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    <title>ratschlag24.com</title>
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    <description>Kostenlose Tipps, Tricks und RatschlÃ¤ge</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>ratschlag24@mirko.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2008</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-12T17:23:01+01:00</dc:date>
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      <title>Kostenlose Klicks zum beruflichen Selbstbild</title>
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      <description>Tests zur Selbsteinschätzung können helfen, sich über Stärken, Schwächen und berufliche Interessen klar zu werden. Auch im Internet gibt es dafür eine Reihe von Angeboten. Doch nicht immer stimmen die formulierten Ansprüche der Anbieter mit der Wirklichkeit überein. Die Stiftung Warentest hat 23 Onlinetests für Jugendliche und Erwachsene untersucht und viele empfehlenswerte und kostenlose Angebote gefunden ...</description>
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      <dc:date>2008-09-28T17:47:00+01:00</dc:date>
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      <title>Vertrauen ist gut ? Kontrolle besser!</title>
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      <description>Das Ziel von Ausbildungscontrolling ist es, die Effektivität und die Effizienz in der Ausbildung von Ausbildung zu analysieren, zu messen, steuernd auf die Ausbildungsaktivitäten einzuwirken und die Wertschöpfung in der Ausbildung darzustellen. Hierunter ist die systematische Erzeugung und Nutzung von Indikatoren (quantitativ und qualitativ) aus dem Ausbildungsbereich zu verstehen. Damit Controlling erfolgreich durchgeführt werden kann, sind einige Bedingungen einzuhalten ...</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2008-04-16T09:37:00+01:00</dc:date>
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      <title>Unser Leben funktioniert von Augenblick zu Augenblick</title>
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      <description>Unser Leben besteht aus gegenwärtigen Augenblicken, in denen wir Entscheidungen zu treffen haben. Unser Inneres berät uns dabei oft in recht zwiespältiger Weise: ?Tue es jetzt gleich?  Nein, lass es lieber? Mach es doch später? Warte erst einmal ab.? 


Vielleicht helfen Ihnen die nachfolgenden Fragen bei der Entscheidungsfindung:


&#45; Welche Aufgaben werde ich heute noch effektiver erledigen ...</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2008-03-12T19:29:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Der Gehirnsturm = Brainstorming eine kreative Lerntechnik</title>
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      <description>Das Brainstorming ist ein Verfahren zur weiterführenden Ideensammlung (Kreativitätstechnik), bei dem eine Lerngruppe in einer begrenzten Zeiteinheit (z. B. zehn Minuten) möglichst viele Ideen zu einer Fragestellung oder einem Problem sammelt.


Dieses Verfahren eignet sich beispielsweise als Einstieg zu einem Lehrgespräch im Bereich der politischen Bildung.


Es muss unbedingt darauf geachtet werden, dass in der Sammelphase keine Bewertung der Beiträge erfolgt ? nur so kann sichergestellt werden, dass auch alle kreativen Ideen eingebracht werden ...</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2008-01-13T15:00:00+01:00</dc:date>
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      <title>VENÜ = Vormachen ? Erklären ? Nachmachen ? Üben</title>
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      <guid>http://www.ratschlag24.com/index.php/venue/#When:12:57:00Z</guid>
      <description>Das Verfahren gliedert sich in folgende Ausbildungsschritte:


1. Schritt: Dem Lerner wird der gesamte Ablauf vorgemacht und erklärt, damit der Lerner einen Gesamteindruck erhält.


2. Schritt: Die Tätigkeit wird in Einzelschritte zerlegt. Dem Lerner wird durch den Ausbilder jeder Einzelschritt vorgemacht und erklärt. Der Lerner vollzieht anschließend den Einzelschritt nach und übt ihn, bis er ihn beherrscht ...</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2007-12-23T12:57:00+01:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Disskutieren und dabei lernen &#45; die Podiumsdiskussion ein bewährtes Ausbildungsverfahren</title>
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      <description>Dabei sollte auch aufgezeigt werden, wie Widersprüche gelöst werden können.





Ziel des Ausbildungsverfahrens:


&#45; unterschiedliche Betrachtungsweisen herauszuarbeiten,

&#45; die Bereitschaft zu fördern, von anderen vorgebrachte bessere Argumente anzuerkennen,

&#45; die Teamfähigkeit zu fördern, gemeinsame Arbeitsergebnisse zu erzielen.


