Beitrag von Mirko Müller, 12.10.2008, 18:23
Software-Ratgeber Office: Office-Programme für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation
Wer PC-Anwender nach den wichtigsten Programmen für den Rechner fragt, erhält als Antwort zumeist: Office. Kein Wunder, schließlich muss jeder irgendwann mit dem Computer Briefe schreiben, Kalkulationen durchführen, E-Mails verfassen oder Präsentationen gestalten. Doch welche Office-Programme gehören auf den Rechner? WordPad, die Mini-Textverarbeitung von Windows reicht bei weitem nicht aus. Ein professionelles Office-Programm, am besten eine komplette Office-Suite mit einer Sammlung aller wichtigen Büroprogrammen muss her.
Microsoft Office, das Maß aller Dinge
Wer regelmäßig mit Texten, Tabellen und Präsentationen zu tun hat, kommt am Marktführer Microsoft Office kaum vorbei. Die Dateiformate von Microsoft haben sich zum Standardformat auf dem PC entwickelt. Das wundert nicht, schließlich nutzen weltweit Millionen von PC-Anwendern die Standardprogramme die Textverarbeitung Microsoft Word, die Tabellenkalkulation Microsoft Excel, das Präsentationsprogramm Microsoft PowerPoint, die Datenbank Microsoft Access, den Webeditor Microsoft FrontPage oder den E-Mail-Client Microsoft Outlook. Insgesamt umfasst die Office-Familie von Microsoft 15 Einzelprogramme. Wer nicht sofort alle Office-Programme nutzen möchte, kann die Programme einzeln erwerben oder aus den unterschiedlich ausgestatteten Komplettpaketen Office Standard, Office Small Business, Office Professional oder Home and Student wählen. Da ist garantiert für jeden etwas dabei.
Microsoft Works, der kleine Bruder von Microsoft Office
Wenn Sie Office-Programme nur gelegentlich nutzen und eine einfache Lösung für Texte, Tabellen, Datenbanken und Terminplanung suchen, empfiehlt sich das Mini-Office-Paket Microsoft Works. Das ist wesentlich günstiger als das große Office-Paket und bietet gerade für Einsteiger einen kostengünstigen Einstieg in die Welt der Office-Programme – inklusive wichtiger Komfortfunktionen wie automatische Korrekturtools, professionellen Vorlagen und Assistenten.
Office-Alternativen von Corel, Lotus und OpenOffice
Auch wenn Microsoft bei Office-Programmen den Ton angibt, gibt es jede Menge interessante Alternativen. Neben kostenlosen Office-Tools wie OpenOffice oder Google Text & Tabellen sind besonders die professionellen Office-Pakete Corel WordPerfect Office, Lotus Symphony, StarOffice und SoftMaker interessant. Die Office-Alternativen kosten meist nur einen Bruchteil der Microsoft-Programmsammlung, bieten aber den gleichen, meist sogar einen noch umfangreicheren Leistungsumfang. Mit WordPerfect aus dem Corel-Office-Paket können Sie beispielsweise PDF-Dateien direkt in der Textverarbeitung öffnen und weiterbearbeiten. Und das Beste dabei: Die meisten Office-Alternativen können problemlos die Microsoft-Dateiformate schreiben und lesen. Dem Datenaustausch mit Microsoft-Anwendern steht also nichts im Wege.
Unser Fazit: Microsoft Office setzt noch immer Maßstäbe und lässt keine Wünsche offen. Es muss aber nicht immer Microsoft sein. Dass es auch von anderen Herstellern gute Office-Pakete gibt, die dem Vorbild MS Office in nichts nachstehen, zeigt folgende Liste der besten Office-Suiten für den PC.
- Microsoft Office (http://office.microsoft.com/de-de/default.aspx, ab ca. 90 Euro)
- StarOffice (http://de.sun.com/products/software/star/staroffice, ca. 20 Euro)
- OpenOffice (http://de.openoffice.org, kostenlos)
- Corel WordPerfect Office (http://www.corel.com/servlet/Satellite/de/de/Product/1152105038419, ca. 200 Euro)
- IBM Lotus Symphony (http://symphony.lotus.com/software/lotus/symphony/home.nsf/home, kostenlos)
- SoftMaker Office (http://www.softmaker.de, ca. 70 Euro)
Themen: E-Mail Abo | Office
|
Microsoft Office allgemein
|
OpenOffice/StarOffice
|
Software
Tags: IBM | Kostenlos | Lotus | Office | Office-Pakete | Office-Programme | Office-Suites | OpenOffice | SoftMaker | Software | StarOffice
Beitrag von Mirko Müller, 12.10.2008, 17:46
Microsoft Outlook: Notizzettel vergrößern und eigene Vorlagen für Notizen anlegen
Schade, dass Outlook beim Aufruf des Befehls “Datei > Neu > Notiz” (oder [Strg]+[Umschalten]+[N]) nur ein winziges Notizfenster einblendet. Die Mini-Zettel reichen gerade einmal für eine Handvoll Stichwörter. Wer mehr notieren möchte, kann die kleinen gelben Zettel mit einem Trick fast beliebig vergrößern.
