Beitrag von eload24, 29.08.2008, 14:33
Optimale Bildqualität mit RAW: Fünf Fälle für RAW
Hoher Dynamikumfang
RAW-Dateien mit einer Farbtiefe von 12 Bit pro Farbkanal können Motive mit sehr hellen und sehr dunklen Bereichen deutlich besser abbilden. Der so genannte Dynamikumfang beträgt je nach Kameramodell etwa vier Blendenstufen zusätzlich.
Realistische Grüntöne
Farbstiche fallen bei Grüntönen besonders schnell auf, da das menschliche Auge darauf außerordentlich sensibel reagiert. Und gerade Grüntöne rechnen Digitalkameras gerne mal sattgrün. Wer es lieber realistisch mag, wechselt zu RAW.
Mischlicht
Tageslicht, Kunstlicht und zusätzlich Blitzlicht: Bei diesem Beleuchtungs-Mix ist es schwierig, einen realistischen Weißabgleich hinzubekommen. Auch hier bieten die RAW-Converter das beste Werkzeug zur Einstellung der Farbstimmung.
Motive für Fine-Art
RAW bietet auch für Fotografen, die bevor-zugt mit Schwarz-Weiß arbeiten, eine Menge Vorteile: Durch die höhere Farbtiefe gelingen deutlich weichere Graustufenübergänge und Tonwertkurven ohne Unterbrüche oder Abrisse.
Wenig Licht
Bei Dämmerungs- und Nachtaufnahmen tritt schnell sogenanntes Bildrauschen auf. Viele Converter enthalten daher Filter, welche die bunten Störpixel entfernen. In Camera Raw heißen sie Luminanzglättung und Farbstörungsreduktion.
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