Beitrag von Gerd Ohnsorg, 07.01.2009, 12:25
Radicchio al forno
Zutaten für 4 Personen
2 Stauden länglicher Radicchio, 2 EL Olivenöl, 25g Butter, 150g Asiagio (Kuhmilchkäse aus der Region Veneto), ½ Bund Basilikum, Salz, Pfeffer
Zubereitung
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Radicchio waschen, längs halbieren und in eine Backform legen. Jetzt mit Olivenöl beträufeln sowie mit Salz und Pfeffer würzen. Danach im Backofen 5 Minuten backen. Anschließend den Radicchio kurz aus dem Ofen nehmen, mit Butterflocken und Käse bestreuen und weitere 10 Minuten backen. Mit fein geschnittenem Basilikum servieren.
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Beitrag von Global Press, 07.01.2009, 12:26
Gesundheitsfonds: Viele Fallstricke in den neuen Wahltarifen
Selbständige, die sich mit dem Start des Gesundheitsfonds freiwillig gesetzlich krankenversichern, haben verschiedene Möglichkeiten, sich einen Anspruch auf Krankentagegeld zu sichern. Wer diesen Schutz erhalten möchte, kann zwischen den neuen Wahltarifen der gesetzlichen Kassen und Angeboten privater Versicherungen wählen. Ein Vergleich von 105 privaten und 104 Kassen-Tarifvarianten, den das ÖKO-Test-Magazin in seiner aktuellen Januar-Ausgabe veröffentlicht, zeigt jedoch krasse Unterschiede bei den Tarifen der verschiedenen Kassen.
So reicht die Preisspanne für ein Tagegeld in Höhe von 85 Euro bei den Gesetzlichen von 6,46 Euro Beitrag pro Monat bis zu fast 150,79 Euro monatlich. Auch die Angebote der Privaten schwanken extrem: So verlangt der teuerste Anbieter im Test für die 85 Euro Tagegeld fast das Dreifache an monatlichen Beiträgen wie der günstigste Anbieter.
Preislich sind die gesetzlichen Kassen gegenüber den Privatversicherern günstiger. Zudem gibt es bei den Kassen nur Unisextarife - Männer zahlen genauso viel wie Frauen. Trotzdem kann es besser sein, eine private Kasse zu wählen. Denn bei den Gesetzlichen bindet man sich für drei Jahre an die Kasse. Und Zusatzbeiträge, die die Kassen erheben dürfen, können die Vorteile dann schnell wieder zunichte machen.
Wegen der Tücken der neuen gesetzlichen Wahltarife bereitet die Bundesregierung derzeit einen neuen Gesetzentwurf vor. Danach sollen Selbstständige, die den allgemeinen Beitragssatz von 15,5 Prozent zahlen, wie bisher Anspruch auf Krankentagegeld ab dem 43. Krankheitstag haben. Allerdings höchstens bis zur Beitragsbemessungsgrenze, was einem Tagegeld von etwa 86 Euro entspricht. (Hilde Nizamoglou/wid)
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Beitrag von Global Press, 07.01.2009, 12:16
Recht: Vorsicht bei der Bereitstellung von Digitalfotos im Web
Viele Menschen zeigen auf ihren Internet-Seiten eigene Digitalfotos. Manche Seitenbetreiber bieten auch anderen Fotografen auf solchen Web-Präsenzen die Möglichkeit, ihre Bilder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, denn nicht alle Fotomotive sind legal. So ist es beispielsweise verboten, Fotos im Internet zu veröffentlichen, die in bestimmten Zoos oder Tierparks angefertigt worden sind. Auch das Fotografieren mancher Denkmäler und Sehenswürdigkeiten sowie militärischer Anlagen oder das Ablichten von Ausstellungsstücken in Museen ist häufig an sich schon verboten. Werden solche Bilder dann auch noch online gezeigt, ist der Verstoß oft gravierend.
