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lebenshilfe Lebenshilfe

Lernen und Weiterbildung


Beitrag von dpa, 16.03.2010, 13:52

Germersheim: Die Sprachen-Metropole in der Pfalz

Die Absolventen aus Germersheim haben einen guten Ruf in der Branche der Übersetzer und Dolmetscher. (Bild: dpa)Rheinland-Pfalz heißt auf Englisch Rhineland-Palatinate, auf Französisch Rhénanie-Palatinat und auf Spanisch Renania-Palatinado. Vermutlich wissen das die sprachbegabten Abiturienten bereits, bevor sie ihr Studium in Germersheim aufnehmen. In der Pfalz ist der Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz angesiedelt. Die Schule zählt nach eigenen Angaben mit 2300 Studenten zu den weltweit größten Ausbildungsstätten für Dolmetschen und Übersetzen ... [lesen ...]

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Beitrag von dpa, 16.03.2010, 12:09

Unterhalt nach mehr als 30 Jahren «Hausfrauenehe»

Nach 32 Jahren «Hausfrauenehe» darf der Unterhalt für die Frau nach einer Scheidung nicht befristet werden. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Dresden in einem Urteil entschieden, über das die «Monatsschrift für Deutsches Recht» berichtet. Zwar sehe das geltende Unterhaltsrecht eine Befristung vor. Sie dürfe aber dann nicht gelten, wenn die Frau sich während einer langen Ehe ausschließlich um Haushalt und Kinder gekümmert hat (Az ... [lesen ...]

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Beitrag von Sigrid Ruth Stephenson, 15.03.2010, 18:21

Sinnvolle Freizeitgestaltung in Reinfeld - im privaten Chor singen und Wohltätigkeitskonzerte geben

Kirchenchöre und Wohltätigkeit – ja, das scheint zusammen zu passen. Aber was spricht dagegen, einen privaten Chor oder Gesangsverein zu gründen, wenn man gern singt, und selbst Gutes zu tun? Vielleicht können Sie einen Musikstudenten als Chorleiter gewinnen oder einen sangesfreudigen Musikschullehrer. Für den Anfang genügt vielleicht auch ein erfahrener Chorsänger oder eine Sängerin, der oder die ausreichend gut Klavier spielen kann, um den künftigen Chor zu begleiten ... [lesen ...]

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Beitrag von dpa, 15.03.2010, 15:03

Mehrsprachigkeit: Erst auf die Muttersprache konzentrieren

Wächst ein Kind mehrsprachig auf, sollten Eltern jeweils in der Sprache mit ihm sprechen, die sie selbst am besten können. Daraus folgt: Kann das Kind bis zum Eintritt in den Kindergarten noch nicht deutsch, sprechen Eltern besser auch weiterhin in ihrer Muttersprache mit ihm.Darauf weist der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) in Frechen hin. Denn so stärkten sie den weiteren Spracherwerb ... [lesen ...]

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Beitrag von dpa, 15.03.2010, 14:50

Totenschein: Notärzte stellen ihn häufig nicht aus

Lässt ein Notarzt die Todesursache offen, wird der Todesfall Sache der Polizei - was die Angehörigen oft zusätzlich belastet. (Bild: dpa)Stirbt ein Mensch zu Hause, müssen Angehörige einen Arzt benachrichtigen, damit er den Totenschein ausstellt. In der Regel übernimmt der Hausarzt diese Aufgabe. Ist er nicht erreichbar, sollte der Ärztliche Notdienst gerufen werden.Der dürfe aber nicht mit dem Notarzt verwechselt werden, erläutert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Berlin. Denn Notärzte weigerten sich häufig, einen Totenschein auszustellen, da sie die Todesursache nicht zweifelsfrei angeben können ... [lesen ...]

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Beitrag von dpa, 15.03.2010, 14:36

Keine Kündigung wegen ausgiebiger Raucherpausen

Auch wenn ein Mitarbeiter lange Raucherpausen einlegt - eine Kündigung kann dennoch unverhältnismäßig sein. (Bild: dpa)Ausgiebige Raucherpausen rechtfertigen nicht ohne weiteres die Kündigung eines Mitarbeiters. Das entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz.Zwar verletze der Arbeitnehmer dadurch seine arbeitsvertraglichen Pflichten. Gleichwohl könne eine Kündigung unverhältnismäßig sein und es stattdessen genügen, wenn die Pausenzeiten nicht mehr bezahlt würden (Urteil vom 21.1.2010 ­ 10 Sa 562/09) ... [lesen ...]

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Beitrag von dpa, 15.03.2010, 14:00

96 100 Studenten an privaten Hochschulen

An privaten Hochschulen in Deutschland sind derzeit 96 100 der insgesamt 2,1 Millionen Studenten in Deutschland eingeschrieben. Damit hat sich der Anteil der Studenten an Privatunis seit dem Wintersemester 2000/01 auf 4,5 Prozent verdreifacht.Das teilt das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Vor neun Jahren - im Wintersemester 2000/01 - waren erst 1,4 Prozent der Studenten an staatlich anerkannten Hochschulen in privater Trägerschaft eingeschrieben ... [lesen ...]

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Beitrag von dpa, 15.03.2010, 12:58

Mehr als die Frühlingsdiät: Essstörung erkennen

Spricht das Kind ständig über sein Gewicht, lässt es Mahlzeiten aus und erfindet Ausreden? Dann sollten Eltern hellhörig werden. (Bild: Wiedl/dpa/tmn)Der Frühling ist Diätzeit. Wird das Abnehmen aber zu radikal betrieben, können sich daraus Essstörungen wie eine Magersucht entwickeln, warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln.Betroffen seien vor allem junge Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren, die sich oft besonders kritisch mit ihrem Gewicht auseinandersetzen. Doch es gibt Warnsignale.Eltern sollten hellhörig werden, wenn ihr Kind immer wieder an seinem Äußeren herummäkelt oder ständig über sein Gewicht spricht ... [lesen ...]

