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    <title>ratschlag24.com</title>
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    <description>Kostenlose Tipps, Tricks und RatschlÃ¤ge</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>rudolf.ring@2media.com</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2008</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-02T19:34:00+01:00</dc:date>
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      <title>Jeder vierte Arbeitnehmer findet Chef zu autoritär</title>
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      <description>Rund jeder vierte Arbeitnehmer findet seinen Chef zu autoritär. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der GfK&#45;Marktforschung in Nürnberg im Auftrag des Onlineportals Gesundheitpro.de in Baierbrunn. Demnach beklagen sich zum Beispiel gut 28 Prozent der Beschäftigten darüber, dass ihr Vorgesetzter keinen Widerspruch zulässt. Rund 24 Prozent fühlen sich vom Chef ständig unter Druck gesetzt. Und knapp 11 Prozent finden außerdem, dass ihr Chef cholerisch ist und beim geringsten Anlass anfängt zu schreien ...</description>
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      <dc:date>2008-12-02T12:14:30+01:00</dc:date>
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      <title>Sprachen sind wichtig &#45; Wenige gehen ins Ausland</title>
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      <description>Die meisten Erwerbstätigen (92 Prozent) sind überzeugt, ein Auslandsaufenthalt sei eine gute Möglichkeit, Fremdsprachen zu lernen. Meistens bleibt es allerdings bei frommen Wünschen.Nur rund jeder Siebte (15 Prozent) hat schon einmal mindestens sechs Monate im Ausland verbracht oder plant, das bald zu tun. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hervor. Deutlich höher ist dieser Anteil allerdings bei den Jüngeren: Unter den 18&#45; bis 29&#45;Jährigen ist es jeder Vierte ...</description>
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      <dc:date>2008-12-02T11:28:32+01:00</dc:date>
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      <title>Fehlerhafte Spesenabrechnung ist ein Kündigungsgrund</title>
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      <description>Falsche Angaben in der Spesenabrechnung können für einen Arbeitnehmer erhebliche arbeitsrechtliche Folgen haben, sagte Reinhard Schütte, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Wiesbaden.&amp;nbsp; «Wurden die Reisekosten bewusst nicht richtig abgerechnet, kann dies ein Grund für eine Kündigung sein. Denn hier handelt es sich um Spesenbetrug.» Dies könne etwa der Fall sein, wenn eine Essenspauschale in der Abrechnung angesetzt wird, obwohl die Verköstigung im Hotelpreis inbegriffen war ...</description>
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      <dc:date>2008-12-02T10:56:27+01:00</dc:date>
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      <title>Gespräche in Muttersprache für Dritte  befremdlich</title>
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      <description>Sprechen Azubis in der Muttersprache, die andere nicht verstehen, finden ihre Kollegen das befremdlich. In interkulturellen Beziehungen könne das zu Unbehagen führen, sagt Iris Bednarz&#45;Braun vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München. Die Verwendung einer fremden Sprache führe bei Dritten schnell zu einem Gefühl der Ausgrenzung und des Misstrauens, auch wenn das unbegründet ist. Grundsätzlich funktioniere die interkulturelle Zusammenarbeit bei Azubis mit und ohne Migrationshintergrund aber gut, ergaben Befragungen des DJI ...</description>
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      <dc:date>2008-12-02T10:22:09+01:00</dc:date>
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      <title>Keine Vertragsstrafe bei ungebührlichem Verhalten</title>
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      <description>Unternehmen dürfen gegen unmanierliche Mitarbeiter nicht einfach eine Vertragsstrafe verhängen. Das hat das Arbeitsgericht Frankfurt in einem  Urteil entschieden. Die Richter gaben damit der Klage eines Service&#45;Mitarbeiters gegen eine Fluggesellschaft statt und verurteilten das Unternehmen, bereits vom Lohn einbehaltene 3600 Euro an ihn zurückzuzahlen (Az.: 22 Ca 188/08). Der Arbeitnehmer hatte sich mit anzüglichen und schlüpfrigen Redensarten bei einer Vorgesetzten unbeliebt gemacht ...</description>
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      <dc:date>2008-12-01T15:27:23+01:00</dc:date>
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      <title>Leichter Anstieg bei Krankenstand</title>
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      <description>Arbeitnehmer melden sich wieder etwas öfter krank: Nach dem historischen Tiefststand bei Fehlzeiten in deutschen Unternehmen vor zwei Jahren gibt es wieder einen leichten Anstieg. Von Januar bis Oktober 2008 lag der Krankenstand bei 3,8 Prozent, im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 3,7 Prozent, wie der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) in Berlin mitteilte.Über das gesamte Jahr 2007 betrug der Krankenstand 3,5 Prozent und lag damit leicht über dem Vorjahreswert von 3,4 Prozent ...</description>
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      <dc:date>2008-12-01T15:17:10+01:00</dc:date>
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      <title>Rekord bei Studienanfängern &#45; Frühzeitiger planen</title>