Der Betreiber einer Internet-Seite, der anderen Fotografen Speicherplatz bietet, macht sich unter Umständen mit schuldig, wenn es um die Verbreitung von Fotos geht, die gar nicht hätten angefertigt werden dürfen oder deren Veröffentlichung im Internet verboten ist. Insbesondere wenn der Inhaber der Urheberrechte, also etwa ein Museum, sich bei dem Seitenbetreiber meldet und mit Hinweis auf das Fotografierverbot um eine Löschung der beanstandeten Bilder bittet, sollte dieser Aufforderung schnellstmöglich Folge geleistet werden. Denn anderenfalls droht ein Rechtsstreit, der für den Inhaber der Web-Seite möglicherweise nicht gut ausgeht.
Das hat auch der Betreiber des Foto-Portals “Ostkreuz” jüngst zu spüren bekommen. Er war von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten rechtlich belangt worden, weil auf der Internet-Seite Fotos aus einer Parkanlage zu sehen waren, die ein Fotograf trotz eines Fotografierverbotes aufgenommen hatte. Die Richter des Landgerichts Potsdam waren der Ansicht, dass das Fotografieren eine Eigentumsverletzung dargestellt hat. Der beklagte Portalbetreiber ist zudem laut den Juristen als Störer anzusehen, weil er schon vor Jahren über die Rechtsverletzung in Kenntnis gesetzt worden ist und danach keine ihm zumutbaren Maßnahmen ergriffen hat, die Inhalte zu löschen oder zu sperren (LG Potsdam, Az.: 1 O 175/08).
(Gaby Schulemann-Maier/cid)
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Beitrag von Global Press, 07.01.2009, 12:16
Energie aktuell: Verpflichtung zur Meldung von Photovoltaikanlagen
Betreiber von Photovoltaikanlagen müssen seit dem 1. Januar 2009 der Bundesnetzagentur Standort und Leistung ihrer Anlage melden. Denn nur für angemeldete Anlagen ist der jeweilige Netzbetreiber laut Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, verpflichtet, den erzeugten Strom auf Grundlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu vergüten.
Die Meldepflicht gilt für Photovoltaikanlagen, die ab dem 1. Januar 2009 neu in Betrieb gehen. Anlagen, die bereits vor diesem Zeitpunkt in Betrieb waren, brauchen nicht gemeldet zu werden. Ein entsprechendes Formular sowie Erläuterungen stehen auf der Internet-Seite der Bundesnetzagentur unter http://www.bundesnetzagentur.de zur Verfügung.
Die mit der Novellierung des EEG neu eingeführte Meldepflicht hat direkte Auswirkungen auf die Vergütungssätze für die Einspeisung des erzeugten Stroms. “Die Degression, die für Photovoltaikanlagen gilt, ermittelt die Bundesnetzagentur anhand der ihr gemeldeten Leistung”, sagt Kurth. “Je stärker der Zubau von Photovoltaikanlagen ist, desto höher wird die Degression sein und desto geringer der Vergütungssatz für im Folgejahr in Betrieb gehende Anlagen.” Die Bundesnetzagentur veröffentlicht die von ihr für das Folgejahr ermittelten Degressions- und Vergütungssätze jährlich zum 31. Oktober im Bundesanzeiger. (Hilde Nizamoglou/en-wid)
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Beitrag von Global Press, 07.01.2009, 12:16
Energie aktuell: Technologiekonferenz Solarwärme
Die erste Solarthermie-Technologiekonferenz unter dem Motto “Innovationen in der Solarthermie beschleunigen” findet am 10. und 11. Februar 2009 in Berlin statt. Veranstalter ist der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Die Konferenz will die großen Entwicklungspotenziale der Solartechnologie zur Erwärmung von Trinkwasser, Beheizung von Gebäuden, Erzeugung von Prozesswärme für gewerbliche Anwendungen und zur solar unterstützten Kühlung aufzeigen und zur Verstärkung der Forschungsaktivitäten beitragen. Informationen zur Konferenz sind im Internet unter http://www.dsttp.de/konferenz abrufbar. (Hilde Nizamoglou/en-wid)
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Beitrag von eload24, 07.01.2009, 10:26
Gesund Grillen: Welcher Grill ist der richtige?