Am einfachsten geht’s über das Dialogfenster “Extras > Optionen > Notizenoptionen”. Hier können Sie die Zettelgröße von “mittel” auf “groß” umstellen. Richtig groß werden die gelben Zettel damit aber immer noch nicht. Wenn Sie noch mehr Platz benötigen, bietet sich eine eigene Notizvorlage an.
Um eine neue Vorlage für Notizen anzulegen, öffnen Sie eine neue Notiz und bringen sie auf die gewünschte Größe. Klicken Sie in der linken oberen Ecke auf den Notizrand, und wählen Sie den Befehl “Speichern unter”. Als Dateityp wählen Sie “Outlook-Vorlage (*oft)”; der Vorlagenname ist beliebig.
Zum Anlegen einer neuen Notiz auf Basis der gespeicherten Vorlage rufen Sie den Befehl “Datei > Neu > Formular auswählen” auf und wählen in der Liste “Suchen in” den Eintrag “Vorlagen im Dateisystem” – hier ist auch die eigene Vorlage für große Notizen zu finden.
Bequemer geht’s mit einer Verknüpfung, über die Sie sofort große Notizen anlegen. Hierzu klicken Sie im Navigationsbereich von Outlook auf “Verknüpfungen” und fügen dort eine neue Gruppe “Eigene Vorlagen” ein. Über die Suchfunktion wählen Sie anschließend die gespeicherte Vorlage aus. Hierzu muss im Bereich “Weitere Optionen” die Option “Versteckte Elemente durchsuchen” aktiviert sein, damit Outlook auch Vorlagendateien auflistet. Jetzt müssen Sie die Vorlage nur noch mit gedrückter Maustaste in den Bereich “Eigene Vorlagen” ziehen. Ab sofort können Sie eine neue große Notiz auch per Doppelklick öffnen.
Themen: E-Mail Abo | Office
|
Microsoft Outlook
Tags: größer machen | groß | klein | Microsoft | mittel | Notiz | Notizen | Notizenoptionen | Notizzettel | Outlook | Vergrößer | Vorlage | Zettel
Beitrag von eload24, 12.10.2008, 17:34
PowerPoint und Multimedia: Den Codec für den Mediaplayer kontrollieren
PowerPoint verwendet zum Abspielen von Filmen den integrierten MCI-Mediaplayer (mplay32.exe). Wichtig sind daher die für diesen Player registrierten Codecs. Kontrollieren Sie in der Registry von Windows, ob die Codecs richtig zugewiesen wurden. Wenn andere Player wie der RealMedia-Player oder WinAmp diese Einstellungen überschreiben, arbeitet PowerPoint nicht mehr korrekt mit Videos.
1. Geben Sie in Windows über Start
Ausführen den Befehl „regedit“ ein.
2. Bewegen Sie sich in der Registry zum Zweig HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\MCIExtensions.
3. Sie sehen nun, welche Endung welchem Codec zugewiesen ist. In der Rubrik MCI32 direkt unter diesem Zweig erkennen Sie, welcher Treiber für MPEGVideo zuständig ist. Standardmäßig sollte das die Datei mciqtz32.drv sein.
Codecs oder Codec-Packs?
Fehlt Ihnen ein bestimmter Codec, können Sie sich diesen einzeln oder gleich im Paket mit anderen herunterladen. Beschränken Sie sich auf die Codecs, die Sie wirklich brauchen. Eine gute deutschsprachige Downloadadresse ist http://www.codec-download.de/. Bei Problemen mit DivX-Codecs ist folgende Website hilfreich: http://www.sourceforge.net/projects/ffdshow.
Themen: E-Mail Abo | Office
|
Microsoft Powerpoint
Tags: Audio | Codec | DVD | Ebook-00362 | Flash-Animationen | Mediaplayer | PowerPoint und Multimedia | Präsentation | Video
Beitrag von eload24, 12.10.2008, 15:14
Fotos optimal ausdrucken: Tinten und Spezialpapier kosten einiges
Aus Sparsamkeit sollte man sich keinen Fotodrucker anschaffen, denn die Kosten für Tinte und hochwertiges Fotopapier sind deutlich höher als die für Prints von Fotodiensten, die Abzüge selbst bis Postergröße günstig ausgeben. Bis zu 2 Euro kostet ein selbst gemachter Ausdruck in A4-Größe, etwa viermal so viel wie ein vergleichbarer Fotoabzug über einen Bilderservice. Dabei sind die Anschaffungskosten des Druckers nicht mitgerechnet.