Voraussetzungen der Teilnehmer:


&#45; hinreichende Sachkenntnisse,

&#45; ausreichendes Sprach&#45; und Ausdrucksvermögen,

&#45; Selbstvertrauen, Vertrauen zum Diskussionsleiter und zu den anderen Diskussionsteilnehmern, nicht bloßgestellt oder diffamiert zu werden ...</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2007-12-15T15:57:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Das ?lehrende Gespräch? ? eine der grundlegenden Ausbildungsmethoden</title>
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      <description>Im Lehrgespräch werden die Lerninhalte in einem vom Ausbilder gesteuertenGespräch gemeinsam mit den Lernern erarbeitet. 



Durch die aktive Beteiligung der Lerner wird ein motivierender Anreiz geschaffen und eine einseitige Informationsvermittlung durch den Ausbilder vermieden. Die Lerner können sich aktiv in das Geschehen einbringen, indem sie:

&#45; Fragen stellen,

&#45; Sachverhalte klären,

&#45; eigene Erfahrungen einbringen ...</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2007-12-09T08:33:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Viele Wege führen nach Rom oder zu einer erfolgreichen Ausbildung!</title>
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      <description>Ausbildungsverfahren finden Anwendung in allen Ausbildungsformen.

Welches Verfahren in welcher Lern&#45; bzw. Ausbildungssituation angewendet wird, ist abhängig von:

 &#45; den organisatorischen Rahmenbedingungen,

&#45; dem Lernziel,

&#45; dem Können und den Fähigkeiten des Ausbilders, Trainers oder Coaches,

&#45; der Aufnahmefähigkeit der Lerner.


Um eine Bildungsmaßnahme möglichst erfolgreich zu gestalten, ist immer ein methodisch&#45;didaktisch sinnvoller Wechsel dringend angeraten ...</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2007-12-02T16:35:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Das Interakive Whiteboard, die moderne Form der Wandtafel</title>
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      <description>Das Whiteboard verfügt über einen berührungsempfindlichen Bildschirm. Für die Nutzung sind ein Großbildprojektor und ein PC erforderlich. Die Bildprojektion erfolgt in der Regel von vorne. Geräte, die über eine Rückwandprojektion verfügen, sind in der Anschaffung teurer, haben aber den Vorteil, dass der Ausbilder nicht Gefahr läuft, in den Projektionsstrahl zu treten. Die Beschriftung des Boards erfolgt mit speziellen Stiften ...</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2007-11-25T16:22:00+01:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Lernprogramme: Die Lösung aller Ausbildungsprobleme?</title>
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      <description>Grundsätzlich kann man diese Frage nur mit Ja beantworten. Es gibt keine Themen oder Bereiche, die für die Vermittlung mit Computer&#45;Lernprogrammen nicht geeignet wären oder sind.  

Jedoch muss der Aufwand in einem wirtschaftlichen Verhältnis zum beabsichtigten Erfolg stehen. Der Einsatz von Lernprogrammen ist für verschiedene Arten von Lernzielen unterschiedlich gut geeignet. Entscheidend jedoch ist nicht das Thema sondern die Lernziele (Wissensstrukturen), die ich mit einem Lernprogramm erreichen will ...</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2007-11-10T16:30:00+01:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Ein guter Ausbilder ? Glückssache?</title>
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      <description>Drei Dinge braucht ein guter Ausbilder:

Fachliches Können, menschliche Qualitäten und pädagogisches Geschick.


Einen guten Ausbilder können Sie anhand folgender Merkmale und deren Ausprägungsgrad erkennen:


