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    <title>ratschlag24.com</title>
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    <description>Kostenlose Tipps, Tricks und RatschlÃ¤ge</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>redaktion.ratschlag24@mirko.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2008</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-30T05:54:00+01:00</dc:date>
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      <title>Sich auf eine Lesung vorbereiten</title>
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      <description>Egal, ob man nur Teil einer Gruppenlesung ist oder ganz alleine die Zeit füllen muss/darf: Eine Lesung sollte gründlich vorbereitet werden. Dazu einige Tipps: Ist der Text noch unveröffentlicht, druckt man ihn am besten in Schriftgröße 14 oder 16 aus, um ihn bequem entziffern zu können, ohne mit der Nase am Blatt zu kleben. Wurde der Text bereits veröffentlicht, macht es sich natürlich gut, ihn aus der Zeitschrift oder dem Buch zu lesen (Werbeeffekt ...</description>
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      <dc:date>2008-08-28T09:35:00+01:00</dc:date>
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      <title>Die Möglichkeiten der Recherche nutzen</title>
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      <description>Folgendes Szenario: Man hat die erste Fassung einer Erzählung geschrieben und irgendetwas stimmt nicht. Sie ist zu vorhersehbar und oberflächlich. Eine Möglichkeit, sich aus dieser Klemme zu befreien, heißt: Recherche. Bei einem Roman denkt man ganz selbstverständlich daran, doch bei einer Kurzgeschichte von fünf Seiten, die vielleicht in einem Supermarkt der Jetztzeit spielt? Auch dann kann es nützlich sein, sich durch beobachten und erfragen Material zu erschließen, das den Text bereichert, ihn lebendiger macht und ihm möglicherweise eine neue Dimension gibt ...</description>
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      <dc:date>2008-08-20T09:58:00+01:00</dc:date>
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      <title>Texte Schritt für Schritt überarbeiten</title>
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      <description>Hat man einen Text geschrieben, legt man ihn am besten erst einmal zur Seite ? sei es für Tage oder Wochen. Wenn dann eine gewisse Distanz entstanden ist, wird es umso leichter, ihn zu überarbeiten. 

Zunächst einmal versucht man, den Text so ?naiv? wie möglich zu lesen, ihn so wahrzunehmen, als würde man ihn gar nicht kennen. Zu diesem Zeitpunkt ist es verboten, über Korrekturen nachzudenken oder Bewertungen anzubringen ...</description>
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      <dc:date>2008-08-14T15:30:01+01:00</dc:date>
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      <title>Schneller schreiben mit System</title>
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      <description>?Ich komme nicht weiter. Ich stecke fest. Ich werde nie fertig.? Wer das schon einmal gedacht hat, der braucht ein System. Manche Autoren schwören darauf, sich ohne jeden Plan hinzusetzen und draufloszuschreiben. Dazu kann man nur sagen: Es ist gut, solange es dauert. Zeitsparender ist es jedoch allemal planvoll vorzugehen. 

Egal, ob man eine Kurzgeschichte, einen Artikel oder eine Dissertation schreiben möchte, die Idee, dahinter sollte dem Autor von Anfang an so klar wie möglich sein ...</description>
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      <dc:date>2008-08-12T14:53:00+01:00</dc:date>
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      <title>Sich als Autor selber coachen</title>
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      <description>Wie man es auch dreht und wendet, es bleibt unfair, dass Sportler einen Trainer haben dürfen und es so etwas für Autoren nicht gibt. Jedenfalls fast nicht. Hier und da kann man einen Coach mieten, aber das ist teuer, funktioniert meistens auf Distanz per E&#45;Mail und ist zeitlich begrenzt. Außerdem ist das, woran Autoren denken, wenn sie von einem persönlichen Coach träumen, sowieso etwas anderes ...</description>
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      <dc:date>2008-08-09T09:35:00+01:00</dc:date>
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      <title>5&#45;Minuten&#45;Literatur</title>
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      <description>Der Kurzzeitmesser ist ein gar nicht hoch genug einzuschätzendes Hilfsmittel für Autoren. Er gibt ihnen die Freiheit, mal eben einen kurzen Text zu schreiben und der darf sogar schlecht sein, denn in der Kürze kann man ja gar nicht besser schreiben. Um genau zu sein, hat der Kurzzeitmesser zwei Anwendungsgebiete:

1. Man kann ihn nutzen, um Schreibhemmungen zu überwinden. Dazu nimmt man sich ein Thema, ein Wort, eine Situation etc ...</description>
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      <dc:date>2008-07-31T11:38:00+01:00</dc:date>
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      <title>Tipps für den Einsatz der Rückblende</title>
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      <guid>http://www.ratschlag24.com/index.php/tipps-fuer-den-einsatz-der-rueckblende/#When:15:17:00Z</guid>
      <description>Rückblenden zu verwenden bedeutet, etwas zu erzählen, das sich vor dem eigentlichen Beginn der Handlung ereignet hat. Diese Technik bewirkt also, dass die Geschichte nicht linear erzählt wird. Man kann Rückblenden verwenden, um Informationen zu vermitteln und, bei geschicktem Einsatz, auch um Spannung zu erzeugen.

Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass jede Rückblende den Leser aus dem Erzählgeschehen herausreißt, deswegen sollte man sie selten und mit Bedacht verwenden ...</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2008-07-23T15:17:00+01:00</dc:date>
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      <title>Die Poetik ? Regeln des Dichtens</title>
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      <description>Unter einer Poetik versteht man eine Theorie über die Gesetze und Grundlagen des Schreibens. Sie setzt sich also damit auseinander, wie man Schreiben sollte und was unter gutem Schreiben, guter Literatur zu verstehen ist. Sie stellt ein Programm auf und entwickelt Normen und Kriterien, nach denen Texte bewertet werden. 

Poetiken gibt es seit vielen Jahrhunderten, man denke nur an die Poetik des Aristoteles, deren Fragmente über die Tragödie und das Epos im 14 ...</description>
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      <dc:date>2008-07-15T13:19:00+01:00</dc:date>
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      <title>Fabeln schreiben</title>
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      <description>Ist es heute noch zeitgemäß, Fabeln zu schreiben? Allzu oft wurde schon verkündet, dass die Fabel tot ist. Das mag insofern stimmen, als die Fabel zur moralischen Belehrung kaum noch taugt, schon gar nicht als Lehrstück für Kinder. Andererseits finden sich auch Fabeln im Werk bekannter Autoren des 20. Jahrhunderts. Die Fabel ist einfach ein Stück Literatur von überschaubarer Länge, dass zu Schreiben Spaß machen kann ...</description>
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      <dc:date>2008-05-31T21:50:00+01:00</dc:date>
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      <title>Schreibspiele für jedermann: Das Wörterspiel</title>
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      <description>Es muss ja nicht immer ?Mensch ärgere dich nicht? sein. Auch Schreibspiele unterhalten eine Gesellschaft bestens. Zum Beispiel in Form des Wörterspiels:

Damit hat schon E.T.A. Hoffmann seine Abende verbracht. Im Gegensatz zu ihm müssen Sie den Text jedoch nicht unbedingt auf Tischdecken kritzeln. Sammeln Sie in einer beliebig großen Runde auf Zuruf zehn Wörter, die möglichst nicht zusammenhängen ...</description>
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      <dc:date>2008-04-13T21:46:00+01:00</dc:date>
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      <title>Drehbücher formatieren mit Plot Pot</title>
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      <description>Mit Unterstützung der kostenlosen Dokumentvorlage ?Plot Pot? wird es einfach, ein Drehbuch herzustellen, das professionell aussieht. Dabei werden alle gängigen Drehbuchkonventionen berücksichtigt, und die Vorlage ist auch für Hörspiele verwendbar. Sie erleichtert nicht nur die Formatierung, auch die Navigation durch das Script ist einfacher, weil man von Szene zu Szene springen kann, bzw. direkt zu einer bestimmten Szene navigieren kann ...</description>
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      <dc:date>2008-02-16T15:08:00+01:00</dc:date>
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      <title>Webportal für Kinder und Jugendliche, die gern schreiben</title>
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      <description>Eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die gerne schreiben, bietet das Webportal ?Was sagt der Tiger??. Hier laufen die Fäden sämtlicher Unternehmungen zusammen, die für sehr junge Autoren relevant sind. 

In der Rubrik Textwerkstatt findet man eine Schreibaufgabe und kann die eigene Geschichte dazu einsenden, die dann vielleicht auf dieser Seite veröffentlicht wird. Natürlich ist es auch sehr interessant, was den anderen zu dieser Aufgabe eingefallen ist und wie sie überhaupt schreiben ...</description>
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      <dc:date>2008-02-15T14:20:00+01:00</dc:date>
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      <title>Ein wissenschaftliches Exposé schreiben</title>
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      <description>Möchte man eine Dissertation anmelden, sich für ein Stipendium bewerben oder Forschungsgelder für ein Projekt beantragen, benötigt man ein Exposé, das die Arbeit vorstellt, um die es gehen soll. Die Schwierigkeit dabei: Man ist gezwungen, mit größter Selbstverständlichkeit über Dinge zu schreiben, die man noch gar nicht erforscht hat. Eine Aufgabe, die sich mit Phantasie und Selbstvertrauen lösen lässt ...</description>
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      <dc:date>2008-02-06T11:51:00+01:00</dc:date>
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      <title>Das Exposé zu einem Roman schreiben</title>
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      <description>Hat man einen Roman geschrieben, schickt man das Manuskript nicht komplett zu einem Verlag oder einer Agentur. Die wollen nämlich in aller Regel vorerst ein Exposé und eine Leseprobe. Das Exposé sollte mit größter Sorgfalt verfasst werden. Wenn es nämlich schlecht geschrieben ist und dem Lektor nicht gefällt, wird er die Leseprobe erst gar nicht in die Hand nehmen. Hauptaufgabe: Es soll ein klares Bild vom Roman vermitteln und Interesse für das Manuskript wecken ...</description>
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      <dc:date>2008-01-31T14:37:00+01:00</dc:date>
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      <title>Das Exposé und seine verschiedenen Varianten</title>
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      <description>Das Schreiben eines Exposés ist ein wesentlicher ? und gewöhnlich ungeliebter ? Bestandteil der Arbeit eines Autors. Diese Abneigung mag daher kommen, dass es eine ebenso schwierige wie undankbare Aufgabe ist, ein Thema, das man auf vielleicht 250 Seiten ausbreiten möchte, so einzudampfen, dass nur noch fünf oder zehn Seiten übrigbleiben. Vier verschiedene Grundtypen des Exposés werden hier vorgestellt:


Das Arbeitsexposé ist die &#8220;harmlose&#8221; Exposévariante, sie dient lediglich dem Autor, den Überblick über das entstehende Werk zu behalten ...</description>
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      <dc:date>2008-01-30T11:59:00+01:00</dc:date>
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      <title>Stilübung im Tagebuch</title>
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      <description>Für viele Autoren ist ihr Tagebuch der ideale Ort für Übungen und Experimente. Ohne sich extra noch eine Geschichte ausdenken zu müssen, können dort Stil und Ausdrucksvermögen trainiert werden. Die Übungen müssen gar nicht spektakulär ausfallen, sondern können so schlicht sein, wie diese: Verzichten Sie in Ihren Tagebucheinträgen auf das Verb ?sein? und all seine Formen. Gerade berichtende Tagebücher sind stark sein&#45;lastig ...</description>
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      <dc:date>2008-01-07T10:51:00+01:00</dc:date>
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      <title>Schreiben zur Kunst</title>
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      <description>Bilder, seien sie gemalt, fotografiert oder gezeichnet, sind eine erstklassige Inspirationsquelle für Autoren. Man braucht über das Werk oder den Künstler nichts zu wissen, was zählt, ist nur der eigene Eindruck, das, was das Bild beim Betrachter auslöst. Denkt man an den verfilmten Roman ?Das Mädchen mit dem Perlenohrring? wird klar, was alles aus einem Gemälde entstehen kann.

Verschiedene Wege führen vom Bild zum Text ...</description>
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      <dc:date>2008-01-04T12:54:00+01:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Schreibziele erreichen</title>
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      <description>Was stünde bloß drauf auf den vielen, vielen Seiten, die nie geschrieben wurden, weil ihre Autoren sie ?ganz bestimmt demnächst? schreiben wollten und dann nie dazu kamen? Um Ihre Ideen vor diesem Schicksal zu bewahren, brauchen Sie ein festes Ziel, das Sie ansteuern können.

Die Schreibziele, die man verfolgen kann, sind selbstverständlich höchst unterschiedlich: Vielleicht möchte man jetzt endlich mit dem Schreiben beginnen, statt es länger als Traum vor sich herzuschieben ...</description>
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      <dc:date>2007-12-30T12:19:00+01:00</dc:date>
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      <title>Das Handy als Schreibgerät</title>
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      <description>Ein simples Handy kann beim Schreiben eine große Hilfe sein. Wie das? Man schaltet es aus und hat Ruhe zum Schreiben. Nein, Spaß beiseite, ein Handy kann vielfältig genutzt werden. 

1.	So gut wie jedes Handy kann als Diktiergerät verwendet werden. Hat man unterwegs eine Idee, kann man sie auf diese Weise schnell und bequem festhalten. 

2.	Das Diktiergerät eignet sich ebenfalls dazu, spontane Beschreibungen festzuhalten ...</description>
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      <dc:date>2007-12-27T11:48:00+01:00</dc:date>
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      <title>Weihnachtswichteln in der Schreibgruppe</title>
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      <description>Eine angenehme Variante etwas Weihnachtliches in die Arbeit der Schreibgruppe einfließen zu lassen, ohne automatisch eine Reihe von Ho&#45;ho&#45;ho&#45;Heiligabend&#45;Texten zu ernten, stellt das folgende Weihnachtswichteln dar: 

Jeder bekommt ein Blatt und beschreibt darauf kurz einen Text, den er gerne lesen würde. Dazu reichen Stichwörter. Die einzige Regel ist, dass der gewünschte Text machbar sein muss, man sollte sich also kein mehrbändiges Epos wünschen ...</description>
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      <dc:date>2007-12-10T11:44:00+01:00</dc:date>
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