Spezialpapier
Eine fotorealistische Bildwiedergabe ist bei Tintenstrahlfotodruckern nur beim Einsatz von Foto-Spezialpapier möglich – im Idealfall Hochglanz-Fotopapier (Glossy). Dieses Material bietet einen hohen Weißheitsgrad, schnelle Trocknungszeiten und eine ansprechende Oberfläche. Um einem Verlaufen der Tintentröpfchen entgegenzuwirken, setzen die Druckerhersteller schnell trocknende Tinten ein. Diese erzeugen aber nur auf Spezialpapier mit einer besonders gleichmäßigen und glatten Oberfläche eine optimale Fotodruckqualität. Eine spezielle chemische Beschichtung hält genügend Farbe für eine leuchtende Darstellung an der Oberfläche, sorgt gleichzeitig aber auch dafür, dass das Papier die Flüssigkeit rasch aufsaugt. Das verhindert, dass die Tinte auf der Oberfläche herumschwimmt, verläuft und Schlieren verursacht.
Druckkosten
Wer ein Optimum an Ausgabequalität wünscht, muss dafür tief in die Tasche greifen. Fototaugliches Glossy-Papier kostet in der Regel zwischen 0,40 Euro und 1,10 Euro. Dabei schlagen die vom Hersteller empfohlenen Original-Hochglanzmedien mit rund 1 Euro pro DIN-A4-Seite zu Buche, während Papiere von Drittanbietern wie Avery Zweckform (http://www.avery-zweckform.com), Fuji (http://www.fuji.de), Data Becker (http://www.databecker.de), Hama (http://www.hama.de), Sigel (http://www.sigel.de), Geha (http://www.geha-hardcopy.de) oder Pelikan (http://www.pelikan-hardcopy.de) deutlich günstiger zu haben sind.
Themen: E-Mail Abo | Fotografie und Video
|
Digitale Fotografie
Tags: Digitalfoto | Drucker | Druckkosten | Ebook-00365 | Fotopapier | Fotos optimal ausdrucken | Kosten | Papier | Tinte
Beitrag von eload24, 12.10.2008, 14:59
Selbstmanagement: Den Schreibtisch aufräumen mit der Kleeblatt-Methode
Ein unordentlicher Schreibtisch lenkt ab und führt zu Zeitverschwendung durch Suchen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie auf Ihrem Schreibtisch eine dauerhafte Ordnung einrichten können. Ganz einfach ist die Kleeblatt-Methode mit vier Stapeln.
Ob Sie diese Stapel in Körbchen packen oder einfach so hinlegen, ist Geschmackssache. Wichtig ist nur, dass Sie die Unterlagen eindeutig zuordnen. So geht’s:
1. Stapel: Heute rein
Auf diesem Stapel liegt alles, was heute bei Ihnen landet, zum Beispiel Post und Wiedervorlagen, die auf heute terminiert sind, also Aufgaben mit hoher Priorität. Dieser Stapel ist nur ein „durchlaufender Posten“. Entscheiden Sie sofort, wann Sie was wie bearbeiten.
2. Stapel: Heute weg
Auf diesem Stapel liegt alles, was Sie im Laufe des Tages abarbeiten wollen. Wichtig: Gehen Sie nicht einfach chronologisch vor! Legen Sie gleichartige Vorgänge zusammen ab. So können Sie Faxantworten, Rückrufe, Geschäftsbriefe, Angebote etc. immer in einem Block erledigen. Das gibt Ihrer Arbeit eine feste Struktur und spart Zeit.
Beispiel: Für Angebote legen Sie sich Ihre Preislisten und Produktbeschreibungen parat. Sind die Angebote fertig, räumen Sie die Unterlagen wieder weg. Legen Sie auf diesen Stapel auch den Lesestoff, den Sie unbedingt heute noch abarbeiten möchten. Planen Sie zu bestimmten Tageszeiten kurze Leseblöcke ein. Werfen Sie ausgewertete Zeitschriften sofort weg, oder geben Sie sie an Mitarbeiter weiter.