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Beitrag von dpa, 15.03.2010, 09:47

Fluch des Fortschritts: Ständig erreichbar sein

Bei vielen Berufstätigen piept es auch am Feierabend und am Wochenende. Ob sich eine SMS ankündigt, das Telefon klingelt oder die E-Mail im Postfach ankommt - ständige Erreichbarkeit gilt heute häufig als normal. Handy, Laptop und PDA machen es möglich: Mitarbeiter sind jederzeit und überall greifbar. So kann der Kunde aus Übersee auch spätabends noch Bestellungen absprechen oder der Chef am Wochenende die neue Präsentation per E-Mail abfragen ... [lesen ...]

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Beitrag von dpa, 15.03.2010, 09:37

IT-Sicherheit: Hackern das Handwerk legen lernen

Computer und Internet werden in der Arbeitswelt und im Wirtschaftsleben immer wichtiger. Umso größer ist der Schaden, der durch Computerviren oder Einbrüche in Datennetze entstehen kann.Wie sich Unternehmen davor am besten schützen, das lernen Studenten in dem Fach IT-Sicherheit. «Bei uns lernen Studenten, Angriffe von Hackern abzuwehren und Datendieben das Handwerk zu legen», erklärt Prof. Thomas Breyer-Mayländer von der Fachhochschule Offenburg ... [lesen ...]

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Beitrag von dpa, 15.03.2010, 09:30

Wie werde ich…? Key Account Manager

Großkunden wollen besonders gut betreut werden: Key Account Manager brauchen daher viel Fingerspitzengefühl. (Bild: Diagentur/dpa/tmn)Großkunden sind für Unternehmen wie der Dünger für Pflanzen: wichtig fürs Wachsen und Gedeihen. Deshalb müssen sie besonders gut betreut werden.Darum kümmern sich Key Account Manager (KAM) wie Stephan Rehlich. Er ist bei der Bosch Gruppe in München für einen Key Account, einen Schlüsselkunden, aus der Automobilbranche zuständig.Rehlich ist in ständigem Austausch mit seinem Kunden: «Wir sind mehrmals täglich in Kontakt miteinander ... [lesen ...]

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Beitrag von dpa, 15.03.2010, 09:26

Kunde plaudert gerne: Zuhören ist Pflicht

Fangen Kunden an zu plaudern, dürfen Arbeitnehmer nicht ungeduldig werden. «Der Kunde ist König und hat Priorität», erklärt Etikette-Trainerin Imme Vogelsang aus Hamburg.Beschäftigte dürften ihn nicht einfach abwimmeln, indem sie etwa sagen: «Tut mir leid, ich muss jetzt weiterarbeiten.» Ebenso sei es unhöflich, sich nebenher wieder der Arbeit zuzuwenden, während der Kunde noch etwas erzählt ... [lesen ...]

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Beitrag von dpa, 15.03.2010, 09:23

Auch 400-Euro-Kräfte haben Anspruch auf Tariflohn

Auch Mitarbeitern, die aufgrund eines pauschal besteuerten 400-Euro-Vertrages beschäftigt werden, ist der tarifliche Stundenlohn zu zahlen. So entschied das Arbeitsgericht Bielefeld (Aktenzeichen: 1 BV 1/09).Das teilt die Deutsche Anwaltauskunft in Berlin mit. In dem Fall wollte der Arbeitgeber zwei Mitarbeiterinnen auf 400-Euro-Basis zu einem Nettostundenlohn von 6,50 Euro einstellen. Der Betriebsrat widersprach der Einstellung mit der Begründung, sie verstoße gegen den betrieblichen Gleichheitsgrundsatz und das Diskriminierungsverbot nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz ... [lesen ...]

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Beitrag von dpa, 15.03.2010, 09:17

Siegel für Studiengänge: Was die Akkreditierung sagt

Das Gütesiegel fehlt oft: Fast jedes zweite Bachelor- und Masterprogramm hat noch keine Akkreditierung. (Bild: Schierenbeck/dpa/tmn)Autos prüft der TÜV, schadstoffarmes Spielzeug bekommt den Blauen Engel. Doch wie erkennt man, ob ein Studiengang etwas taugt? Dabei soll die Akkreditierung helfen.Das «Gütesiegel» macht Qualitätsvorgaben, die alle Bachelor- und Masterprogramme erfüllen müssen. Die Idee klingt gut. In der Praxis hilft sie bislang aber wenig. Die wichtigsten Fragen dazu im Überblick:Wie viele Studiengänge sind schon akkreditiert ... [lesen ...]

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Beitrag von dpa, 12.03.2010, 14:43

Strikte Regeln für Werbung auf Kinder-Websites gefordert

Jüngere Kinder reagieren direkt auf Werbung - Verbraucherschützer fordern deshalb, Reklame im Internet deutlicher zu kennzeichnen. (Bild: dpa)Gewinnspiel hier, Wissenstest dort - und mittendrin ein Werbe-Banner: Auf vielen Websites für Kinder ist Reklame versteckt. So sehr, dass Verbraucherschützer jetzt strengere Regeln zum Schutz der jungen Surfer fordern.Die Internetseite ist knallbunt, überall blitzt und blinkt es. Alle paar Sekunden öffnet sich ein neues Fenster mit einem kessen Spruch oder einem hippen Bild. Comic-Figuren tauchen neben Gewinnspielen auf, Wissenstests konkurrieren mit Geschicklichkeitsspielen ... [lesen ...]

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