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Beitrag von Mirko Müller, 23.06.2008, 05:55

Den Phishingfilter des Internet Explorers nur bei Verdacht nutzen

Der Internet Explorer schickt alle besuchten Webseiten durch den Phishingfilter, um betrügerische Seiten herauszufiltern. Das erhöht zwar die Sicherheit, hinterlässt bei vielen Anwendern aber ein ungutes Gefühl. Schließlich sammelt Microsoft damit unzählige Daten darüber, welche Webseiten wann von wem besucht wurden. Zudem entsteht zusätzlicher Datenverkehr, der das Surfen langsamer macht und (bei Zeit- oder Volumentarifen) zusätzliche Kosten verursacht. Profis setzen den Phishingfilter daher nur bei Bedarf ein; sie schalten die automatische Prüfung aus und schicken Webseiten nur bei Verdacht auf Phishing durch den Filter.

Um die automatische Überprüfung zu deaktivieren, wechseln Sie im Dialogfenster “Extras > Internetoptionen” in das Register “Erweitert”. Wählen Sie im Feld “Sicherheit > Phishingfilter” die Einstellung “Automatische Websiteprüfung ausschalten”, und starten Sie den Internet Explorer neu.

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Die Webseiten werden jetzt nicht mehr automatisch an Microsoft zur Überprüfung geschickt, sondern direkt angezeigt. Die Prüfung können Sie für jede Seite manuell vornehmen. Um beispielsweise die Webseite Ihrer Onlinebank zu überprüfen, klicken Sie in der Statusleiste auf das kleine Phishing-Icon in der Statusleiste und wählen den Befehl “Diese Website überprüfen”. Alternativ hierzu können Sie den Befehl auch aus dem Menü “Extras > Phishingfilter” aufrufen. Ist die Webseite “sauber”, erscheint die Meldung “Diese Website ist keine gemeldete Phishingwebsite”. Bei Phishingverdacht erscheint eine Warnmeldung.

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Tags: Filter | Fisching | Fishing | IE | Internet Explorer | Phishing | Phishingfilter | Vista | Windows | Windows Vista | Windows XP | XP



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