Zwischendurch: Wegräumen und wegwerfen
Liegen auf Ihrem Schreibtisch mehrere Kugelschreiber und Textmarker, die Sie gar nicht alle benötigen? Kramen Sie immer wieder in Schubladen nach Briefmarken, Büroklammern oder Klarsichthüllen? Entfernen Sie rigoros alles, was Sie heute nicht benutzt haben. Deponieren Sie die häufig gebrauchten Gegenstände (jeweils ein Kuli, Bleistift, Lineal, Schere, Brieföffner usw.) an einem festen Platz auf Ihrem Schreibtisch, den Sie ohne Verrenkungen erreichen können. Alle anderen Arbeitsmaterialien kommen sortiert in den Büroschrank.
3. Stapel: Heute raus
Auf diesen Stapel legen Sie alle bearbeiteten Vorgänge, die außer Haus verschickt, gefaxt oder an Mitarbeiter weitergeleitet werden müssen. Bilden Sie auch hier wieder Arbeitsblöcke: Legen Sie Briefe, Faxe oder Notizen für Mitarbeiter zusammen. Abends sollte jeder einzelne Vorgang dieses Stapels von Ihrem Schreibtisch verschwunden sein!
4. Stapel: Ablage
Hier landen bearbeitete Vorgänge, die Sie in Ordnern, einer Hängeregistratur oder zur Wiedervorlage (unbedingt im Terminkalender vermerken!) deponieren. Außerdem legen Sie auf diesen Stapel Lektüre für später. Verschieben Sie die Lektüre nicht endlos! Werfen Sie alle Zeitschriften weg, die Sie am Ende eines Monats nicht geschafft haben.
Themen: E-Mail Abo | Management
|
Organisation
Tags: aufräumen | Ebook-00587 | Effizienz durch Selbstmanagement | Ordnung | Organisation | Schreibtisch | Stapel | Struktur | Ziele
Beitrag von eload24, 12.10.2008, 14:37
Organigramme mit PowerPoint: So verbinden Sie die Objekte dauerhaft
1. Setzen Sie zum exakten Anordnen der Elemente des Organigramms die Befehle ein, die Ihnen im Auswahlmenü Zeichnen unter Ausrichten oder verteilen zur Verfügung stehen. PowerPoint nimmt die Ausrichtung dann automatisch richtig vor.
Ziehen Sie an der Menüleiste, um das Menü zu lösen und es dauerhaft auf dem Bildschirm anzuzeigen.
2. Verknüpfen Sie die Elemente des Organigramms mit dynamischen Verbindungen, die sich mitbewegen, wenn Sie ein Objekt nachträglich verschieben. Sie finden diese „intelligenten“ Linien unter AutoFormen
Verbindungen. Und so gehen Sie vor: Klicken Sie zunächst auf den gewünschten Verbindungstyp. Wenn Sie nun die Maus einem Objekt nähern, erscheinen blaue Rechtecke als „Andockstellen“ in der Mitte der Kanten. Klicken Sie auf die gewünschte Objektseite und bewegen Sie die Maus zum nächsten Objekt. Ein Klick auf die zweite Andockstelle verbindet die beiden Objekte.
Mit einem Doppelklick schalten Sie den Linientyp dauerhaft ein und können so gleich mehrere Verbindungen nacheinander zeichnen.
Themen: E-Mail Abo | Office
|
Microsoft Powerpoint
Tags: | AutoFormen | Darstellung | Ebook-00361 | Folie | Objekt | Organigramme mit PowerPoint | Verbindungen | zeichnen
Beitrag von Mirko Müller, 12.10.2008, 14:15
Windows Vista schneller machen: Tipps für einen schnellen Rechner
Es scheint ein Naturgesetz zu sein: Ein Windows-PC wird mit der Zeit immer langsamer. War der Computer am Anfang noch rasend schnell, wird er mit zunehmendem Alter immer träger. Wenn auch Sie diese Erfahrungen gemacht haben, bleibt ein kleiner Trost: Sie sind nicht alleine; fast alle PCs verlieren nach und nach an Geschwindigkeit.
Zu viele Programme
Einer der größten Tempoblocker sind Programme, und zwar zu viele davon. Windows macht das Installieren neuer Anwendungen einfach. Nur die Installationsdatei herunterladen oder die Installations-CD einlegen, und schon ist das neue Programm eingerichtet. Theoretisch können Sie beliebig viele Programme installieren. Doch für einen schnellen Rechner ist Zurückhaltung angesagt. Das Motto “Weniger ist mehr” gilt gerade bei der Anzahl der installierten Programme. Je mehr Anwendungen installiert sind, umso langsamer wird Windows. Das liegt zum einen daran, dass einmal installierte Software sich oft nicht mehr richtig deinstallieren lässt. Zum anderen verstecken sich die Programme gerne im Autostartbereich und starten sich beim Einschalten des PCs immer mit – ob sie nun gebraucht werden oder nicht. Je voller der Arbeitsspeicher wird, umso mehr geht die Leistung in die Knie. Daher gilt bei Programmen: Installieren Sie nur die Anwendungen, die Sie wirklich benötigen, und deinstallieren Sie alle nicht mehr genutzten Programme.
