 6: Gerät Fett in Brand, keinesfalls mit Wasser löschen. Das kann
eine Stichflamme, eine sogenannte Fettexplosion, verursachen. Dem 
Feuer muss Sauerstoff entzogen werden, zum Beispiel durch das 
Schließen des Deckels. 
Tipp 7: Erst wenn die Kohle vollständig ausgekühlt ist, darf sie 
entsorgt werden. Wer es eilig hat, sollte die Glutreste mit 
ausreichend Wasser ablöschen. 
Tipp 8: Achten Sie darauf, dass Kinder genügend Abstand zum Grill 
halten und lassen Sie sie nicht unbeaufsichtigt in der Nähe spielen.
Tipp 9: Grillhandschuhe und Grillzangen schützen gegen schmerzhafte 
Fettspritzer auf der Haut. 
Tipp 10: Wenn es doch zu einer Verbrennung kommen sollte: Kühlen Sie 
die verbrannten Stellen sofort für zehn bis 15 Minuten mit Wasser, 
das nicht kälter als 15 Grad Celsius ist, und ziehen Sie einen Arzt 
hinzu. Ist die Verbrennung größer als eine Handfläche, muss in jedem 
Fall ein Arzt gerufen werden. 

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Umfrage von forsa und CosmosDirekt. Bundesweit wurden 1.015 Männer und Frauen ab 18 Jahren befragt.

 

Quelle:                   CosmosDirekt

(1) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Service | Ernährung | Gesundheit |
Tags:

grillen,brutzelspaß,unfälle,grillunfälle

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...

Gesundheit und Medizin


Beitrag von Walter Markert, 15.05.2012, 17:22

Richtige Ernährung am Arbeitsplatz - gesund essen, aber ohne Stress

Gegen 10 Uhr Cornflakes, mittags Currywurst mit Pommes und zwischendurch Schokolade und Cola: Verschiedene Studien zeigen, dass viele Menschen gerade am Arbeitsplatz nicht auf ausgewogene Ernährung achten. Für die Gesundheit kann das schlimme Folgen nach sich ziehen. Wer sich unausgewogen ernährt und zusätzlich nur wenig bewegt, riskiert Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus, Arteriosklerose oder Herz-Kreislauf-Probleme. "Besonders bei sitzenden Tätigkeiten im Büro ist die Gefahr groß, zu viel zu essen", so Gesundheitsexpertin Dr. Ulrike Roth. Die Arbeitsmedizinerin und ihre Kollegen von TÜV Rheinland beraten Unternehmen zur richtigen Ernährung. Auf Anfrage unterstützen sie auch bei der Speiseauswahl in der Kantine.

Grundsätzlich ist es ratsam, auf ein ausgewogenes Verhältnis von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß zu achten. Wer körperlich hart arbeitet, benötigt mehr schnell verfügbare Energie und darf sich deshalb häufiger Kohlenhydrate auf den Speiseplan schreiben. Dabei gilt: Finger weg von Weißbrot und seinen so genannten kurzkettigen Kohlenhydraten. Denn wer langkettige Kohlenhydrate isst, wie sie etwa in Vollkornprodukten vorkommen, ist länger satt und fit. Ein weiterer Fehler, den viele berufstätige Menschen begehen: Sie essen hektisch, statt sich eine Pause zu gönnen. Dadurch kommen sie nicht zur Ruhe und verlieren schnell den Überblick über ihr Essverhalten. Empfehlenswert sind deshalb bewusste Pausen und drei Hauptmahlzeiten pro Tag. Daneben sind kleine Snacks für zwischendurch sinnvoll, wenn sie gesund sind. Obst, Gemüse, Joghurt und Nüsse machen satt und versorgen den Körper mit Vitaminen und Nährstoffen. Nüsse steigern etwa die Konzentrationsfähigkeit.

Wer in der Kantine isst, stellt sich sein Essen am besten individuell zusammen. Auf ein Schnitzel muss dabei nicht verzichten, wer sich statt der Pommes etwas Gemüse auf den Teller legt. Light-Produkte sind generell tabu. "Light-Getränke und -Speisen führen dazu, dass am Ende mehr verzehrt und getrunken wird. Wichtig ist es, genügend zu trinken, im Idealfall Wasser, Saftschorlen sowie ungesüßte Tees und davon etwa zwei Liter über den Tag verteilt", rät Dr. Ulrike Roth.

