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Gesundheit und Medizin


Beitrag von Wilfried Bauer, 16.07.2012, 10:45

Hilfe gegen Kopfschuppen

Kopfschuppen können lästig sein, wenn sie jucken. Im Laufe seines Lebens hat sie fast jeder einmal. Sieht nicht gerade schön aus. Die Schuppen signalisieren uns, dass die Kopfhaut Hilfe benötigt.


Am Anfang steht immer die Ursachenforschung. Die Behandlung richtet sich nach den Ursachen. Davon gibt er verschiedene.

Die Kopfhaut kann durch zu starke Pflegemittel gereizt worden sein oder ist zu hohen Temperaturen durch den Fön ausgesetzt worden oder die Schuppen sind die Ursache von Hautpilzen. Bei Hautpilzen sollte der Hautarzt konsultiert werden.

Sind die Schuppen eher trocken, rieseln sie z. B. förmlich vom Kopf auf die Schultern. Wird der Kopf nach vorn gebeugt, rieseln sie auf ein Tuch und lassen sich mühelos „wegwischen“.

Fettige Schuppen lassen sich nicht so einfach wegwischen, weil sie meist klebrig sind.


Trockene Schuppen lassen sich gut behandeln, wenn Sie ein parfümfreies Shampoo verwenden. Möglichst ein Shampoo für Babys. Ebenso kann auch ein Anti-Schuppen-Shampoo Anwendung finden, aber zeitlich begrenzt.


Beim Waschen der Haare angenehme Temperaturen verwenden und wenig Shampoo anwenden, nur um den Schmutz auszuwaschen. Das Shampoo nicht einmassieren, das entzieht Ihrer Kopfhaut nur unnötig Feuchtigkeit. Wichtig: die Haare nur lauwarm fönen.


Klebrige und fettige Schuppen müssen anders behandelt werden. Erwerben Sie aus der Apotheke ein Anti-Schuppen-Shampoo mit den Bestandteilen Ketoconazol oder Bifonazol. Diese Substanzen bekämpfen angesiedelte Pilze und wirken auch vorbeugend.


Es hat sich bewährt, vor dem Waschen die Haare gut auszubürsten, weil dadurch die Talgdrüsen entleert werden. Beim anschließenden Waschen das Shampoo einige Zeit einwirken lassen. Nach dem Waschen die Haare möglichst an der Luft trocknen lassen.

Wenn das keine Hilfe bringt, sollte der Hautarzt konsultiert werden.

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Themen: Gesundheit und Medizin |
Tags:

Schuppen,Kopfschuppen,Kopfhaut,Pilze auf der Kopfhaut



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