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Hobby und Freizeit


Beitrag von Martin Schmidt, 16.07.2008, 10:00

Die optimale Rutenstellung im Drill und vor der Landung

Endlich hat ein Fisch gebissen. Doch noch ist er nicht gelandet, und so mancher Angler hat schon einen sicher geglaubten Fisch im Drill verloren. Die wohl häufigste Ursache für den ärgerlichen Verlust ist, neben einer falsch eingestellten Rollenbremse, eine verkehrte Rutenstellung.

Eine zum Himmel gerichtete Rutenspitze führt den Fisch schnell an die Wasseroberfläche. Die Folge sind Sprünge gepaart mit heftigem Kopfschütteln. Diese fallen besonders intensiv aus, wenn der Fisch noch nicht ausgedrillt ist und noch über Kraftreserven verfügt. Bei Hechten ist dieses Schauspiel besonders imposant, doch nicht selten haben Fische Erfolg bei ihren Befreiungsversuchen und zurück bleibt ein frustrierter Angler.

Halten Sie Ihre Rutenspitze im Drill und gerade in der wichtigen Phase vor der Landung in Richtung Wasseroberfläche. Sie können den Fisch so besser kontrollieren und Fluchten, also Befreiungsversuche, besser abfangen. So senken Sie die Wahrscheinlichkeit von Sprüngen und erhöhen gleichzeitig Ihre Chance auf die erfolgreiche Landung des Fisches.

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Tags: Angeln | Angler | Drill | Fisch | Fluchten | Hecht | Rollenbremse | Rutenspitze



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