Gesundes Grillen beginnt bereits mit der Auswahl des richtigen Geräts. Sei es das Modell von der Tankstelle oder das aus dem Designerladen – wichtig ist die Sicherheit. Gute Grills tragen das GS- oder DIN-Zeichen. Dieses Gütezertifikat haben nur Grills, die durch unabhängige Stellen geprüft wurden.
Unterschieden wird zwischen Holzkohle-, Gas- oder Elektrogrill. Egal für welches Gerät Sie sich entscheiden, achten Sie auf Standfestigkeit. Außerdem sollte der Grill keine scharfen Kanten oder spitzen Ecken haben.
Holzkohle – der typische Grillgeschmack
Die meisten Deutschen entscheiden sich für einen Holzkohlegrill, er gewährleistet den typischen Grillgeschmack. Nachteil des Grillens auf Holzkohle: Es dauert länger. Das Essen sollte nämlich erst auf den Rost, wenn die Asche mit einer weißen Schicht überzogen ist. Je nach Grillgerät kann das länger als eine halbe Stunde in Anspruch nehmen, bei Verwendung von Briketts noch länger.
Gas, Strom oder Lavastein – wenn es schnell gehen soll
Eiligere greifen daher gerne zu Alternativen, die zudem weniger Rauch entwickeln. Das freut auch die Nachbarn. Besonders schnell ist der Elektrogrill. Nach ein paar Handgriffen kann es losgehen: Fettauffangschale mit Wasser füllen, Stecker einstöpseln und kurz anheizen.
Schnell geht es auch mit Gas. Im Vergleich zur Holzkohle gibt es keine Asche, die Temperatur lässt sich regeln und das Anzünden ist weniger gefährlich.
Wer es ausgefallener mag, entscheidet sich für einen Lavasteingrill. Zunächst erhitzt Propangas den Stein, auf dem dann Fisch, Fleisch und Gemüse brutzeln.
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Beitrag von Global Press, 07.01.2009, 11:16
Energie aktuell: Verfahren gegen die GASAG eingestellt
Das Preismissbrauchsverfahren gegen die GASAG hat das Bundeskartellamt Ende vergangenen Jahres endgültig eingestellt. In einem Schreiben an das Berliner Unternehmen erklärt das Amt ausdrücklich, im Jahre 2007 habe die GASAG “keine missbräuchlich überhöhten Preise” verlangt.
Auch für 2008 wurde das Verfahren eingestellt, da die GASAG laut Bundeskartellamt in beträchtlichem Umfang eigene gestiegene Gasbezugskosten nicht an die Endverbraucher weitergegeben hat. Zudem hat das Energieunternehmen mit der Netzgesellschaft Berlin Brandenburg (NBB) vereinbart, dass die NBB allen im Berliner Netz registrierten Gasanbietern eine aktuelle elektronische Karte aller mit Gas versorgten Straßen in Berlin zur Verfügung stellt, um die Markttransparenz zugunsten des Wettbewerbs weiter zu verbessern. Laut Bundeskartellamt haben sich sowohl der Konkurrent Nuon als auch der Bundesverband der neuen Energieanbieter bereits positiv zu der Karte geäußert.