Ein wichtiges Indiz, ob zu viele Programme installiert sind oder nicht gibt oft ein Blick in die Taskleiste. Je mehr Icons dort neben der Uhr auftauchen, umso mehr Tools und Programme machen sich im Arbeitsspeicher von Vista breit. Daher lohnt es sich, einen Blick neben die Uhr zu werfen und genau zu prüfen, welches Programm dort hingehört und welches nicht. Wer dort auf jeden Fall vertreten und dort auch bleiben sollten sind:
- Virenscanner
- Firewalls
Einige Programme halten sich aber für genau so wichtig wie Virenscanner und Firewalls und möchten dort auch vertreten sein - obwohl sie dort nichts verloren haben. Die Favoriten-Liste der unerwünschten Helferlein lautet:
- Grafikkarten-Tools
Nach der Installation neuer Grafikkartentreiber - etwa von Nvidia oder ATI - finden Sie hier oft “Hilfsprogramme”, die z.B. das Wechseln der Bildschirmauflösung ermöglichen. Weg damit.
- Quicktime
Der QuickTime-Player von Apple (http://www.apple.de) zum Abspielen von QuickTime-Videos präsentiert sich in der Task-Leiste mit einem Symbol für den schnellen Zugriff auf das Programm. Überflüssig, da QuickTime automatisch startet, sobald Sie ein QuickTime-Video betrachten.
- RealPlayer
Der RealPlayer von RealNetworks (http://www.real.com) ermöglicht mit Hilfe eines eigenen Taskleisten-Symbols den direkten Zugriff auf das Programm. Genau so schnell, dafür aber speicherplatzsparender geht es mit dem Befehl “Start > Alle Programme > RealPlayer”.
Neben den oben genannten Taskleisten-Platzverschwendern gibt es noch zahl-reiche weitere Programme, die sich dort niederlassen. Um sie wieder loszuwerden, hilft es zumeist, mit der rechten (!) Maustaste auf das Symbol zu klicken und dort den Befehl “Exit” oder “Schließen” zu wählen. Zumeist gibt es dort auch einen “Configure"- oder “Einstellungen"-Befehl, um das Laden des Taskleistensymbols dauerhaft zu unterbinden.
Themen: E-Mail Abo | Windows
|
Windows Vista
|
Windows XP
Tags: überflüssig | Adobe Reader | aufräumen | langsam | Programme | RealPlayer | schneller machen | Taskleistensymbole | Vista | Windows | XP
Beitrag von eload24, 12.10.2008, 13:52
Firefox-Tuning für Profis: Firefox auf Tempo bringen mit Fasterfox 2.0.0
Mit Fasterfox drehen Sie an der Geschwindigkeitsschraube von Firefox. Die Erweiterung tunt einige Optionen, an die Sie sonst nur über die erweiterte Konfiguration herankommen. Fasterfox aktiviert zum Beispiel Pipelining, optimiert die Werte für den Cache und erhöht die Anzahl gleichzeitiger HTTP-Verbindungen. Das Add-on besitzt mehrere Voreinstellungen. Experten können die Parameter im Angepasst-Modus manuell konfigurieren. Um die Vorgaben hierbei als Vorlage zu nehmen, wählen Sie zunächst Standard, Moderat, Optimiert oder Turbo und erst dann Angepasst. Standardmäßig ist der Turbo-Modus aktiv, der Firefox jedoch so aggressiv einstellt, dass mehrere Fasterfox-Nutzer einen Server in die Knie zwingen können. Wir empfehlen den Modus Optimiert. Fasterfox blendet in die Statuszeile eine Stoppuhr ein, die die Ladezeit von Web-Seiten millisekundengenau anzeigt. So können Sie Ihren Tuning-Erfolg überprüfen.
Download: https://addons.mozilla.org/firefox/1269
Themen: E-Mail Abo | Internet
|
Browser
|
Mozilla/Firefox
Tags: | add-on | Bordmittel | Browser | Ebook-00549 | Fasterfox | Firefox-Tuning für Profis | Geschwindigkeit | optimieren | Pipelining
Beitrag von Mirko Müller, 12.10.2008, 11:16
Digitalfotos optimieren: Schiefe Fotos am Horizont ausrichten
Das ist ärgerlich: Das wunderschöne Panoramafoto oder der atemberaubende Sonnenuntergang ist schief und “kippt” nach rechts oder links. Um das Bild zu retten, greifen viele Anwender zu Fotosoftware wie Photoshop Elements und drehen das Bild freihändig. Das funktioniert zwar in den meisten Fällen, ist aber sehr umständlich und erfordert viel Feingefühl. Einfacher geht’s mit dem “Gerade-Ausrichten-Werkzeug”. Damit lassen sich schiefe Fotos ganz einfach korrekt am Horizont ausrichten.