 

Quelle:              TÜV Rheinland AG

(0) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Service | Beruf und Bildung | Ernährung | Gesundheit und Medizin | Gesunde Ernährung |
Tags:

gesunde ernährung am arbeitsplatz,ausgewogene ernährung

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...

Service


Beitrag von Walter Markert, 15.05.2012, 14:21

Die neue innovative Apotheken-App

Hilfe auf APPruf - aus Deutschlands handlichsten Apotheken: Die neue kostenlose Apotheken-App "Apotheke vor Ort - meine Stamm-Apotheke" erleichtert das persönliche Gesundheitsmanagement mit einer einzigartigen Fülle an praktischen Funktionen

Die Apotheken-App für Smartphones steht sowohl bei iTunes als auch bei Google Play gratis zum Download bereit. Sie bietet Usern bequeme, zeitsparende und kostenlose Services sowie den direkten Kontakt zu ihrer Stammapotheke und deren hochwertiger Gesundheitsberatung.

Und sie wird von den Usern hoch geschätzt: Das zeigen die außerordentlich positiven Bewertungen (4,5 von 5 möglichen Sternen) und die hervorragenden Rankings in den App Stores bezüglich der Downloads (mehr als 150.000).

Die wichtigsten Features der App im Überblick:

   -	Mit dem Download legt der Nutzer auf dem Smartphone seine 
Stammapotheke fest. Damit kann er das gesamte Leistungsspektrum 
seiner Apotheke sowie alle wichtigen Informationen wie Adresse, 
Rufnummer sowie Öffnungszeiten einsehen und sie jederzeit per Anruf 
oder E-Mail kontaktieren. 
   -	Die Arzneimittel-Vorbestellung ermöglicht es, unmittelbar nach 
dem Arztbesuch ein Rezept zu fotografieren, sofort per Knopfdruck an 
die Stammapotheke zu schicken und einen Abholtermin für die 
Medikamente zu vereinbaren. Schneller und zeitsparender geht´s nicht. 
   -	Genauso einfach ist es, Medikamente nachzubestellen. Kunden 
können dazu entweder den Barcode der alten Packung scannen oder - 
noch einfacher - die Packung fotografieren, um das gewünschte 
Präparat in der gleichen Zusammensetzung und Dosierung per E-Mail neu
zu ordern. 
   -	Mit der App hat jeder Patient seine persönliche 
Medikamentenliste immer dabei (einfach den Barcode auf den Packungen 
einscannen und zur Liste hinzufügen), sodass der Apotheker jederzeit 
die möglichen Neben- oder Wechselwirkungen überprüfen kann. 
   -	Leicht verständliche Beipackzettel stehen zu über 77.000 
Arzneimitteln jederzeit auf Abruf zur Verfügung. Die komfortable 
Suchfunktion ermöglicht es, ein ganz konkretes Arzneimittel in 
bestimmter Dosierung und Packungsgröße aus einer Vorschlagsliste 
auszuwählen. Hierzu ist in vielen Fällen lediglich die Eingabe der 
ersten drei Buchstaben des jeweiligen Arzneimittelnamens 
erforderlich. 
   -	Für schnelle und zuverlässige Antworten auf Gesundheitsfragen 
stehen aktuelle Rat-und-Hilfe-Beiträge in acht Sprachen (Deutsch, 
Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Spanisch, 
Türkisch) zur Verfügung. Insbesondere für ausländische Mitbürger ist 
das ein besonders interessanter Service. Über 200 Themen sind 
alphabetisch geordnet und informieren ausführlich über die 
wichtigsten gesundheitlich relevanten Alltagsprobleme. 
   -	Als neueste Dienstleistung bietet die App einen umfassenden 
Wechselwirkungscheck. Dieser Check  zeigt auf einen Blick, ob es 
zwischen verschiedenen Arzneimitteln, die eingenommen werden, zu 
unerwünschten Wechsel- oder Nebenwirkungen kommen kann. Aufgrund 
dieser ersten Vorinformation kann sich der Kunde dann in seiner 
Stammapotheke gezielt individuell beraten lassen. 
   -	Perfekt ist auch die aktuelle Auskunft über die 
notdienstbereiten Apotheken mit präzisen Entfernungsangaben, 
Anfahrtsplan und Wegbeschreibung. Sobald die Stammapotheke 
geschlossen ist, wird außerhalb der normalen Öffnungszeiten sofort 
die nächstgelegene Notdienstapotheke angezeigt. 