Identifikation mit der Aufgabe,

Selbstständigkeit,

Engagement,

Durchsetzungsvermögen/&#45;wille,

Überzeugungsfähigkeit,

Selbstbewusstsein,

Toleranz,

Geduld

Empathiefähigkeit,

Fähigkeit zum Zuhören,

gute Rhetorik ...</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2007-10-26T08:50:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Der Overheadprojektor: ein wirksames Präsentationsmittel</title>
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      <description>Auch im Zeitalter der Computerpräsentation hat der Overheadprojektor (Tageslichtprojektor) noch immer eine Daseinsberechtigung, und dies nicht nur als Reservesystem. Natürlich sind die Ansprüche des Betrachters gestiegen. Im Zeitalter von Multimedia werden keine mit der Hand beschrifteten oder Schwarz&#45;Weiß&#45;Folien mehr vom Betrachter akzeptiert. Aber mithilfe des Computers können Folien so gestaltet werden, dass Sie auch heute noch die Aussagen eines Vortrags wirkungsvoll unterstützen können ...</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2007-10-21T12:40:00+01:00</dc:date>
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      <title>Medienkompetenz: Eine Leerformel?</title>
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      <description>In nahezu allen Bereichen, die in irgendeiner Form mit Ausbildung und Bildung befasst sind, wird Medienkompetenz gefordert. Doch genauso vielfältig wie die Forderungen nach Medienkompetenz sind auch die verwendeten Definitionen. Wann besitzt denn nun ein Lehrer, Ausbilder, Coach oder Trainer Medienkompetenz, und welche Elemente gehören dazu? Hier ein Erklärungsversuch. 


Unsere heutige Gesellschaft wird auch als Informations&#45; bzw ...</description>
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      <dc:date>2007-10-15T07:42:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Visualisierung von Informationen ? eine lohnende Investition!</title>
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      <description>Als Lehrer, Ausbilder, Trainer oder Coach wollen Sie ihre Informationen und Lern&#45;inhalte in anregender und verständlicher Weise an Ihre Zuhörer bringen. Ein Mittel um dieses Ziel zu erreichen ist die Visualisierung Ihrer Informationen (Verpackung in eine bildhafte Darstellung).


Die meisten Informationen werden dem Menschen durch bildhafte Darstellungen (Bilder und Symbole) übermittelt, meist in Verbindung mit dem gesprochenen Wort ...</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2007-10-08T10:39:00+01:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Viele Begriffe für eine Sache: Lernen am und mit dem Computer</title>
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      <description>Es gibt vielfältige Begriffe für das Lernen mit dem Computer. Damit Sie sich in diesem ?Dschungel? zurechtfinden, hier eine Erläuterung der wichtigsten Abkürzungen:


CAT	Computer Aided Instruction 

CU	Computerunterstütze Unterweisung

CAL	Computer Aided Learning (Computerunterstütztes Lernen)

CBT	Computer Based Training

CSCL	Computer Supported Cooperative Learning (Computerunterstütztes kooperatives Lernen)

CUA	Computerunterstütze Ausbildung

CUL	Computerunterstütztes Lernen

CURA	Computerunterstützter Rechtsunterricht

CUU	Computerunterstützter Unterricht

DL                Distributed Learning (Verteiltes Lernen)

DLS	Distributed Learning System (System für verteiltes Lernen)

FA	Fernausbildung

FDL	Flexible Distance Learning

JITL	Just in Time Learning

JITOL	Just in Team Open Learning

KL	Kollaboratives Lernen

KTL	Kooperatives Tele&#45;Lernen

MML	Multimediales Lernen

NBT	Net Based Training (Netzbasiertes Training)

NBT	Net Based Training (Netzbasiertes Training)

ODL	Open Distance Learning (Offenes Fernlernen)

OTL	Offenes Telelernen

TP	Tutorielle Programme

VL	Virtuelles Lernen

VLL	Verteiltes Lehren und Lernen

WBLU	WWW basierte Lernumgebungen

WBT	Web Based Training


 ...</description>
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      <dc:date>2007-10-08T10:30:00+01:00</dc:date>
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      <title>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Informationen mit Sprache visualisieren</title>
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      <description>Mich faszinieren heute immer noch die orientalischen Märchenerzähler. Ihnen gelingt es nur mit Ihrer Sprache, Gestik und Mimik spannende Geschichte zu erzählen und ?lebendige Bilder? in den Köpfen der Zuhörer zu erzeugen. Jeder Zuhörer hat ein Bild seiner Helden im Kopf und verfolgt die Erzählung mit Spannung.


Auch Sie haben eine spannende Geschichte zu erzählen, wenn Sie Menschen überzeugen, motivieren, Wissen vermitteln oder ein Produkt verkaufen wollen ...</description>
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      <dc:date>2007-10-03T10:49:00+01:00</dc:date>
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