Und das geht so: Aktivieren Sie das Werkzeug in Photoshop Elements mit der Taste [P]. Anschließend mit gedrückter Maustaste eine Linie entlang des schiefen Horizonts ziehen. Sobald Sie die Maustaste loslassen rückt das Programm das Foto exakt gerade an der eingezeichneten Linie aus. Mit dem Freistellwerkzeug oder der Taste [C] können Sie das Bild anschließend beschneiden.
Übrigens: Statt horizontal lassen sich Fotos auch vertikal ausrichten; wichtig zum Beispiel bei Architekturaufnahmen. Hierzu beim Ziehen der Linie die [Strg]-Taste gedrückt halten.
Themen: E-Mail Abo | Fotografie und Video
|
Digitale Fotografie
Tags: Ausrichten | Begradigen | Bild | Digtialfoto | Foto | Gerade Ausrichten | Horizont | horizontal | kippt | links | rechts | schief | vertikal
Beitrag von eload24, 12.10.2008, 11:06
Google Earth und Google SketchUp: Dreidimensionale Häuser modellieren
Ein 3-D-Modell vom Eiffelturm in Paris ist zwar ganz nett, aber eines vom eigenen Haus würde Ihnen noch besser gefallen? Mit der Software Google SketchUp können Sie selbst dreidimensionale Modelle von Gebäuden entwerfen. Und nicht nur das. Sie möchten eine neue Küche oder planen eine Gartengestaltung? Probieren Sie Ihre Ideen zuerst mit Hilfe der 3-D-Modellierungssoftware aus. Eine kostenlose Version des Programms steht unter der Internetadresse http://www.sketchup.google.de bereit. Die Software ist einfach und schnell zu erlernen.
Beim Modellieren Ihres Hauses können Sie auf fertige Elemente und Oberflächentexturen zurückgreifen. Mit wenigen Mausklicks können Sie ein Modell auch in Google Earth integrieren. Aktivieren Sie hierzu in Google Earth die Ebene Gelände. Navigieren Sie dann zu dem Ort, an dem Sie das Modell einfügen möchten. In Google Sketchup klicken Sie nun in der Symbolleiste auf Aktuelle Ansicht übernehmen. Die aktuelle Google Earth-Ansicht wird nun in Google Sketchup geladen. Bauen Sie jetzt das Modell Ihres Hauses auf. Mit einem Klick auf Modell platzieren wird das Modell in Google Earth übernommen. Damit auch andere Nutzer Ihr Werk bewundern können, laden Sie es in das 3-D-Warehouse hoch.
Themen: E-Mail Abo | Software
Tags: 3-D-Modell | 3-D-Warehouse | Ebook-00637 | Google Earth | Google SketchUp | Haus | modelieren | planen
Beitrag von Role1501, 12.10.2008, 10:49
Double Chance - Durch Prüfung der Quoten höhere Gewinnauszahlung
Je höher die Quote - umso höher der Gewinn! Sie haben sich für die Platzierung einer Double-Chance-Wette (DC) entschieden. Der nächste Schritt ist es nun, heraus zu finden, welcher Anbieter die besten (=höchsten) Quoten bietet. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Alternativen. Entweder Sie platzieren die DC auf das Eintreffen beider von ihnen gewählten Chancen als zwei unabhängige Einzelwetten, z. B. Heimsieg und Remis oder Sie wählen die vom Buchmacher bereits vorgegebene Quote für diese Kombination. Beim Vergleich beider Alternativen werden Sie so gut wie immer Unterschiede feststellen; meistens ist es günstiger die jeweiligen Einzelwetten zu belegen. Dies bedarf jedoch jedesmal einer individuellen Prüfung. Die Unterschiede in der Auszahlung im Gewinnfall können durchaus 5% und mehr betragen.