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      <description>Die Zahl der Studienanfänger hat in diesem Jahr ein Rekordhoch erreicht. Erstsemester müssen daher an vielen Hochschulen noch enger als bislang zusammenrücken. «Gerade an den Fachhochschulen bedeutet das vollere Hörsäle, und einige sind jetzt oft schon überbelegt», sagt Florian Keller vom Dachverband der Studentenvertretungen fzs in Berlin. Das sei auch deshalb ein Problem, weil viele Kurse mit begrenzter Teilnehmerzahl und Anmeldepflicht angeboten werden ...</description>
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      <dc:date>2008-12-01T12:54:48+01:00</dc:date>
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      <title>Nach beruflichen Niederlagen: Unangenehme Spätfolgen</title>
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      <description>Die Folgen von beruflichen Niederlagen sind nicht immer sofort spürbar. Eine Entlassung beispielsweise ist in der Regel für jeden unangenehm. Manchmal fühlten sich Arbeitnehmer danach aber erst einmal sogar gut.Das sagte Nathalie Galais, Psychologin an der Universität Erlangen&#45;Nürnberg. «In den ersten drei Monaten gibt es zum Teil geradezu ein Freiheitsgefühl.» Wie gut jemand einen solchen Rückschlag wegsteckt, zeige sich erst langfristig: «Nach spätestens einem Jahr kommt dann oft ein tiefes Loch ...</description>
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      <dc:date>2008-12-01T11:08:32+01:00</dc:date>
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      <title>Für jüngere Arbeitnehmer: Kürzere Kündigungsfrist</title>
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      <description>Kürzere Kündigungsfristen für jüngere Arbeitnehmer sind weder verfassungs&#45; noch europarechtswidrig. Diese grundsätzliche Entscheidung traf das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland&#45;Pfalz in Mainz in einem Urteil. Die Regelung sei insbesondere keine unzulässige Diskriminierung aufgrund des Alters, so die Richter (Az. 10 Sa 295/08). Das Gericht wies mit seinem Urteil die Klage einer Arbeitnehmerin ab, ließ aber zugleich wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Sache die Revision beim Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt zu ...</description>
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      <dc:date>2008-12-01T10:55:59+01:00</dc:date>
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      <title>Winterpause: Betrieb kann Lohn nicht so einstellen</title>
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      <description>Arbeitgeber dürfen nicht ohne weiteres Lohn verweigern, wenn der Betrieb eine Winterpause macht. So steht unbefristet Beschäftigten auch dann ihr Gehalt zu, sofern sie nicht ausdrücklich freigestellt werden oder das Arbeitsverhältnis ruht.Das teilt die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) in Berlin mit und beruft sich auf ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt (Az ...</description>
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      <dc:date>2008-12-01T08:41:59+01:00</dc:date>
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      <title>Wie werde ich&#8230;? Zahntechniker</title>
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      <description>Schöne Zähne möchte jeder gerne haben &#45; schließlich ist ein strahlendes Lächeln die beste Visitenkarte. Für Zahntechniker wie Julia Jedrysiak gibt es daher im Prinzip immer viel zu tun.Da viele nicht von Natur aus mit dem perfekten Gebiss ausgestattet sind, muss die 21&#45;Jährige regelmäßig mit Brücken, Kronen, Implantaten und Inlays nachhelfen. Neben handwerklichem Geschick benötigt sie dafür auch ein theoretisches Verständnis ihrer Arbeit ...</description>
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      <dc:date>2008-12-01T08:32:05+01:00</dc:date>
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      <title>Trotz Finanzkrise: Die Bankbranche braucht Nachwuchs</title>
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      <description>In der Bankbranche gibt es zur Zeit viele schlechte Nachrichten: Übernahmen, Entlassungswellen, die weltweite Finanzkrise. Dennoch bietet sie bundesweit rund  700 000 Menschen einen Job. Und auch in Zukunft brauchen Banken Fachleute, die den Privat&#45; oder Geschäftskunden passende Finanzkonzepte anbieten. «Es steht gut um die Berufsaussichten trotz der Finanzkrise», sagt Ingolf Jungmann, Vizepräsident der Frankfurt School of Finance &amp;amp; Management aus Frankfurt ...</description>
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      <dc:date>2008-12-01T08:30:38+01:00</dc:date>
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      <title>Beruf(ung) Nikolaus: Bescheren will gelernt sein</title>
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      <description>Mit Schminke und einem Schwämmchen malt er sich Nase und Wangen frostrot, ein weißer Strich lässt die Augenbrauen zusammenwachsen und buschiger werden. Dann erst kommt der Rauschebart. Gleich zwei Gummibänder halten ihn, damit er nicht nach vorne fällt, wenn Harold Scheimann sich zu den Kindern hinunterbeugt. Seit 1994 spielt der 76 Jahre alte Rentner in Nordhausen den Weihnachtsmann. Alle Jahre wieder poltert er auf Betriebsfeiern, verteilt Schokolade im Supermarkt, beschert Familien ...</description>
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      <dc:date>2008-11-30T11:24:34+01:00</dc:date>
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      <title>Führungskräfte: Oft fehlt soziale Kompetenz</title>