Darüber hinaus hat die GASAG dem Kartellamt zugesagt, die Senkung der Gaspreise bereits zum 1. Februar vorzuziehen. Insgesamt beträgt die Preisminderung nach Unternehmensangaben rund drei Millionen Euro. Diese Senkung wird 2009 weder ganz noch teilweise aufgehoben oder rückgängig gemacht. (Hilde Nizamoglou/en-wid)
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Beitrag von Global Press, 07.01.2009, 11:16
Fast 187 Millionen Web-Seiten sind online
Im Dezember 2008 betrug die Zahl der Web-Seiten weltweit 186 727 854. Diese Zahl hat das britische Internet-Unternehmen Netcraft ermittelt. Um 1,56 Millionen Seiten ist die Zahl allein im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Gemessen am Vorjahresmonat, beläuft sich der Anstieg auf 31,5 Millionen Web-Präsenzen. (Gaby Schulemann-Maier/cid)
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Beitrag von Global Press, 07.01.2009, 11:11
Chevrolet: Autogasmodelle heißen Eco Logic
Unter der Bezeichnung “Eco Logic” bietet Chevrolet ab sofort seine Autogasmodelle an. Die einheitliche Namensgebung soll dem Kunden die Orientierung erleichtern. Die General Motors-Tochter bietet in jeder Modellreihe eine Autogasvariante an, die mit dem preisgünstigen Kraftstoff betankt werden kann. Die Palette reicht vom Kleinstwagen bis zum Mittelklasse-SUV. (Holger Holzer/mid)
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Beitrag von Kurt Uehlinger, 07.01.2009, 10:07
Harmonie durch lebenslanges Lernen
Lernen verbinden wir spontan mit Schule oder Fachwissen. Oft haben wir keine angenehme Beziehung dazu. Hier aber ist das tägliche Lernen in Form von bewusster Aktivität und Anpassung an die Umstände angesprochen. Es be-ginnt bei guten Gedanken, mit denen wir den Tag beginnen. Die Gewohnheit, auf andere einen positiven Einfluss auszuüben, wirkt auf uns zurück. Denn für das Leben zu lernen geschieht nie isoliert, sondern immer in Auseinan-dersetzung mit Menschen, mit der Natur oder mit Dingen. Positive Gedanken wecken in uns das Entwicklungsrichti-ge. Negative Gefühle dagegen suchen nach negativen Verhaltensweisen, die andere und uns schädigen.
Der Mensch ist, wie jedes Lebewesen, in ein größeres Umfeld eingebettet. Wir beeinflussen andere und sind wieder-um von ihnen abhängig. Deshalb entsteht alles, was geschieht in unserem Inneren. Unsere Stimmung überträgt sich nach außen. Innere Freude geht auf andere über und lässt uns großzügig handeln. Sich gegen die äußeren Umstän-de zu wehren und sich darüber zu ärgern ist Schwimmen gegen den Strom. Es ist anstrengend und kostet Lebens-energie.
Widmen Sie sich als Grundlage des Lernens bewusst positiven Gedanken und verbannen Sie negative.
Quelle: Die Kunst erfolgreicher Lebensgestaltung, Kurt Uehlinger/Werner von Allmen, Smart Books Publishing AG
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Beitrag von Global Press, 07.01.2009, 11:06
Schaar: Datenschutz bei E-Card gewahrt
In der viel diskutierten elektronischen Gesundheitskarte (E-Card oder eGK) sieht der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar keine Gefahr für einen Datenmissbrauch. Ehe überhaupt mit den Arbeiten für die E-Card begonnen wurde, habe man schon Datenschutzvorschriften formuliert, erklärte Schaar in einem Interview mit dem Deutschlandfunk. Eine solche Vorgehensweise sei in anderen Bereichen nicht vorgekommen.
Der Datenschutzbeauftragte begrüßt das “sehr weitgehende Wahlrecht des Betroffenen hinsichtlich der Daten, die über ihn gespeichert werden”. Die Regelungen gingen allerdings zu Lasten einer einfachen Handhabung. Daher kommt von Ärzten die Kritik, dass aufgrund des Wahlrechtes alles kompliziert würde und dies nicht einfach in der Praxis umsetzbar sei. Schaar spricht sich jedoch dagegen aus, wegen praktischer Probleme mit der Umsetzung den Datenschutz zu reduzieren. (Silke Koppers/mp)
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Beitrag von Global Press, 07.01.2009, 10:46
Spritfresser bleiben Bestseller in den USA
Auch von Spritkrise und Klimawandel lassen sich die Amerikaner den Spaß am Pick-up nicht verderben, wie die Bestsellerliste 2008 zeigt. Das meistgekaufte Auto der USA war auch im vergangenen Jahr die Ford F-Serie - so wie in den drei Dekaden zuvor. Insgesamt meldet der Hersteller einen Absatz von 513 513 Fahrzeugen der Baureihe. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das allerdings ein durch die allgemeine Marktkrise bedingtes Minus von rund 25 Prozent.