Dazu ein Beispiel. Nehmen wir einmal an, Sie haben für sich ermittelt, dass das Spiel Werder Bremen - Borussia Dortmund am 18.10.2008 entweder von Werder Bremen gewonnen wird oder dass sich beide Mannschaften die Punkte teilen. Für die Kombination beider Wetten als DC bietet ein Buchmacher eine Quote von 1,11 an; im Gewinnnfall bedeutet das für Sie einen Gewinn von 1,10 Euro bei einem Einsatz von 10 Euro. Dies wiederum entspricht einer Verzinsung von 11% auf das eingesetzte Risikokapital. Der gleiche Buchmacher bietet für die Platzierung beider Einzelwetten als getrennte Wetten Quoten an, die im Gewinnfall dazu führen, dass Sie eine Verzinsung von 15% erreichen, also eine um ca. 3,6% höhere Verzinsung. Ein durchaus erstaunliches Phänomen, dass aber immer wieder zu finden ist und natürlich unbedingt genutzt werden sollte.
Themen: E-Mail Abo | Sport
|
Sportwetten
Tags: Borussia Dortmund | Buchmacher | Double Chance | Einzelwette | Quote | Risikokapital | Verzinsung | Werder Bremen
Beitrag von eload24, 12.10.2008, 10:48
Umweltschonend und effizient heizen mit Holz: Stückholz
Bis heute ist Stückholz zum Feuern in Kleinanlagen am meisten verbreitet. Die verschiedenen Holzarten unterscheiden sich im Geruch, in der Farbe und im Brennverhalten. Man unterscheidet Weich- und Hartholz. Weichholz (Kiefern- und Fichtenholz) eignet sich gut zum Anzünden. Es spritzt beim Verbrennen und ist weniger geeignet in offenen Cheminées. Zu Hartholz gehören Buche, Esche, Ahorn und Birke. Hartholz gibt viel Glut und macht ein schönes Flammenbild. Mit wenig Funkenspritzern ist es besonders geeignet für Anlagen mit Sichtfenster. Welches Stückholz und in welcher Abmessung für Sie das richtige ist, hängt von Ihrer Anlage ab.
Welches ist die richtige Brennholzgröße für meine Anlage?
Kaminöfen: Scheiter mit einer Länge von 25 cm
Kachelöfen, größere Kaminöfen:Scheiter mit einer Länge von 33 cm
Große Kachelöfen, zentrale Holzkessel: Scheiter oder Spälten ab einer Länge von 50 cm
Themen: E-Mail Abo | Verbrauchertipps
Tags: Brennholzgröße | Ebook-00381 | Feuer | Hartholz | Stückholz | Umweltschonend und effizient heizen mit Holz | Weichholz
Beitrag von eload24, 12.10.2008, 08:07
Windows Vista perfekt installieren: Komfortable Oberfläche dank VistaBootPro
Das Fehlen einer komfortablen Oberfläche des Bootmanagers in Windows Vista ist ein echtes Manko. Doch immerhin finden Sie unter der Adresse http://www.pro-networks.org/vistabootpro/intro.php ein kostenloses Tool, das die Funktionalität des Vista-Bootloaders mit einer komfortablen Oberfläche zur Verfügung stellt – VistaBootPro. Das derzeit in der Version 2.1 und als Beta 3.1 verfügbare Systemtool gibt Ihnen einen direkten Einblick in die Konfiguration des Bootloaders ohne den Umweg über die Kommandozeile.
Mit VistaBootPro können Sie die Boot-Einträge unter Manage OS Entries komfortabel in einer Liste verwalten. Einzelne Einträge lassen sich einfach an andere Positionen verschieben. Um einen Boot-Eintrag zum Standard zu machen, markieren Sie ihn und aktivieren danach das Kontrollkästchen Set as Default. Das Löschen und Hinzufügen von Einträgen ist an dieser Stelle ebenfalls problemlos möglich.
Erweiterte Boot-Einstellungen mit Vista Pro
Unter der Registerkarte Advanced können Sie erweiterte Einstellungen zu den einzelnen Boot-Einträgen vornehmen. So lassen sich an dieser Stelle beispielsweise verschiedene Debug-Modi oder die VGA-Boot-Option aktivieren oder deaktivieren.
Besonders interessant ist zudem die Möglichkeit, das Einbinden unsignierter Treiber in der 64-Bit-Version von Windows Vista zu erlauben. Das ist zwar riskant, eventuell aber die einzige Möglichkeit, ein älteres oder außergewöhnliches Gerät in der 64-Bit-Version von Windows Vista betreiben zu können. Um diese Chance zu nutzen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Allow use of unsigned drivers.
Fazit: Der neue Bootloader von Windows Vista ist vielseitig und zeitgemäß. Die umständliche Konfiguration über ein Kommandozeilen-Tool ist allerdings schlichtweg unverständlich.