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      <description>Vielversprechende Nachwuchsführungskräfte sind nicht immer automatisch erfolgreich. Fachlich ist der neue Leiter der Abteilung möglicherweise tatsächlich brillant.Aber kaum ist er einen Monat im Unternehmen, hagelt es Beschwerden aus der Führungsebene, und in seiner Abteilung schnellt die Fluktuation nach oben. Das Beispiel ist kein Einzelfall. Führungskräfte scheitern zu 90 Prozent nicht an fachlichen Defiziten, sondern an mangelnder sozialer Kompetenz ...</description>
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      <dc:date>2008-11-28T14:08:21+01:00</dc:date>
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      <title>Praktika können sich auch nach dem Studium lohnen</title>
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      <description>Finden Hochschulabsolventen nach dem Abschluss nicht gleich einen Job, kann sich auch dann noch ein Praktikum lohnen. Wenn die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt generell schlecht sind, müssten Absolventen umdenken.Das sagte der Bewerbungsberater Gerhard Winkler aus Berlin. Eine Hospitanz sei in einer solchen Situation immerhin besser als nichts. «Jedes Praktikum ist eine Chance und wertet den Lebenslauf auf ...</description>
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      <dc:date>2008-11-28T14:00:14+01:00</dc:date>
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      <title>Kritik am Lehrer: Vorher mit anderen Eltern sprechen</title>
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      <description>Sind Eltern unzufrieden mit einem Lehrer, sprechen sie am besten zunächst mit anderen Müttern und Vätern aus der Klasse. So lasse sich klären, ob auch sie Probleme sehen, rät Regine Schwarzhoff, Vorsitzende des Elternvereins Nordrhein&#45;Westfalen. Manche Eltern trauten sich nicht, den Lehrer direkt zu kritisieren, weil sie Nachteile für ihr Kind befürchten. In solchen Fällen helfe es, sich mit anderen Eltern zusammenzuschließen ...</description>
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      <dc:date>2008-11-28T13:54:21+01:00</dc:date>
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      <title>Bewerbungstraining: Viele praktische Übungen sinnvoll</title>
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      <description>Ein gutes Bewerbungstraining bietet viele praktische Übungen. Wer sich auf diese Weise fit für die Jobsuche machen möchte, sollte bei der Kursauswahl auf viele Praxiselemente achten. Das rät die Stiftung Warentest in Berlin, die 14 Kurse getestet hat. So bringe es Kursteilnehmern am meisten, wenn sie ein Jobinterview zum Beispiel in einem Rollenspiel oder in einer Videoanalyse üben können. Graue Theorie helfe dagegen oft wenig weiter, um in Vorstellungsgesprächen sicherer zu werden ...</description>
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      <dc:date>2008-11-28T13:53:23+01:00</dc:date>
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      <title>Forscherinnen mit Kind fühlen sich oft benachteiligt</title>
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      <description>Für Frauen in der Forschung kann ein Kind schnell zur Karrierebremse werden: Fast jede zweite wissenschaftlich tätige Mutter (41 Prozent) fühlt sich beruflich benachteiligt und ausgeschlossen. Das ergab eine Umfrage des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung in Bonn. Ein Großteil (83 Prozent) der Mütter klagt außerdem darüber, nach der Geburt ihres Kindes nicht mehr so viel publizieren zu können und dadurch berufliche Rückschritte zu machen ...</description>
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      <dc:date>2008-11-28T13:51:35+01:00</dc:date>
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      <title>Experte: Viele Studenten flüchten in virtuelle Welt</title>
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      <description>Die Flucht in die virtuelle Welt der Computer ist kein typisches Problem Jugendlicher: Studenten sind noch viel häufiger betroffen, sagt Psychologe Ulrich Auer von der Universität Ulm.«Zum ersten Mal im Leben ist man plötzlich weg von daheim. Die Eltern und der gewohnte Freundeskreis fehlen», sagte Auer. Der Computer helfe, diese Probleme zu vergessen. Auf der Grundlage von Umfragen der universitären Beratungsstellen schätzt er, dass rund 1000 der 3800 männlichen Studenten an der Universität Ulm gefährlich viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen ...</description>
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      <dc:date>2008-11-28T13:29:02+01:00</dc:date>
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      <title>Außerschulische Talente unbedingt fördern</title>
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      <description>Fördern Eltern ihr Kind in seinen Stärken, hat das positive Auswirkungen auf die Schulleistung. Das gelte auch dann, wenn die Talente nichts mit der Schule zu tun haben.Dies erläutert Georg Hoffmeister, Leiter des Schulpsychologischen Dienstes der Stadt Mönchengladbach. Wichtig sei, dass die Eltern die Talente wahrnehmen und fördern. Wer etwa die guten Leistungen des Kindes auf dem Fußballplatz anerkennt, gebe ihm Selbstvertrauen und damit Kraft, um auch in der Schule bestehen können, erläutert Hoffmeister in der Zeitschrift «Schulzeit» des Landesschulministeriums Nordrhein&#45;Westfalen in Düsseldorf ...</description>
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      <dc:date>2008-11-28T11:28:59+01:00</dc:date>
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