Auch auf dem zweiten Rang in der Verkaufsstatistik landet einer der als Spritfresser geschmähten Pick-ups: der Chevrolet Silverado mit rund 465 000 neu zugelassenen Fahrzeugen. Erst auf dem dritten Platz folgt mit dem rund 436 000 mal verkauften Toyota Camry eine Mittelklasselimousine, die auch mit einem sparsamen Hybridantrieb zu haben ist. Über das Gesamtjahr gesehen waren die Pick-ups also wieder nicht zu schlagen, auch wenn während der Hochpreisphase für Benzin der kompakte Honda Civic kurzzeitig an der Spitze der US-Bestsellerliste lag.
Grundlage für die Beliebtheit der meist von großen V6- oder V8-Benzinern angetriebenen Pick-ups ist der relativ geringe Preis bei großer Belastbarkeit und hohem Nutzwert. Besonders außerhalb der urbanen Zentren finden die in unzähligen Karosserie- und Ausstattungsvarianten angebotenen Modelle regen Kundenzuspruch. (Holger Holzer/mid)
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Beitrag von Global Press, 07.01.2009, 10:46
Google-Handy strapaziert die Urlaubskasse
Die Urlaubskasse auf ganz besondere Art strapazieren könnte das Google-Handy. Wer das US-amerikanische G1-Modell sein Eigen nennt, muss damit rechnen, dass das Gerät im Ausland von selbst kostenpflichtige Internet-Verbindungen aufbaut. Darauf weist jetzt das IT-Magazin “Golem” hin. Es spielt demnach keine Rolle, welche Einstellungen der Besitzer an seinem T-Mobile G1 vornimmt, das Gerät wählt sich trotz ausgeschalteter UMTS-, Roaming- und Synchronisierungs-Funktionen ins Web ein. Dadurch entstehen Gebühren, vor denen man sich am besten schützen kann, indem man das Handy nicht mit ins Ausland nimmt. (Gaby Schulemann-Maier/cid)
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Beitrag von Global Press, 07.01.2009, 10:46
Einwohnerzahl Deutschlands weiter geschrumpft
Die Einwohnerzahl ist in Deutschland im Jahr 2008 weiter gesunken. Mit 82,06 Millionen Einwohnern ist die Zahl im Vergleich zum Jahr 2007 um 0,2 Prozent zurückgegangen. Das geht aus den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Dabei stehen circa 685 0000 Geburten rund 840 000 Sterbefällen gegenüber. Damit ist die Differenz zwischen Geburten und Sterbefällen im Vergleich zum Vorjahr weiter gewachsen, was der Hauptgrund für die schrumpfende Einwohnerzahl Deutschlands ist. (Silke Koppers/mp)
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Beitrag von Global Press, 07.01.2009, 09:51
GEZ-Gebühren für Web-Handys und Computer
Noch vor einigen Jahren war die Sachlage einfach: Für die Benutzung von Radios und TV-Geräten wurden GEZ-Gebühren fällig. Inzwischen gibt es neue Medien, und deshalb werden nun unter bestimmten Umständen auch Gebühren für die Nutzung von Computern und internetfähigen Handys erhoben. Die Gebühreneinzugszentrale spricht in diesem Zusammenhang von neuartigen Rundfunkgeräten. Sind andere Geräte wie TV und Radio angemeldet, werden für onlinefähige Computer und Mobiltelefone keine weiteren Gebühren erhoben. Doch ist dies nicht der Fall, verlangt die GEZ für die Nutzung neuartiger Rundfunkgeräte eine monatliche Gebühr in Höhe von 5,76 Euro.
Hierbei hat die GEZ folgende Sichtweise: Selbst wer ein neuartiges Rundfunkgerät nur bereithält und damit weder TV-Inhalte, noch Radiosendungen empfängt, muss zahlen. Dies betrifft Privatpersonen ebenso wie Unternehmen. Doch dieser Punkt ist umstritten und eine einheitliche Rechtsprechung zu den internetfähigen Rundfunkgeräten lässt noch auf sich warten. So hat beispielsweise im November 2008 das Verwaltungsgericht Wiesbaden einem Mann recht gegeben, der gegen die GEZ-Gebühren für einen gewerblich genutzten Rechner mit Internet-Anschluss geklagt hatte. Die Richter sahen für die Gebührenerhebung keine tragfähige Rechtsgrundlage. (Gaby Schulemann-Maier/cid)
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