Themen: E-Mail Abo | Windows
|
Windows Vista
Tags: | Bootmanager | Ebook-00348 | Installation | VistaBootPro | Vollversion | Windows Vista perfekt installieren
Beitrag von Mirko Müller, 12.10.2008, 07:44
Tipps für Tintenstrahldrucker: Die Druckköpfe nicht austrocknen lassen
Die Druckköpfe von Tintenstrahldruckern sind sehr empfindlich. Wichtig ist, dass die winzigen Düsen nicht austrocknen oder verkleben. Die Folgen sind im Ausdruck sofort sichtbar; es kommt zu Streifen oder fehlerhaften Farben. Die meisten Drucker führen in diesem Fall automatisch eine Reinigung durch. Doch so eine Reinigung geht ins Geld. Um die Verstopfung zu lösen, wird eine größere Menge Tinte durch die Düse gedrückt. Der Druckkopf ist dann zwar wieder frei, allerdings kostet die Reinigung bis zu zwei Milliliter Tinte pro Farbe. Bei einem Tintentank von 20 bis 30 Milliliter ein kostspieliges Vergnügen. Mit einigen Tricks und Kniffen lassen sich die Zusatzkosten einsparen.
Damit die Reinigung nicht zu häufig stattfindet und die Druckköpfe nicht zu schnell austrocknen, gibt es in jedem Tintendrucker eine “Parkposition” für Druckkopf und Tintentank. In der Parkposition werden die Düsen mithilfe einer Gummilippe vor dem frühzeitigen Austrocknen bewahrt. Die Gummis funktionieren wie ein Scheibenwischer und wischen überschüssige Tinte sanft vom Druckkopf. Das funktioniert nicht immer reibungslos. Bei selbst nachgefüllten Tinten (Refill-Tinte) kann der Druckkopf-Scheibenwischer schnell verschmutzen oder porös werden. Die Folge: überschüssige Tinte läuft in den Drucker und in die Parkposition. Daher unser Rat: Sie sollten die Druckkopf-Garage regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls reinigen.
Sie finden die Parkposition meist rechts im Druckergehäuse. Um den Druckkopf zu bewegen, schalten Sie den Drucker ein, warten, bis der Druckkopf sich in die Mitte bewegt hat und ziehen danach sofort den Netzstecker. Jetzt ist die Druckergarage frei zugänglich und lässt sich inspizieren. Entfernen Sie alle Fussel und Papierfetzen, die sich auf den Gummilippen befinden. Bei alten Druckern sind die Gummidichtungen der Parkposition vermutlich poröse. Mit Gummireinigern aus dem Autozubehörhandel machen sie die Druckkopf-Scheibenwischer wieder geschmeidig.
Themen: E-Mail Abo | Hardware
|
Drucker
Tags: Düsen | Drucken | Drucker | Druckköpfe | Fehler | Gummi | Parkposition | Reinigen | Reinigung | Schlieren | Streifen | Tintenstrahldrucker
Beitrag von eload24, 12.10.2008, 07:19
E-Mails empfangen mit Outlook: Empfangene Nachrichten kennzeichnen
Wichtige Nachrichten, die Sie noch öfter benötigen, möchten Sie nach dem ersten Lesen im Anzeigebereich des Posteingangs eventuell wieder als ungelesen markieren, oder Sie erhalten nach Ihrem Urlaub eine Fülle von Werbeinformationen, die Sie erst zu einem späteren Zeitpunkt lesen möchten.
1. Markieren Sie eine Nachricht oder mehrere Nachrichten.
2. Wählen Sie im Menü Bearbeiten den Befehl Als gelesen markieren oder Als ungelesen markieren. Alternativ klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Nachricht und wählen den entsprechenden Kontextmenüpunkt.
Klicken Sie auf den Ordner Ungelesene Nachrichten im Navigationsbereich, um alle ungelesenen Nachrichten im Ordner Posteingang schnell anzuzeigen.
Nachrichten zur Wiedervorlage kennzeichnen
Sie können Nachrichten jederzeit zur Wiedervorlage mit der Farbe Ihrer Wahl kennzeichnen und im Ordner Zur Nachverfolgung (im Navigationsbereich) aufnehmen.
1. Klicken Sie im Anzeigebereich des Ordners Posteingang mit der rechten Maustaste auf das Symbol.
2. Wählen Sie die gewünschte Kennzeichnungsfarbe aus.
Nachrichten, die eine Kennzeichnung vom Absender erhalten haben, werden nicht im Ordner Zur Nachverfolgung aufgenommen.
Themen: E-Mail Abo | Office
|
Microsoft Outlook
Tags: | E-Mails empfangen mit Outlook | Ebook-00465 | gelesen | kennzeichnen | Nachricht | Outlook 2003 | ungelesen | Wiedervorlage
software
office
Fotografie und Video
management
windows
internet
Sport
verbrauchertipps
Hardware
RSS 2.0