Mit dieser neuen App hat der Wort & Bild Verlag eine echte Innovation geschaffen. Geschäftsführer Dr. Jens Emmer: "Unsere in ihrem Service-Angebot einzigartig umfangreiche App bietet den Apothekenkunden einen optimalen Draht zu ihrer Stammapotheke, und den Apothekern eröffnet sie eine ganz neue Möglichkeit des intensiven Kundendialogs und der -interaktion im mobilen Internet."

 

Quelle:         wort und bild verlag

(1) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Service | Gesundheit |
Tags:

apotheken app,gesundheitsbetreuung,arzneimittel,medikamente,information

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...

Service


Beitrag von Walter Markert, 15.05.2012, 14:08

Vorsicht beim Bad in Binnengewässern

Viele Menschen zieht es jetzt wieder an die Küsten und Badeseen oder in die Schwimmbäder. Das Schwimmen ist nach wie vor eine der beliebtesten Freizeitsportarten. Doch Vorsicht: Wasser ist tückisch und birgt viele Gefahren. Aus diesem Grund rät die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) allen Wasserratten und Wassersportlern zur Vorsicht im und am Wasser.

Die meisten tödlichen Unfälle ereignen sich an zumeist unbewachten Seen und Flüssen. "Allein im vergangenen Jahr sind in Binnengewässern 351 Menschen ums Leben gekommen. Das Risiko, dort zu ertrinken ist um ein Vielfaches höher, als an von Rettungsschwimmern bewachten Badestellen oder in den Schwimmbädern", warnt DLRG-Generalsekretär Ludger Schulte-Hülsmann. Nach Angaben der DLRG sind 80% aller tödlichen Badeunfälle vermeidbar. Leichtsinn, Übermut, schlechte Schwimmfähigkeit, Selbstüberschätzung und Unkenntnis über mögliche Gefahren sowie Alkohol sind die häufigsten Ursachen. Bei kleinen Kindern kommt die mangelhafte Wahrnehmung der Aufsichtspflicht durch die Erziehungspersonen hinzu. Damit die freie Zeit kein böses Ende nimmt, sollten Schwimmer und Badeurlauber folgende elementare Hinweise beachten:

   - Nur an bewachten Badestellen schwimmen gehen und die 
     Warnhinweise beachten. 
   - Eltern sollten kleine Kinder am und im Wasser nie aus den Augen 
     lassen und immer in Griffweite bleiben. 
   - Nie alleine oder unbeaufsichtigt schwimmen. 
   - Die eigene Leistungsfähigkeit kritisch einschätzen - nicht   
     übermütig werden. 
   - Unbekannte Gewässer bergen Gefahren. Erkundigen Sie sich vor dem
     Bad bei einheimischen Fachleuten über besondere Gefahren und die
     örtlichen Notrufmöglichkeiten. 
   - Im Frühjahr sind die Gewässer in der Regel noch sehr kalt. Dies 
     gilt insbesondere für tiefe Gewässer wie Baggerseen. Das Bad 
     kann zu Unterkühlung und Krämpfen führen und lebensgefährlich 
     werden. 
   - Nie in unbekannte Gewässer springen. Nur an ausgewiesenen 
     Sprungbereichen ins Wasser springen. Kopfsprünge im Ufer- und 
     Flachwasserbereich können lebensgefährlich sein oder schwerste, 
     dauerhafte Schäden nach sich ziehen. 
   - Luftmatratzen, Schlauchboote und Gummitiere sind gefährliches 
     Spielzeug und können leicht abgetrieben werden. 
   - Besondere Vorsicht ist in offenen Gewässern, im Meer und Flüssen
     geboten. 
   - Das Bad in Flüssen ist besonders gefährlich. Strömungen, 
     Brückenpfeiler, Sogwirkungen, Unterwasserhindernisse, und 
     Fahrrinnen mit Freizeit- und Berufsschifffahrt bilden 
     unkalkulierbare Risiken. 
   - Achtung beim Badeurlaub an europäischen Meeren: Gezeiten und 
     nicht erkennbare Strömungen und Unterströmungen sowie starke 
     ablandige Winde können auch gute Schwimmer in Lebensgefahr 
     bringen. 
   - Trinken Sie vor dem Baden keinen Alkohol und vermeiden Sie ein 
     Bad unmittelbar nach dem Essen. 

Quelle:        DLRG - Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

(1) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Service | Gesundheit | Lifestye und Mode |
Tags:

schwimmen,badeseen,küsten,schwimmbäder,unfall,badeunfälle,lebensrettung

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc

Loading...