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Kochen, Essen und Trinken


Beitrag von Sigrid Ruth Stephenson, 27.05.2008, 15:51

Dekorativ und köstlich in Salaten und auf Süßspeisen: essbare Blüten

Blüten sehen nicht nur hübsch aus, man kann sie auch essen. Einige Sorten eignen sich als essbare Dekoration, Salatzutat oder einfach zum Naschen beim Gang durch den Garten. So lassen sich Extra-Vitamine tanken. Gefahrlos ist das Thema jedoch ebenso wenig wie die Pilzsuche.

Hier ein paar Beispiele für Blüten, die man unbesorgt essen darf:

• Gänseblümchen
• Kapuzinerkresse
• Holunderblüten (lecker in Pfannkuchenteig ausgebacken)
• Veilchen und Rosenblüten (schon in alten Zeiten in kandierter Form beliebt)
• Zucchiniblüten (in Bierteig ausbacken)
• Stiefmütterchen

In Anwesenheit von kleinen Kindern sollte man auf keinen Fall Blüten pflücken und essen. Es gibt auch giftige Blüten! Kinder ahmen Erwachsene jedoch gern nach, ohne über deren Beweggründe nachdenken zu können. Wer Blüten aus dem Garten in den Salat gibt, sollte mit seinen Kindern immer wieder mal einen Rundgang machen und eindringlich darauf hinweisen, dass man nur ganz bestimmte Blüten essen darf. Am besten machen Sie es zur eisernen Regel, dass Blüten erst einem Erwachsenen gezeigt werden, bevor sie in den Mund wandern.

Außerdem sollte man darauf achten, dass die Blüten sozusagen aus biologischem Anbau, also weitgehend unbelastet von Autoabgasen und nicht mit chemischen Pflanzenschutzmitteln in Berührung gekommen sind.

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Tags: biologischer Anbau | essbare Blüten | Garten | Gift | Kapuzinerkresse | Kinder | Salat | Stiefmütterchen | Veilchen | Zucchini